Bookbot

Ernst Schubert

    Fress- und Sauffgrewel?
    Fress- und Sauffgrewel ? Was man im Mittelalter aß und trank
    Der Dom in Magdeburg
    Einführung in die Grundprobleme der deutschen Geschichte im Spätmittelalter
    Alltag im Mittelalter
    Arme Leute, Bettler und Gauner im Franken des 18. Jahrhunderts
    • Essen und Trinken im Mittelalter

      • 439 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Unsere mittelalterlichen Vorfahren – waren das nicht feierfreudige Gesellen, denen der Bratensaft aus den Bärten tropfte und bei denen Bier und Wein in Strömen floss? Wie die mittelalterliche Ernährungswirklichkeit tatsächlich aussah, wie knapp die Lebensmittel waren, wie karg der Speiseplan aussah und wie erfindungsreich das Mittelalter bei Speisen und Getränken sein konnte, davon erzählt Ernst Schubert – überraschend, amüsant und immer aus dem prallen Leben gegriffen.

      Essen und Trinken im Mittelalter2006
    • Alltag im Mittelalter

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die zentrale Frage Ernst Schuberts ist, wie die Menschen im Mittelalter überleben konnten, wie sie sich mit ihrer Umwelt und wie sie sich miteinander auseinandersetzten. So handelt dieses Buch von Wäldern und Abwässern, vom Fluchen und von der Liebe, von scheinbar so weit auseinanderliegenden Sachverhalten wie dem Unrat auf der Straße und der Gotteslästerung, der Rodung des Waldes und dem Liebeszauber. Ernst Schubert gelingt es, die Alltagsgeschichte des mittelalterlichen Mannes und der mittelalterlichen Frau aus dem Volke zu schreiben, indem er die spezialisierten Zweige der Geschichtsforschung - historische Geographie, literaturwissenschaftliche Mediävistik, Mentalitätsgeschichte und Umweltgeschichte - zusammenführt. Anschaulich und quellennah, derb und amüsant, kommt dem Leser nach der Lektüre manches weit fremder vor, als er es sich vorgestellt hatte, manches jedoch auch sehr vertraut.

      Alltag im Mittelalter2002
      4,2
    • Nur acht Kilometer nordwestlich von Naumburg erhebt sich hoch über dem Winzerstädtchen Freyburg der seit etwa 900 Jahren besiedelte Schlossberg. Der Blick vom Bergfried der mächtigen Bergspornburg reicht weit in die alte Kulturlandschaft des Unstruttales hinein und hinüber zum nahe gelegenen Naumburg. Die Neuenburg, eine Gründung Ludwigs des Springers, und die Stadt Freyburg sind durch ihr reizvolles Miteinander in dieser Landschaft und durch eine gemeinsame lange und wechselvolle Geschichte eng verbunden. Der Name „Neue Burg“ ist vermutlich im Zusammenhang mit dem älteren Pfalzgrafenhof in Zscheiplitz oder der nahezu unbekannten und unerforschten Burg Putelendorf bei Artern zu sehen.

      Der Dom zu Naumburg1986
    • Naumburg

      • 243 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Naumburg1983
    • Der Naumburger Dom

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Erstmals seit 1968 liegt mit dieser reich ausgestatteten Publikation eine umfassende Monografie über den Dom vor. Der Leser erfährt nicht nur die neuesten Erkenntnisse zum Naumburger Meister, zu den Stifterfiguren und Skulpturen des Westlettners, sondern auch jüngere Überlegungen zur Baugeschichte. Zusätzlich werden alle wichtigen Ausstattungsstücke behandelt. Der Textautor Ernst Schubert ist ein profunder Kenner des Naumburger Doms, hat er doch dort schon 1961–1964 zusammen mit Gerhard Leopold archäologische Ausgrabungen und seit 1977 die Instandsetzung des Bauwerkes und die Restaurierung der gesamten Ausstattung geleitet. Sein Text ist nicht nur für den Fachmann, sondern auch für Laien leicht verständlich. Bewusst fotografierte Janos Stekovics in der Regel in Augenhöhe des Betrachters, um einen authentischen Eindruck zu erzielen. Bei den Skulpturen – abgesehen von Detail-Abbildungen – wird stets der Architektur-Zusammenhang deutlich gemacht.

      Der Naumburger Dom1968