Felicia Langer kämpft, und sie kämpft immer für das Gute. Die Menschenrechtsanwältin, als Kind vor den Nazis geflohen, später nach Israel emigriert, wurde dadurch bekannt, dass sie palästinensische Gefangene vor den Militärgerichten verteidigte. Sie habe niemals Terroristen verteidigt, sagte sie auf einem Attac-Kongress in Wien, aber: Man muss den Palästinensern die Pforte zum Leben öffnen! Und wir haben die Pforte zum Leben zugesperrt, hermetisch abgeriegelt! Langer hat nie zu denen gehört, denen erlittenes Unrecht ein Argument für ein wehrhaftes Israel war. (TAZ, 14.03.2005) Im Juli 2009 erhielt Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
Felicia Langer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
9. Dezember 1930 – 22. Juni 2018






Brandherd Nahost
- 170 Seiten
- 6 Lesestunden
Quo vadis, Israel?
- 173 Seiten
- 7 Lesestunden
Miecius später Bericht
- 139 Seiten
- 5 Lesestunden
Wo Hass keine Grenzen kennt
Eine Anklageschrift
Brücke der Träume
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden
1. Aufl. Lamuv Verl., Gttingen, 1996. 453 S., TB (NaV.) Deutsch von M. C. Sternheimer. Lamuv Taschenbuch 193
Die Zeit der Steine
- 218 Seiten
- 8 Lesestunden
Belletristik : Israel/Israeli/Palästinenser ; Aufzeichnung.


