Der Supercode
- 406 Seiten
- 15 Lesestunden
Daniel J. Kevles ist ein amerikanischer Wissenschaftshistoriker, der sich auf die Geschichte der amerikanischen Wissenschaft und ihre Verflechtungen mit Ethik und Gesellschaft konzentriert. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, umfangreiche historische Informationen in lesbare und kohärente Erzählungen zu synthetisieren. Seine Arbeiten befassen sich mit Themen wie den gesellschaftlichen Auswirkungen wissenschaftlicher Entdeckungen, dem Umweltschutz und ethischen Dilemmata in der Wissenschaft, einschließlich Eugenik und wissenschaftlicher Integrität. Kevles' Schriften werden für ihre sorgfältige wissenschaftliche Arbeit und detaillierte Berichterstattung geschätzt.




In dieser Sammlung von Essays erkunden fünf weltweit angesehene Autoren die vergessenen und unbekannten, oder absichtlich ausgelassenen, Aspekte der Wissenschaftsgeschichte. Das Buch entstand aus einer ursprünglichen Idee von Oliver Sacks, der Sir Humphry Davy in seiner doppelten Rolle als herausragender Chemiker und bemerkenswerter Dichter würdigen wollte. Es wurde durch eine gemeinsame Initiative der New York Public Library und der New York Review of Books gefördert.
In the 19th century, when the idea of eugenics (selective breeding to generate superior members of a species) was invited off the farm and into the parlor, it was a far-fetched notion with little possibility of success driven by clearly racist motivations. But at the end of the 20th century, biotechnological techniques and other agendas are making forms of human eugenics plausible. Rich in anecdote, narrative, and fact. An important book.