Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Heinrich Mann

    27. März 1871 – 11. März 1950

    Ein deutscher Romanschriftsteller, dessen Werke mit sozialen Themen die autoritäre und zunehmend militaristische Natur der post-weimarischen deutschen Gesellschaft angriffen, was ihn 1933 ins Exil zwang. Seine Schriften setzten sich kritisch mit den gesellschaftlichen Normen und politischen Strömungen seiner Zeit auseinander.

    Heinrich Mann
    Mutter Marie
    Briefwechsel
    Es kommt der Tag
    Kino-Debatte
    Macht und Mensch : Essays
    Die Vollendung des Königs Henri Quatre
    • Der Weg des Prinzen Heinrich von Navarra zum «guten König» der Franzoen führt durch eine Epoche der französischen Geschichte, in der Mord und Gewalttat, Läge und Verrat die Politik mit anderen Mitteln, in ihrer grässlichsten Entartung triumphierten. Das Zeitalter der Glaubenskämpfe des Henri, ein Mächtiger des Guten, mit dem Edikt von Nantes beendete und denen er schließlich selbst zum Opfer fiel.

      Die Vollendung des Königs Henri Quatre
      4,6
    • Kino-Debatte

      Texte zum Verhältnis von Literatur und Film ; 1909 - 1929

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Kino-Debatte
      5,0
    • Es kommt der Tag

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Fischer Verlag, Frankfurt/M., 1992. 288 S., kart. - sehr gutes Exemplar -

      Es kommt der Tag
      5,0
    • In diesem Roman von Heinrich Mann trifft die einstige Dienstmagd Marie, nun Baronin, Jahre nach der Aussetzung ihres unehelichen Kindes auf den jungen Valentin, den sie für ihr Kind hält. Eingebettet in die Zeitgeschichte der Weimarer Republik thematisiert der Roman psychologische und gesellschaftliche Konflikte.

      Mutter Marie
      5,0
    • Briefwechsel 1922 - 1948

      • 799 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Heinrich Manns Briefwechsel mit Felix Bertaux ist ein außergewöhnliches Zeugnis der politischen, der intellektuellen und der literarischen Geschichte Europas im 20. Jahrhundert. Seit dem ersten Weltkrieg versuchte Heinrich Mann Deutschland nach dem Beispiel Frankreichs zu höherer geistiger und damit sozialer Sittlichkeit zu drängen. Der Germanist Felix Bertaux war seit 1923 der einzige Freund, der dieses ideale Frankreich für ihn verkörperte. Von ihm fühlte er sich zudem als Schriftsteller verstanden, und ihm öffnete er sich bis in seine Selbstzweifel und seine privaten Bedrängnisse. Zur Sprache kommen das Bemühen um die deutsch-französische Verständigung in den zwanziger Jahren und der anschließende Versuch, den Widerstand gegen den Faschismus in Deutschland und gegen den drohenden Krieg so einheitlich, so militant und so humanitätsfördernd wie möglich zu gestalten. Beides waren schließlich Erfahrungen des Scheiterns. Zu lesen ist auch vom Entstehen der Bücher Manns - vor allem übe r die beiden Exil-Romane über den König "Henri Quatre". Es wird deutlich, welche Faktoren das alltägliche Leben eines deutschen Schriftstellers bestimmten, der ins Exil getrieben schließlich immer mehr vereinsamte.

      Briefwechsel 1922 - 1948
      4,0
    • Heinrich Manns letzter Roman vereint zentrale Motive seines Schaffens: die Darstellung starker Frauen, die Liebe zur französischen Kultur und einen tiefen Humanismus. Mit dem Tod der Gräfin Traun und dem Kriegsausbruch endet auch das alte Europa.

      Der Atem. Roman
      4,0
    • Mnais und Ginevra

      • 40 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Zwei Novellen von Heinrich Mann: "Mnais" und "Ginevra degli Amieri", behutsam an die heutige Orthografie angepasst. Ein faszinierendes Werk, das die literarische Vielfalt Manns präsentiert.

      Mnais und Ginevra
      4,0