Mit der Darstellung von Wirtschaft und Handel, Kunsthandwerk, Textilverarbeitung, Tracht und Bewaffnung, aber auch Religion und Kult und der bedeutenden Veränderungen, die die Christianisierung mit sich brachte, entsteht in diesem Buch ein überaus anschauliches Bilde der Lebensformen und des Lebensgefühls im merowingischen Alamannien.
Roman Herzog Bücher
Dieser Autor konzentriert sich auf politische Geschichte und gesellschaftliche Kommentare und untersucht die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung und ihre Folgen. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine tiefgründige Analyse von Staatskunst und der Rolle von Einzelpersonen bei der Gestaltung nationaler Identität aus. Durch sein Schreiben bietet er eine einzigartige Perspektive auf Deutschlands Stellung auf der Weltbühne und seinen Weg zur modernen Demokratie. Seine Texte gelten als wichtiger Beitrag zum Verständnis der jüngsten deutschen Vergangenheit.






Im Gespräch mit 2 Redakteuren der Zeitung Die Woche gibt Herzog Auskunft über seinen persönlichen und beruflichen Lebensweg und nimmt Stellung zu wichtigen aktuellen Themen (Rechtsradikalismus, Wiedervereinigung, Benachteiligung der Frauen u.a.m.)
Staaten der Frühzeit
- 331 Seiten
- 12 Lesestunden
Bis ins 7. und 8. Jahrtausend v.Chr. reichen die Spuren staatlicher Organisation zurück. Der Verfasser geht ihnen nach und untersucht die Herrschaftsformen dieser frühesten Staaten ebenso wie diejenigen der späteren Großreiche, die sich im Vorderen Orient, in Ägypten, Indien und China herausbildeten. So wird ein umfassender Einblick in die Lebensgesetze früher Staaten eröffnet und zugleich beim Leser das Verständnis für die Eigenart späterer Staaten - auch der heutigen - geschärft.
Jahre der Politik
- 405 Seiten
- 15 Lesestunden
Roman Herzog, der siebte Bundespräsident Deutschlands, ist eine herausragende Figur in der politischen Landschaft des Landes. Seine Erinnerungen bieten einen faszinierenden Einblick in die Machtstrukturen und Begegnungen mit bedeutenden politischen Persönlichkeiten im In- und Ausland. Herzog, 1934 in Landshut geboren, hatte eine beeindruckende Karriere, die ihn von der Hochschulausbildung als Staatsrechtler über verschiedene Positionen in Bonn und Baden-Württemberg bis ins höchste Staatsamt führte. Als Präsident des Bundesverfassungsgerichts prägte er die deutsche Politik in den 1990er Jahren mit wegweisenden Urteilen. Im Mai 1994 wurde er zum Bundespräsidenten gewählt und setzte bedeutende Akzente, darunter die Einführung des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und seine berühmte 'Ruck'-Rede, die einen Wandel in der Bundesrepublik anmahnte. Herzog verbindet Weltoffenheit mit nüchterner Analyse und einem Sinn für das Machbare. Seine politische Bilanz zeigt eine Persönlichkeit, die sich durch Gelassenheit, hintergründigen Humor und die Fähigkeit zu scharfer Kritik auszeichnet, fernab von Aufgeregtheit und nationalem Pathos.
Reden und Interviews 4/2
1. Juli 1997 - 30. Juni 1998
Renommierte Politiker und Größen der Wirtschaft äußern ihre Ansichten zum Reformstau in Deutschland und rufen zu zweckmäßigen Lösungen auf.
