Pedro Calderón de la BarcaReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
17. Jänner 1600 – 25. Mai 1681
Pedro Calderón de la Barca war ein Dramatiker des spanischen Goldenen Zeitalters, der dramatische Formen und Genres perfektionierte. Wo Lope de Vegas Stärke in der Spontaneität lag, zeichnete sich Calderón durch poetische Schönheit, dramatische Struktur und philosophische Tiefe aus. Als Perfektionist überarbeitete er oft seine Stücke, um ihre Komplexität und Einheit zu verbessern, und glänzte besonders im Genre des „auto sacramental“, dem er theologischen Themen neue dramatische Formen verlieh.
"Amor, honor y poder" de Pedro Calderón de la Barca es una obra teatral clásica que aborda las complejidades de las relaciones humanas en la España del Siglo de Oro. Con un lenguaje poético y simbólico, explora luchas de poder, dilemas éticos y pasiones intensas, invitando a la reflexión sobre el amor y la ambición.
Im Rahmen einer vollständigen Verskonkordanz zu den Werken des spanischen Dramatikers Petro Calderón de la Barca wurde zunächst eine Konkordanz zu den Autos Sacramentales erstellt. Nach dem Vergleich zahlreicher Ausgaben diente als Basis die von Angel Valbuena Prat 1952 in Madrid (Aguilar) erschienene Edition. Die Konkordanz verzeichnet sämtliche vorkommende Wortformen in alphabetischer Reihenfolge unter Angabe des Kontextes der Verszeile. Der erste Band wird durch ein erläuterndes Vorwort eingeleitet. Den Gelehrten, die sich den schwierigen Texten der Autos Sacramentales, die bei Linguisten. Literaturwissenschaftlern, Theologen, Philosophen, Historikern und Soziologen auf immer größeres Interesse stoßen, in textkritischen oder kommentierenden Studien zuwenden wollen, wird die Konkordanz ein optimales Erschließen aller sprachlichen Erscheinungen ermöglichen. Der zweite Teil der Calderon-Konkordanz wird von Jürgen Rolshoven und Manfred Tietz erarbeitet. Er erschließt, ebenfalls auf der Grundlage der Aguilar-Ausgabe, die Comedias y Dramas.
La comedia calderoniana El postrer duelo de España se basa en hechos históricos ocurridos en diciembre de 1522 en Valladolid; el 29 de ese mes se celebró el último duelo judicial entre dos caballeros aragoneses: don Pedro Torrellas y don Jerónimo Ansa. Un anónimo testigo francés lo recogió, y de ahí lo tradujo un jesuita holandés, Pontus de Huyter, del que lo tomó fray Prudencio de Sandoval en su Historia de la vida y hechos de Carlos V. Calderón utilizó la narración de Sandoval para escribir una comedia histórica en la que respetó la acción principal: el duelo entre Torrellas y Ansa. El dramaturgo introdujo en el argumento de la comedia el elemento amoroso, imprescindible en la fórmula que había señalado Lope de Vega. Torrellas y Ansa se enfrentan por una cuestión de honor, que tiene como foco el personaje de Violante, secreta enamorada del primero de ellos. El final es típico de la comedia áurea con los matrimonios de los protagonistas y de su criados. La tercera jornada describe con gran detallismo, casi periodístico, el ceremonial del duelo con todos los elementos y partes que componían ese acto, tomados de la narración de fray Prudencio de Sandoval.
"Das Leben als Spiel, die Welt als Bühne. »Das große Welttheater«, um 1635 entstanden, ist Calderóns berühmtestes geistliches Schauspiel und eines der bedeutendsten Werke der klassischen spanischen Literatur. Die erstmals 1988 in der Universal-Bibliothek erschienene zweisprachige Ausgabe von Gerhard Poppenberg wurde für die nun erscheinende Neuausgabe gründlich durchgesehen und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.
La hija del aire es una de las tragedias teatrales de Pedro Calderón de la Barca. Suele emplear en ellos auspicios y profecías iniciales que desvían la atención del público, con componentes mitológicos, rasgos deudores de la obra de Lope de Vega y centrados en temas clásicos de la época como la religión, el amor y el honor. -
Dvě pozoruhodná básnická dramata mistra vrcholného španělského "zlatého věku" jsou pozoruhodným obrazem morálky své doby. To, že se dodnes objevují na světových jevištích, svědčí o tom, že dokáží silně promlouvat i k dnešnímu světu.
Tato hra patří k vrcholům španělské dramatické tvorby „zlatého věku“. Autor tragedii charakterizuje jako „slavnou komedii o vytrvalém princi, jenž trpěl v zajetí pro svou vlast“. J. W. Goethe o tomto díle řekl: „Kdyby veškerá světová poezie zmizela, mohla by se zrekonstruovat na základě této hry“.
