Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Clifford D. Simak

    3. August 1904 – 25. April 1988

    Dieser Autor erforscht tiefgreifende Fragen der menschlichen Existenz und unseres Platzes im Kosmos durch fesselnde Erzählungen. Seine Werke befassen sich oft mit zeitlosen Themen wie Einsamkeit, Hoffnung und der Komplexität von Beziehungen, angesiedelt vor futuristischen oder fantastischen Kulissen. Mit einem Gespür für lyrische Prosa und ergreifende Charaktere bietet sein Schreiben eine einzigartige Perspektive auf das Menschsein. Seine Arbeit regt zum Nachdenken an und spricht Leser an, die nach bedeutungsvollen Geschichten suchen.

    Clifford D. Simak
    Marc Cornwalls Pilgerfahrt
    Fremde Besucher. Science Fiction
    Die Brüderschaft vom Talismann
    Science Fiction Stories 60
    Als es noch Menschen gab
    Mann aus der Retorte
    • Zehntausend Jahre nach den MenschenDies sind die Geschichten, die sich die Tiere einmal erzählen werden. Und sie werden fragen: Was ist ein Mensch? Oder: Was ist eine Stadt? Oder: Was ist Krieg? Aber auf diese Fragen gibt es keine eindeutige Antwort, nur vage Theorien und Legenden aus grauer Vorzeit...

      Als es noch Menschen gab
      4,4
    • Science Fiction Stories 60

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Enthält folgende Stories: Larry Niven: Der Defekt Clifford D. Simak: Über den Fluß und durch die Wälder James H. Schmitz: Planet des Vergessens David I. Masson: Urlaub von der Front Jonathan Brand: Fluchtpunkt R. A. Lafferty: Wir machen alles Ron Goulart: Der Patient

      Science Fiction Stories 60
      4,0
    • Der junge Adlige Duncan Standish lebt in einer Alternativwelt, die auch im 20.]ahrhundert nicht über die Kultur des Mittelalters hinausgekommen ist. Schuld daran sind böse Geister und außerirdische Einflüsse, die die Menschen ständig in Angst versetzen und so jeden Fortschritt verhindern. Duncan soll dem Bischof von Oxenford ein Dokument überbringen, das die historische Gestalt Jesu Christi beweist und den Menschen dadurch neuen Mut macht. Doch der Weg ist schwierig. Duncan muss das »Öde Land«, Versammlungsort der Außerirdischen, durchqueren, die ihre Krieger und Geister auf ihn hetzen. Ihm zur Seite stehen sein Jugendfreund, ein Eremit, ein Gespenst, eine Hexe, ein Kobold und ein Mädchen, das auf einem Vogel Greif reitet. Und keiner in dieser merkwürdigen Reisegesellschaft weiß: Duncan verfügt über einen mächtigen Talisman!

      Die Brüderschaft vom Talismann
      4,0
    • Fremde Besucher. Science Fiction

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Es sah aus wie eine riesige schwarze Kiste , an die siebzig Meter lang und fünfzehn Meter hoch und breit. Die Bewohner des idyllischen Ortes Lone Pine in Minnesota sahen es zuerst - und der Dorffriseur verlor die Nerven und schoß mit seinem Gewehr darauf. Es war das letzte, was er tat. Innerhalb weniger Stunden wußten Presse, Regierung und Öffentlichkeit, daß sich in Lone Pine seltsame Dinge taten, und man gelangte mehr und mehr zu der Überzeugung, daß die Erde von einem außerirdischen Schrecken heimgesucht wurde. Aber was war es? Eine Maschine? Eine fremdartige Lebensform? Niemand konnte darauf Antwort geben. Nur der Forststudent Jerry Conklin wußte mehr: Der fremde Besucher hatte ihn stundenlang gefangengehalten und ihm seltsame Gefühle und Gedanken übermittelt, woraus zu schließen war, daß es sich um ein intelligentes Wesen handelte. Und mehr und mehr dieser unheimlichen schwarzen Kisten kamen auf die Erde und stellten die Menschheit vor ihre größte Bewährungsprobe...

      Fremde Besucher. Science Fiction
      4,0
    • Die letzte Idylle

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Paradies Erde Von einem Tag zum andern verschwanden sie spurlos - acht Milliarden Menschen, die bislang die Erde bevölkert hatten. Eine unbegreifliche Macht ergriff sie, riss sie mit sich und versetzte sie auf ferne Welten in die Tiefen des Alls. Nur wenige blieben zurück: Ein Indianerstamm, eine Familie mit ihren Freunden - und die Robotdiener der Menschen. Ihnen gehört jetzt die Erde, die mit dem Zusammenbruch der Technologie zur Idylle, ja zum Paradies geworden ist. Doch dann kehrt ein Mensch von den Sternen zurück. Er bringt eine schwerwiegende Nachricht, und die letzten Erdbewohner erkennen, daß ihre Existenz gefährdet ist.

      Die letzte Idylle
      3,0
    • Mastodonia. Science Fiction

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein zunächst harmlos erscheinender Zwischenfall ist nur der Anfang: Bowser, der Hund von Asa Steele, kommt mit einem Speer im Hinterlauf von einem seiner Streifzüge zurück. Die Wunde ist ungefährlich, aber die Speerspitze muß aus prähistorischer Zeit stammen, wie der ehemalige Archäologe Steele unschwer erkennt. Auch andere seltsame Dinge nehmen nun plötzlich eine neue Bedeutung an: Steele erinnert sich an die riesigen Knochen, die sein Hund immer anschleppt, und an den nahegelegenen Krater, aus dem er schon öfter fremdartige Metallteile geborgen hat. Handelt es sich vielleicht um Saurierknochen und die Absturzstelle eines Raumschiffes von fremden Sternen? Bei einem eher zufälligen Erkundungsgang in seinem Garten trifft Steele auf ein unbekanntes Wesen mit Katzengesicht und findet sich plötzlich im Pleistozän wieder, mitten unter grasenden Mammuts und gefährlichen Säbelzahntigern. Damit beginnt für ihn ein Zeitabenteuer, das die Lösung eines interstellaren Geheimnisses bringt ...

      Mastodonia. Science Fiction
      3,0
    • Science Fiction Stories 40

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Enthält folgende Stories: Eric Frank Russell: Maschinenwelt Michael G. Coney: Kommunikationsproblem Clifford D. Simak: Live von Stella IV Norman Spinrad: Die Super-Show

      Science Fiction Stories 40
      3,5
    • Tausend Jahre in der Zukunft bedecken zahllose Schädel zerstörter Roboter die Prärien des amerikanischen Kontinents. Sie allein erinnern an das untergegangene Zeitalter technologischer Zivilisation. Da macht sich Thomas Cushing, Waldläufer und Bauer, wie seine Zeitgenossen auf die Wanderung nach Westen, um das Wissen der Vergangenheit aufzuspüren und das verlorene Erbe der Menschheit wiederzugewinnen. Vor allem aber sucht er jenen sagenumwobenen Ort, wo einst die Menschen in Raumschiffen die Erde verliessen, um die Galaxis zu erforschen. Eine Schar wunderlicher Käuze begleitet ihn: der liebenswerte Roboter Rollo, die Hexe Meg und Andy, das Wunderpferd. Da tauchen intelligente Steine und wandernde Bäume auf, Zitterschlangen, lebende Schatten - fremdartige Wesen, vor Zeiten von Raumfahrern aus anderen Welten mitgebracht - Und es geht das Gerücht um, die Hüter des Wissens selbst lebten auf dem Donnerberg …

      Ein Erbe der Sterne
      3,0