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Friederike Schwab

    Zeichen aus dem Unter-Grund
    Die Insel im Maismeer
    Gleich welches, gleich wie
    Nora. Ein Tanz
    Geburtstag mit Magritte
    • Geburtstag mit Magritte

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Piet Bouwmeester, ein angesehener Architekt in Amsterdam, beauftragt seinen ehemaligen Studienfreund Markus Lehner mit der Innenausstattung eines Kurhotels. Diese geschäftliche Verbindung zwischen Amsterdam und Wien entwickelt sich zu einer Freundschaft zwischen den Familien, einschließlich der Kinder Mira und Willem, die eine mutige, geheime Liebe beginnt. Marijke, Willems jüngere Schwester, ist stets an ihrer Seite, wenn es um geheime Spiele und Fantasien geht. Im Kröller-Müller-Museum entdecken Mira und Willem das Gemälde „Im Reich der Lichter“ von René Magritte, was zu einem gewagten Versprechen führt. Zwei Jahre später verbringen sie einen Kurzurlaub im Haus des Architekten, wo sie faszinierende Tage und heimliche nächtliche Treffen erleben. Doch ein tragischer Unfall fordert das Leben von Mira und Marijke und beendet abrupt die harmonischen Beziehungen. Willems Liebe zu Mira, die als geheimes Rätselspiel begann, bleibt unvergänglich. Er sucht Mister Spiro, einen Kunstliebhaber und talentierten Fälscher, auf, um das Gemälde von Magritte als Miras Geburtstagsgeschenk zu verwirklichen. Das Gemälde wird zum zentralen Element des Romans, das die Wechselwirkungen von Schatten und Licht im Leben reflektiert. Friederike Schwabs Werk erforscht tiefgreifend Themen wie Verlust, Verzweiflung und Zweifel und zeichnet ein Bild von der Unvergänglichkeit der Liebe.

      Geburtstag mit Magritte
      5,0
    • Die Insel im Maismeer

      • 310 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ella ist eine Frau in den Fünfzigern, die langsam aus ihrem gewohnten Leben herausfällt. Ella, das ist aber auch eine Stimme, die im Kopf der realen Ella auftaucht und den Gedanken, vor allem aber dem Fühlen, einen Namen gibt. Ella, die zuerst in einer Buchhandlung, dann in einer Bibliothek arbeitet und schließlich in Frühpension gehen muss, beginnt eine Reise. Diese Reise führt sie einerseits in die Vergangenheit, sie erinnert sich an die Mutter, die sich ihr zeitlebens schweigend entzogen hatte, andererseits führt die Reise aufs Land, in die Südsteiermark. Ella findet einen scheinbar unbewohnten Bauernhof und richtet sich mit ihrem Zelt auf dem Gelände des Gehöfts wohnlich ein. Als schließlich der Mieter mit seiner kleinen Tochter auftaucht, beginnt für Ella eine Liebes- und Verführungsgeschichte, auch hin zum Leben. Während sich Ellas bisherige Existenz aufzulösen beginnt – ihre Ehe zerbricht, ihre Anstellung endet – findet Ella zu sich selbst, gelingt ihr die Aussöhnung mit der Vergangenheit und die Hinwendung an eine wieder mögliche Zukunft. „Die Insel im Maismeer“ ist ein kluger, philosophischer und sehr poetischer Roman über nichts Geringeres als die Suche nach Identität und Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit und dem eigenen Leben in einer Zeit, in einer sich wandelnden Welt, in der sich die vertrauten Muster nicht mehr bewähren.

      Die Insel im Maismeer