Nach "Wir lebten in Moskau" schildern die Eheleute Kopelew in diesem Band ihre Eindrücke und Erlebnisse im Westen. Von Breschnew ausgebürgert, wurde Köln ihre Wahlheimat. Von hier aus unternahmen sie die langentbehrten Reisen, lernten Landschaften, Städte, Menschen kennen. Wohin sie auch kamen, setzten sie sich für russische Menschenrechtler ein, warben für russische Kultur. Tagebuchaufzeichnungen und Briefe lassen diese für sie so wichtige Zeit lebendig werden.
Raisa Orlova Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
23. Juli 1918 – 31. Mai 1989






Wir lebten in Moskau
- 342 Seiten
- 12 Lesestunden
Erinnerungen des Autoren-Ehepaares Orlowa-Kopelew an die Jahre 1956 bis 1980, an Schriftsteller und Künstler der Moskauer Intellektuellen- und Dissidentenszene.
Briefe aus Köln über Bücher aus Moskau
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Die von Toleranz geprägten Aufzeichnungen der Frau des russischen Schriftstellers Lew Kopelew aus den ersten beiden Jahren ihrer Zwangsausreise.
Světová literatura 1/1961
Bez minulosti a budoucnosti