Freiheit des Geistes
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Zukunft bauen
- 254 Seiten
- 9 Lesestunden
German
Wahrheit und Klarheit
- 142 Seiten
- 5 Lesestunden
Roman Herzog
- 159 Seiten
- 6 Lesestunden
Europa neu erfinden
- 154 Seiten
- 6 Lesestunden
Für ein Europa der BürgerRoman Herzog ist bekannt für seine klaren Worte. Ob als Präsident des Bundesverfassungsgerichtes oder Bundespräsident, stets benennt er deutlich die drängenden Probleme unserer Zeit und warnt eindringlich vor kommenden Krisen. In seinem neuen Buch setzt sich Roman Herzog nun mit den Risiken und Chancen des europäischen Einigungsprojekts auseinander – und erklärt, warum wir Europa neu denken müssen, um es zu bewahren. Das Thema Europa begleitet Roman Herzog durch sein gesamtes politisches Leben. In den Jahren nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundespräsidenten ist es zu einem Herzensthema für ihn geworden. Obwohl Herzog die Bedeutung der europäischen Einigung für die Wahrung von Frieden und Wohlstand betont, warnt er doch auch vor einer Union, die sich zu einem Überstaat entwickelt und dadurch die Mitgliedstaaten und deren Parlamente entmachtet. Europa wird nur dann stark und lebensfähig sein, ist Herzog überzeugt, wenn es sich neu erfindet. Nur so wird es gelingen, die EU aus der derzeitigen Krise zu führen und zu einer demokratischen und freien Union zu formen, die von den Menschen in allen Mitgliedsländern akzeptiert wird. Herzogs Buch ist ein nötiger Weckruf für die Politik und eine Orientierung für die Bürger Europas.
Das Dilemma der Demokratien
- 195 Seiten
- 7 Lesestunden
Wie der Ruck gelingt
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Niemand bestreitet mehr, daß Deutschland Reformen bitter nötig hat. Heftig umstritten sind jedoch die Reforminhalte, insbesondere die Frage, wer und in welchem Umfang ihre Folgen tragen soll. Doch was an Staat, Wirtschaft und Gesellschaft muß sich eigentlich ändern, damit unser Gemeinwesen überhaupt reformfähig wird? Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog beantwortet genau diese Frage, deren Lösung die entscheidende Voraussetzung dafür ist, daß unser Land wieder stark wird.
Berliner Rede 26. April 1997: Aufbruch ins 21. Jahrhundert
Ansprache von Bundespräsident Roman Herzog
- 31 Seiten
- 2 Lesestunden
Mut zur Erneuerung
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Die Zukunft der Erinnerung
- 217 Seiten
- 8 Lesestunden
Das Land erneuern
- 254 Seiten
- 9 Lesestunden
Various lectures and articles by Bundespräsident Herzog, 1994-1997.
Wider den Kampf der Kulturen
- 178 Seiten
- 7 Lesestunden
Wie kann der 'Kampf der Kulturen' verhindert werden? Samuel Huntingtons einflussreiche These besagt, dass nach dem Ende der Ideologien verschiedene Kulturen, organisiert um große Religionen, feindlich aufeinanderprallen. Dazu zählen die westlich-christliche Kultur, die orthodox-christliche Kultur, der Islam, die hinduistische Kultur, Japan und die konfuzianische Kultur Chinas. Roman Herzog setzte sich während seiner Amtszeit als Bundespräsident und darüber hinaus dafür ein, Huntingtons Szenario entgegenzuwirken und die Kooperation zwischen den Kulturen zu fördern. In seinem neuen Buch präsentiert er Texte und Reden, die er über Jahre als Mahner und Integrationsfigur gehalten hat. Herzog betont die Notwendigkeit, die Verschiedenheit der Kulturen zu respektieren, gleichzeitig aber auch die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und moralischen Relativismus zu vermeiden. Er warnt vor der Instrumentalisierung von Religion für politische Zwecke und fordert ein Ausbalancieren des sozialen Ungleichgewichts, das zu Konflikten führt. In diesem Band stehen seine Reden im Dialog mit Beiträgen von Amitai Etzioni, Hans Küng, Bassam Tibi und Masakazu Yamazaki, die aus unterschiedlichen Kulturen und Disziplinen stammen und seine Ansichten unterstützen. So entwickelt sich eine Strategie für den Frieden in einer globalisierten Welt.
Allgemeine Staatslehre
Lehrbücher des Öffentlichen Rechts 1
Preventing the Clash of Civilizations
- 136 Seiten
- 5 Lesestunden
The President of the Federal Republic of Germany, Roman Herzog, and four internationally renowned scholars from different cultural backgrounds and academic disciplines argue about ways to prevent the scenario of a clash of civilizations from becoming reality. Recognizing that scenario as an intellectual projection with considerable influence on policy-makers across the world, they agree on the necessity to mobilize ideas of cooperation as countervailing forces against mindsets of conflict and violence; to respect the diversity of cultures, but avoid moral relativism; to recognize the danger of fundamentalist instrumentalization of religion for purposes of political power; to cope with economic and social disequilibria that may lead to eruptions of conflict and violence; and to focus on commonalities between cultures as a strategy of peace in a globalized world.



















