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Bookbot

Max Haas

    11. Jänner 1943 – 23. Februar 2018
    Byzantinische und slavische Notationen
    Mündliche Überlieferung und altrömischer Choral
    Anschauungs- und Denkformen in der Musik
    Musikalisches Denken im Mittelalter
    Skorpion
    Neues Handbuch der Musikwissenschaft. Band 9, Aussereuropäische Musik. Teil 2
    • 2017

      Skorpion

      • 520 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Enkel Thorgeus und Patarix Schwarzthron stehen im Schatten ihres legendären Großvaters Tetron, dessen aufregende Reisen von Geheimnissen und Herausforderungen geprägt sind. Ein unheilvolles Element aus seiner Vergangenheit beginnt, die beiden zu verfolgen und könnte ihre eigenen Abenteuer entscheidend beeinflussen. Die Geschichte verspricht Spannung und die Erkundung familiärer Verstrickungen in einem fantastischen Setting.

      Skorpion
    • 2005

      Musikalisches Denken im Mittelalter

      • 687 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Der Begriff «Musikalisches Denken» steht für den Versuch, Denkmöglichkeiten anhand von Musik zu erproben. Das Buch befasst sich schwerpunktmässig mit dem Zeitraum zwischen Boethius (um 500) und dem 15. Jahrhundert. Dieser Zeitraum wird im 20. Jahrhundert in der Musikgeschichte neu entdeckt und gelegentlich der Periode zwischen 1662 und 1879 als Gegenwelt gegenübergestellt. Im Vordergrund des Bandes stehen folgende Aspekte: die spezifische Reflexionsweise, die dem Begriff «Musik» in der Zeit zwischen Aristoteles und Leibniz eigen war; der musikalische Prozess als zeitliche Folge von Ordnung – Unordnung – Ordnung. Zudem werden verschiedene Denkmodelle vorgestellt. Die einen basieren auf dem Gegensatz abstrakt – konkret; andere beziehen sich auf situatives und operatives Denken. Das Buch ist interdisziplinär ausgerichtet und enthält einführende Materialien in die Neumenkunde sowie in die Modal- und Mensuralnotation.

      Musikalisches Denken im Mittelalter
    • 2002

      Ist Musik eine Anschauungs- und Denkform aus eigenem Recht? Wie steht es um die systematischen, historischen und ethnologischen Aspekte einer solchen Thematik? Verändert sich die Fragestellung dank kulturspezifischer Besonderheiten befragbarer Stoffe oder lassen sich auch Universalien im Sinne von Invarianten ausmachen, die nicht automatisch aus neuzeitlichen Vorprägungen des Begriffs «Musik» gewonnen sind, sondern die auf anthropologische Prägungen verweisen? Dieser Band vereinigt die aufgrund mehrerer Symposien entstandenen Beiträge zu diesen Fragen.

      Anschauungs- und Denkformen in der Musik
    • 1997

      Im Mittelalter wird Notation seit dem 9. Jahrhundert verwendet. Allgemeiner Ansicht nach überliefern die ältesten notierten Handschriften Material, das in der Regel lange vor der Niederschrift entstand. Zur Frage steht darum, wie die schriftlose Überlieferung von Musik funktionierte. Die Arbeit gibt zunächst eine Übersicht über Aspekte mündlicher Tradition. Am Beispiel eines bestimmten Corpus wird dann eine computergestützte, sprachwissenschaftlichen Überlegungen verpflichtete Untersuchungstechnik vorgestellt, die es erlaubt, Eigenheiten mündlichen Tradierens aufzuspüren. Alternativ zu dieser Zugangsweise geht es exemplarisch um historisch relevante Fragen: Wie funktioniert Überlieferung, warum schreibt man Musik auf? Der Text ist als Einführung konzipiert und eignet sich für Studierende wie für alle am Mittelalter interessierten Personen.

      Mündliche Überlieferung und altrömischer Choral