Britta Schmitz Bücher






Köln 2021
Hochformatkalender
Hamburger Bahnhof Berlin
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Abnehmen für die Seele
- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
Pizza, Pommes, Döner und Schokolade sind beim Abnehmen erlaubt! Das ist eine der großen Überraschungen dieses ungewöhnlichen Buches. Doch dies ist nicht die einzige erfreuliche Nachricht für all diejenigen, die schon lange auf der Suche nach einem für sie geeigneten Weg sind, ihr Gewicht erfolgreich zu reduzieren. Dem Leser wird schnell klar, wieso er gar nicht anders konnte, als immer wieder zuzunehmen, und was es für Möglichkeiten gibt, sogar mit Freude und Genuss sein Idealgewicht zu erreichen und langfristig zu halten. Das Buch überzeugt, weil Sachkenntnis und Lebensfreude zu einer Einheit werden, die deutlich macht, dass Sie keine neue Wunderdiät mehr brauchen, sondern längst alles in sich haben, um erfolgreich abzunehmen. Britta Schmitz, Jahrgang 1976, litt selbst viele Jahre unter Übergewicht und musste für sich erkennen, dass Diäten sie weder schlank noch glücklich machten. Sie fand ihren eigenen Weg und ist heute psychologische Ernährungsberaterin in eigener Praxis. Sie liebt ihren Beruf von ganzem Herzen und bringt in Seminaren, Vorträgen und Einzelberatungen ihr Fachwissen sowie ihre persönliche Erfahrung wunderbar authentisch und leidenschaftlich zum Ausdruck.
Persil und Petticoat. Köln von 1949 bis 1959
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
Hermann Nitsch, Orgien-Mysterien-Theater
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Hermann Nitsch hat ein vielseitiges und kompromissloses Werk geschaffen, das den Kanon des üblichen Kunstverständnisses sprengt. Die Debatte über seine Malerei hat stets im Zusammenhang mit dem Orgien-Mysterien-Theater stattgefunden. Das utopische Theaterprojekt, das er seit den frühen sechziger Jahren aufführt, ist bis heute die Grundlage seines auf ein Gesamtkunstwerk angelegten OEuvres. Malaktion und Aktion des O.-M.-Theaters bedingen sich gegenseitig. Das Buch zur großen Retrospektive in der Nationalgalerie Berlin dokumentiert sein Werk von der ersten experimentellen Aktion im Dezember 1962 in Wien bis zu seinen jüngsten, immer ausgefeilteren Aufführungen im niederösterreichischen Schloss Prinzendorf, wo Nitsch seit 1971 lebt und arbeitet. Gerade durch das wiedererwachte Interesse am Performativen erlangt seine Kunst eine neue Aktualität.
