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Uwe Geese

    Klassizismus und Romantik
    Imhof Kulturgeschichte: Mittelalterliche Skulptur in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Marburg zu Fuß
    Eintritt frei, Kinder die Hälfte
    Kunst im Rahmen der Werbung
    Der Deutungsstreit um das Relief am Marburger Zollamt
    • Immer wieder geraten Bildwerke in Verruf, weil sie missverstanden werden. Auslöser ist meist ein moralischer Rigorismus, der sich der Erinnerungskultur bemächtigt und das Verstehen historischer Bezüge verhindert. Auf exemplarische Weise ist ein Relief davon betroffen, das sich am 1950 wieder errichteten Marburger Zollamt befindet und seit einigen Jahren mit Vorwürfen des Rassismus und Kolonialismus bedacht wird. In einer politisch-ikonographischen Studie führt Uwe Geese ? Autor, Kunst- und Kulturhistoriker ? den Nachweis, dass das unberechtigt ist und legt frei, dass das Relief das Gegenteil von dem entäußert, was ihm vorgeworfen wird

      Der Deutungsstreit um das Relief am Marburger Zollamt
    • Marburg zu Fuß

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Entfernt vom Großstadttrubel Frankfurts findet man in Marburg eine gelungene Mischung aus mittelalterlichem Flair und junger, lebendiger Studentenkultur. Spaziergänge durch die stimmungsvollen Gassen können im wahrsten Sinne des Wortes anstrengend werden. Denn die Stadt ist berühmt für ihre unzähligen Treppen und die Oberstadt ist verwinkelt und steil. Doch die Mühe lohnt sich! Auf abwechslungsreichen Themenrundgängen und Routen führt Uwe Geese Sie durch die historische Altstadt zwischen Lahn und Schloss sowie in das landschaftlich reizvolle Umland. Ein idealer Ausflugsführer, mit dem alle Wissensdurstigen sofort losmarschieren können.

      Marburg zu Fuß
    • Die Übersicht zur mittelalterlichen Skulptur im deutschsprachigen Raum stellt der Autor an ausgewählten Bildwerken vor. Die Untersuchung beginnt im frühen Mittelalter mit der Darstellung merowingischer Grabsteine. Mit der Hofschule Karls des Großen und den ottonischen Klosterwerkstätten erreichen die Elfenbeinschnitzerei und Goldschmiedekunst einen ersten Höhepunkt. Im 12. und 13. Jahrhundert erfährt die Bildhauerkunst an einigen Orten – insbesondere in Bamberg, Magdeburg, Naumburg, Mainz, Meißen und Straßburg – erneut eine Qualität von internationalem Rang. Der Überblick endet mit den bedeutenden Schnitzaltären der Spätgotik von Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und Michael Pacher.

      Imhof Kulturgeschichte: Mittelalterliche Skulptur in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    • Klassizismus und Romantik

      • 520 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Dieser reich illustrierte Band gewährt dem Betrachter einen umfassenden Überblick über die Fülle und Vielgestaltigkeit der Architektur und bildenden Kunst zwischen 1750 und 1848. Während der Klassizismus eindeutig die Rückbesinnung auf die klassische antike Kunst und Architektur meint, ist Romantik ein weitaus vieldeutigerer Begriff, der in erster Linie mit einer geistigen Haltung des Kunstschaffenden zu tun hat. Dieses umfassende Werk bringt dem Leser durch fachkundige Darstellungen die vielfältigen Aspekte dieser spannenden Epoche auf anschauliche Weise näher. Aus dem Inhalt: Ideengeschichtliche Grundzüge der Neuzeit von der Renaissance bis zur Romantik / Architektur des Klassizismus und der Romantik / Architektur des Klassizismus / Der Landschaftsgarten / Skulptur des Klassizismus / Klassizismus und Romantik: Europas Malerei zwischen den Revolutionen / Zeichnungen des Klassizismus und der Romantik

      Klassizismus und Romantik
      4,0
    • Die Skulptur besaß bereits in der Antike einen vorrangigen Platz und gehört bis heute zu den interessantesten Gattungen der Kunst. Für den Betrachter war und ist gerade die viel ansichtige Darstellung reizvoll, die es ermöglicht, das Werk von allen Seiten zu betrachten. Die Einbeziehung der Dreidimensionalität führte insbesondere im Barock zu beeindruckenden Meisterwerken. War die Skulptur in der Romanik primär als Relief an tragenden Elementen sakraler Bauten zu sehen, so wird die Darstellung der menschlichen Gestalt in der Renaissance zum vorrangigen Motiv. Plastik entsteht nicht mehr rein für den sakralen Bereich und für Grabmäler, sondern es rücken vor allem Bildnisse realer Zeitgenossen in den Mittelpunkt – wie einige berühmte Reiterdenkmäler belegen. Die bildhauerischen Ausdrucksmöglichkeiten erlangen im Barock ihren Höhepunkt. Statuengruppen wie der „Raub der Proserpina“ von Gianlorenzo Bernini mit ihren komplizierten Drehungen und kontrastreichen Licht- und Schattenspielen bezeugen dies eindrucksvoll. Dieser Brick stellt die tief greifende Entwicklung der Plastik von der Romanik bis zum Barock dar. Hochwertige Farbfotos zeigen die Werke zunächst in ihrer Gesamtheit und werden durch Detailaufnahmen komplettiert. Ein informativer Genuss sowohl für den Kunstkenner als auch für den interessierten Laien.

      Skulpturen
    • L'art roman éclot aux alentours de l'an Mil et se répand dans toute l'Europe médiévale. Indissociable du sacré, il faut d'abord en saisir le sens chrétien pour le comprendre. L'introduction de cet ouvrage donne les fondements de cet univers, immédiatement suivi d'un précis d'architecture illustré de photos et de schémas. Le lecteur peut alors plonger dans l'architecture romane en Allemagne, en Italie, en France, en Espagne... La profusion de photographies souvent originales, comme cette Vue de l'église de Cerisy-la-Forêt au pied de laquelle paissent des vaches normandes, reflètent toute la richesse du langage roman. La sculpture et la peinture ne sont pas en reste puisque trois chapitres leur sont consacrés avec de tout aussi belles reproductions. Tout l'art roman en 460 pages. Un ouvrage étonnamment didactique. Nathalie Vorimore

      Romanesque