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Bookbot

Wolfgang Fikentscher

    17. Mai 1928 – 12. März 2015
    Zur politischen Kritik an Marxismus und Neomarxismus als ideologischen Grundlagen der Studentenunruhen 1965 bis 69
    Demokratie
    Draft International antitrust code
    Die Freiheit und ihr Paradox
    Wirtschaftliche Gerechtigkeit und kulturelle Gerechtigkeit
    Quellen zur Entstehung der Grundrechte in Deutschland
    • Hauptanliegen des Werkes ist es deutlich zu machen, dass verfassungstextlich und politisch wirksame Grundrechte ihren Ursprung bereits 1572 (Dordrechter Ständeversammlung 15./16. Juli 1572) in den Niederlanden hatten, ausgelöst durch die Niederländische Revolution, die ihren Beginn um das Jahr 1566 hat. Damit soll der bis heute mehr oder weniger ohne Betreibung ernsthafter wissenschaftlicher Forschung und/oder Diskussion im Raume stehenden Ansicht entgegengewirkt werden, die Grundrechte seien nicht wesentlich älter als beispielsweise die französische Revolution oder die amerikanische Verfassung. Ziel des Vorhabens ist es, durch die Veröffentlichung in Buchform der teilweise erstmals zusammengetragenen und ins Deutsche übersetzten Originaltexte, diese einem größeren interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise soll eine lebhafte Diskussion und ernsthafte wissenschaftliche Erforschung zu diesem auch in der heutigen Zeit überaus bedeutsamen, wichtigen und hochinteressanten Thema ermöglicht und angeregt werden. „Es steht zu hoffen, daß die Edition niederländischer Quellentexte mit diesem gar nicht genug zu lobenden Band noch nicht zum Abschluß gekommen ist.“ Das Historisch-Politische Buch

      Quellen zur Entstehung der Grundrechte in Deutschland
    • Die wirtschaftliche Entwicklung im Osten Deutschlands, in den GUS-Staaten und den Entwicklungsländern, läuft konträr zu dem, was Politiker und Experten prognostizieren. Warum ist das so? Der Autor, ein internationaler Rechtswissenschaftler und Anthropologe, der es versteht, wirtschaftliche Zusammenhänge auf einen einfachen Nenner zu bringen, beschreibt die Irrtümer, die in diesem Jahrhundert begangen wurden, anhand einiger konkreter Beispiele und wirft am Schluß die Frage nach der Wirtschaftsethik aus christlicher Sicht auf. Inhalt: Die Freiheit - kein Selbstläufer, Vom Sozialismus zur, umweltsozialen Marktwirtschaft, Freiheits- und Lauterkeitschutz in der umweltsozialen Marktwirtschaft, Politische Ziele wirtschaftlichen Freiheitsschutzes, Das Monopol, Landschaft und Landwirtschaft, Marxismus, Neoarxismus und Neosozialismus, Kulturvergleichendes Wirtschaftsrecht: Die VR China als Beispiel, Die Freiheit eines Christenmenschen - ein Paradox?

      Die Freiheit und ihr Paradox
    • Die Welt wächst zusammen. Kulturen berühren einander. Verändert sich eine dadurch, spricht man von Akkulturation (im engeren Sinne). Verändert sich keine, liegt „Koexistenz“ vor, vielleicht in Form einer „Parallelgesellschaft“. Akkulturation und Koexistenz zusammen bilden das traditionelle System der Akkulturationslehre. Wie aber, wenn jemand in mehreren Kulturen zuhause ist? Man nennt das Bi-, Tri- usw. kulturalität. Und wohin gehören Assimilation, Leitkultur und Kreolisierung? Das Buch erarbeitet eine moderne Akkulturationstheorie (in einem weiteren Sinne). Auf Einzelfragen aktueller Akkulturationsformen folgen europarechtliche Themen. Der Sammelband vorwiegend junger Autoren schließt mit Entwicklungen in einem Deutschland, das sich nicht abschafft

      Akkulturation, Integration, Migration
    • Die Bayerische Akademie der Wissenschaften mit Sitz in der Münchner Residenz ist eine der ältesten und größten deutschen Wissenschaftsakademien. Als Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung widmet sie sich vorwiegend der Grundlagenforschung sowohl im geistes- als auch im naturwissenschaftlichen Fächerspektrum mit einem Schwerpunkt auf langfristigen größeren Forschungsunternehmungen. Die Gemeinschaft der Gelehrten ist in zwei Klassen organisiert, einer philosophisch-historischen und einer mathematisch-naturwissenschaftlichen, die sich regelmäßig treffen. Bei diesen Klassensitzungen stellen einzelne Mitglieder Ergebnisse aus ihren Forschungen vor, die in den Sitzungsberichten veröffentlicht werden.

      Zur Anthropologie der Körperschaft: Polis, Genossenschaft, Tewa-Pueblo