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Jürgen Kriz

    5. Dezember 1944
    Wiener Vorlesungen - 127: Sinnorientiertes Wollen und Handeln zwischen Hirnphysiologie und kultureller Gestaltungsleistung
    Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft
    Humanistische Psychotherapie
    Systemtheorie
    Systemtheorie für Psychotherapeuten, Psychologen und Mediziner
    Grundkonzepte der psychotherapie
    • Eine Einladung, das faszinierende Gebiet der Psychotherapie in ihren wichtigsten Schulen kennenzulernen, ist dieses Buch von Jürgen Kriz, das nun schon in sechster Auflage vorliegt und das hervorragende Kritiken erhalten hat. Inhalt: 1. Wurzeln der Psychotherapie. I. Tiefenpsychologische Ansätze 2. Psychoanalyse 3. Individualpsychologie 4. Analytische Psychologie 5. Vegetotherapie 6. Bioenergetik 7. Transaktionsanalyse II. Verhaltenstherapeutische Ansätze 8. Wurzeln der Verhaltenstherapie 9. Lerntheoretisch fundierte Ansätze 10. Kognitive Ansätze 11. Rational-emotive Therapie III. Humanistische Ansätze 12. Wurzeln Humanistischer Therapie 13. Gestalttherapie 14. Gesprächspsychotherapie 15. Logotherapie und Psychodrama IV. Systemische Ansätze 16. Grundlegende Aspekte Systemischer Therapien 17. Systemische Einzeltherapie: Kommunikation und Paradoxon 18. Die Zweierbeziehung als Kollusion 19. Familientherapie

      Grundkonzepte der psychotherapie
      3,9
    • Humanistische Psychotherapie

      Grundlagen - Richtungen - Evidenz

      Humanistische Psychotherapie umfasst viele bekannte Ansätze wie Gesprächspsychotherapie bzw. Personzentrierte Psychotherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, Transaktionsanalyse, Existenzanalyse/Logotherapie und Körperpsychotherapie. Zu jedem Ansatz gibt es zahlreiche Werke. In diesem Buch wird nun erstmals das historisch gewachsene Wurzelgeflecht aus gemeinsamen Konzepten aufgezeigt, die das ganzheitlich-humanistische Menschenbild fundieren. Mit neueren Erkenntnissen verbunden - u.a. aus der Säuglingsforschung, der Biosemiotik und der Systemtheorie - zeichnet der Autor ein konsistentes Gesamtbild der Humanistischen Psychotherapie. Ergänzt wird dies durch eine kurze Darstellung der einzelnen Ansätze sowie einiger Konsequenzen für die wissenschaftliche Diskussion zu ihrer Evidenz.

      Humanistische Psychotherapie
    • Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft

      Ist hervorragendes Expertentum durch die Reform gefährdet?

      • 418 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil „Psychotherapie und Wissenschaft“ erörtern Rainer Sachse und seine MitarbeiterInnen, wie die Psychotherapie-Ausbildung gestaltet sein sollte und welche Anforderungen sie an die Wissenschaft stellt. Benedikt Waldherr beschreibt die 40-jährige Emanzipation der Psychologischen Psychotherapie in Deutschland. Christine Amrhein fasst die zentralen Ergebnisse des Forschungsgutachtens zusammen, das besagt, dass die Ausbildungsinstitute ihre Aufgaben gut erfüllen. Steffen Fliegel, einer der Gutachter, warnt vor übertriebenen Reformen, die von den Empfehlungen abweichen. Bernhard Strauß kritisiert ebenfalls die rigorosen Veränderungen in der Ausbildung, die nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Dirk Revenstorf hinterfragt das wissenschaftliche Verfahren zur Anerkennung von Psychotherapie-Verfahren, das stark vom RCT-Paradigma geprägt ist. Jürgen Kriz bietet eine tiefgehende Analyse der Evidenzbasierung. Sulz betont, dass Psychotherapie mehr ist als nur Wissenschaft. Der zweite Teil behandelt bildungs- und gesundheitspolitische Aspekte und beleuchtet wichtige Entscheidungen zur Reform des Psychotherapeutengesetzes. Die geplante Reform könnte die Abschaffung des gesetzlich geschützten Berufs der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen zur Folge haben und ignoriert, dass Psychotherapie nicht wie Medizin im Grundstudium gelehrt werden kann. Das Buch bietet spannende,

      Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft
    • WV Studium - 29: Statistik in den Sozialwissenschaften

      Einfuhrung und kritische Diskussion

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Untertitel wurde von mir nicht als schmiickender Zusatz, sondern als eine anspruchsvolIe Aufgabe verstan- den. Der vorliegende Text solI daher gleichermaISen den Studenten - insbe- sondere der Sozio logie, Psychologie und Padagogik - als Einfiihrung in die Aufgaben, Fragen und Probleme der Statistik in den Sozialwissenschaften dienen und empirisch arbeitende FachkolIegen, die Statistik bereits haben, zur kritischen Reflexion iiber deren Anwendung anregen. Diesem zweiten Aspekt messe ich personlich besonderes Gewicht Von der Statistik wird heute noch iiberwiegend unkritisch und unreflektiert Ge- brauch gemacht und die Verwendung von Zahlen und mathematischen ModelIen gerade auch von Praktikern kaum problematisiert. Der vor- liegende Band solI daher mit dazu beitragen, daIS sich ein ProblembewuISt- sein hinsichtlich der Verwendung von Statistik in den Sozialwissenschaften starker entwickelt. An dieser Stelle mochte ich Herrn DR. MANFRED KUCHLER und meiner Frau, DR. VLASTA KRIZ, herzlich dafiir danken, daIS sie in zahlreichen Dis- kussionen geholfen haben, die Verstiindlichkeit des Textes zu erhohen.

      WV Studium - 29: Statistik in den Sozialwissenschaften