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Johann Jakob Wilhelm Heinse

    16. Februar 1746 – 22. Juni 1803

    Wilhelm Heinse war ein deutscher Autor, dessen Werk eine kühne Verschmelzung von Sinnlichkeit und Enthusiasmus aufweist. Seine Romane, wie Ardinghello, dienen als Rahmen für seine tiefgründigen Auseinandersetzungen mit Kunst und Leben, oft vor der lebendigen Kulisse Italiens angesiedelt. Sowohl als Literaturkritiker als auch als Romanautor beeinflusste Heinse maßgeblich die deutsche Romantik mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner Leidenschaft für die Künste.

    Hildegard von Hohenthal
    Erzählungen für junge Damen und Dichter
    Die Hitze des Einfalls
    Die glückseligen Inseln
    Satiricon
    Ardinghello
    • Ardinghello

      • 477 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Reproduktion des Originals mit Anpassung an die neue Rechtschreibung

      Ardinghello
      3,0
    • Im Satyricon, geschrieben in der direkten und umgangssprachlichen Sprache des Volkes, vermischt Petronius Prosa und Poesie und bietet weit mehr als eine gewagte und brillante Parodie auf den griechischen Liebes- und Abenteuerroman. Durch die Abenteuer von Encolpio und Ascilto, einem "irregulären" Paar, entfaltet sich ein außergewöhnliches Fresko des pulsierenden Lebens im imperialen Rom, bevölkert von Reichen, lüsternen Matronen, Poeten und Schmarotzern. Mit scheinbarer Unbekümmertheit spielt Petronius mit den unendlichen narrativen Möglichkeiten unerwarteter und skurriler Verbindungen, wobei er einen genussvollen und amüsanten Schreibstil pflegt, der ihm eine besondere Ausdruckskraft verleiht, die ironisch zwischen stilistischem Virtuosentum und anschaulicher Beschreibung schwankt. Dieses parodistische und satirische Meisterwerk der lateinischen Literatur bietet ein unvergleichliches Bild der heidnischen Sinnlichkeit und eine subtile, scharfsinnige Analyse der Symptome des Verfalls des römischen Imperiums.

      Satiricon
      3,6
    • In einer traumhaften, nächtlichen Szenerie entfaltet sich eine poetische Darstellung von Ruhe und Feierlichkeit in der Natur. Während die Welt in der Dunkelheit verhüllt ist, genießen Nymphen und Faun ihre nächtlichen Vergnügungen. Die Elfenkönigin beendet ihren Ringeltanz, und die Tänzerinnen schlafen sanft auf Blumen. Ein zentrales Ereignis ist der geheimnisvolle Moment, in dem Aurora, die Morgenröte, sich heimlich aus ihrem Schlafbett erhebt, um den Tag zu begrüßen. Diese bildreiche Sprache vermittelt eine Atmosphäre von Magie und Anmut.

      Erzählungen für junge Damen und Dichter
    • Hildegard von Hohenthal

      • 454 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Die Erzählung thematisiert die magische und grenzenlose Qualität der Nacht im Gegensatz zur erdrückenden Realität des Tages. Sie hebt die Schönheit und die emotionalen Tiefen hervor, die in der Dunkelheit verborgen liegen, während die Sonne die Freuden und die Fantasie vertreibt. Diese Reflexion über die Nacht lädt dazu ein, die flüchtigen Momente des Lebens zu genießen und die innere Freiheit zu entdecken, die in der Dunkelheit zu finden ist.

      Hildegard von Hohenthal
    • Tagebuch einer Reise nach Italien

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der drei Jahre jüngere Goethe bewunderte ihn, Wieland förderte ihn väterlich: Heute ist der vielseitige Denker und Schriftsteller Wilhelm Heinse (1746–1803) hauptsächlich durch seinen Künstlerroman Ardinghello und die glückseligen Inseln bekannt. Zu Heinses 200. Todestag am 22. Juni 2003 erscheint diese Auswahl aus seinen Aufzeichnungen einer Reise nach Italien im Jahre 1783, einem der interessantesten Reisetexte des 18. Jahrhunderts, der oft mit Goethes Italienischer Reise verglichen wurde. Ein Essay von Almut Hüfler gibt zudem erstmals einen überblick über Leben und Gesamtwerk dieses in Thüringen geborenen Dichters und Kunsttheoretikers. Eine Auswahlbibliographie und Zeittafel sowie zahlreiche Abbildungen ergänzen den Band.

      Tagebuch einer Reise nach Italien