Tirso de Molina – Klassiker des Theaters; Lektüre für den Deutsch-Unterricht
94 Seiten
4 Lesestunden
Die Geschichte dreht sich um den legendären Don Juan, einen charmanten Verführer, der durch seine skrupellosen Eroberungen und seinen Mangel an Reue auffällt. Tirso de Molina beleuchtet Themen wie Moral, Strafe und die Konsequenzen von Unmoral, während Don Juan sich mit seinen Taten auseinandersetzen muss. Die Erzählung kombiniert Elemente von Komödie und Tragödie und bietet einen tiefen Einblick in die menschliche Natur sowie die gesellschaftlichen Normen des 17. Jahrhunderts. Der Konflikt zwischen Lust und Gewissen zieht sich durch die Handlung und führt zu einem dramatischen Finale.
Z poézie španielskeho baroka: Svätá Terézia Ježišova Fray Luis de León Svätý Ján z Kríža Luis de Góngora Lupercio Lope de Vega Francisco de Medrano Francisco de Quevedo Esteban Manuel de Villegas Pedro Calderón de la Barca Sor Juana Inés de la Cruz
Divadelní program k inscenaci Zázračného mága v Národním divadle v Praze připravili Štěpán Otčenášek a Johana Kudláčková. // Premiéra se uskutečnila dne 9. a 10.2.1995. // Text hry přeložil Miloslav Uličný.
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Esta edición incluye el auto sacramental El gran teatro del mundo y la comedia La dama duende. El gran teatro del mundo fue publicado por primera vez en 1655 aunque ya había sido representado en las fiestas del Corpus Christi en Valencia en 1941. Compara la vida humana con una representación teatral donde los personajes realizan buenas y malas acciones y serán juzgados al final de sus vidas.La dama duende fue publicada en 1629. Doña Ángela, una joven viuda, desea conquistar a Don Manuel, amigo de uno de sus hermanos, aprovechando su estancia en la casa en la que viven.
Calderón wird als einer der bedeutensten spanischen Autoren des 17. Jahrhunderts angesehen. Er zeigt in seinem Werk die Welt als Bühne, geschaffen von einem„Meister“, der die einzelnen Schauspieler ins Leben ruft und Ihnen Rollen zuteilt. Es sind das der König, der Landmann, der Reiche, der Bettler, der Weise und die Allegorie der Schönheit, die handeln und ihre Entscheidun- gen treffen müssen. Nur das Gesetz der Gnade und eine Stimme versuchen ihnen den rechten Weg zu weisen. Die Figuren haben nicht viel Zeit auf der Bühne – schon bald werden sie abberufen und ihr Handeln wird einer Prüfung unterzogen.
Das grandiose Schauspiel vom Leben als Spiel auf der Bühne der Welt - in der Übersetzung Eichendorffs, die noch Max Kommerell als »die schönste Verdeutschung eines Calderón-Dramas« galt.
Jedna z najvýznamnejších divadelných hier španielskeho barokového dramatika uvádza na scénu postavu Segismunda, ktorý sa právom radí k najslávnejším postavám španielskeho písania vedľa Dona Quijota, Cida a Dona Juana.
Reprezentatívna publikácia obsahuje štyri významné diela španielskeho literárneho baroka, tzv. zlatého veku španielskej drámy: Miguel de Cervantes Saavedra: Pedro de Urdemalas Lope de Vega: Fuente ovejuna Tirso de Molina: Don Gil v zelených nohaviciach Pedro Calderón de la Barca: Zalamejský richtár. Knihu uzatvára rozsiahla a fundovaná štúdia Vladimíra Olerínyho. Prvé slovenské vydanie.
Die Kraft dieser barocken Komödie des 17. Jahrhunderts liegt in einer zentralen Idee: Das Leben ist ein Traum, und die gesamte Realität ist nur eine täuschende Illusion. Die Protagonisten der Geschichte werden dies am eigenen Leib erfahren. Basile, König von Polen, hat seinen Sohn Sigismund inhaftiert, da die Sterne den Tod seiner Mutter zum Zeitpunkt seiner Geburt vorhergesagt hatten. Und die Sterne haben sich nicht geirrt. Die Königin ist gestorben. Der König glaubt nur noch an die Macht der herrschenden Sterne und flüchtet sich in den Okkultismus. Durch ein starkes Narkotikum in den Schlaf versetzt, wird Sigismund, der zum jungen Mann herangewachsen ist, kämpfen, aufwachen und sich seiner selbst bewusst werden. Doch was ist die Wahrheit? Ist die Realität eine Fiktion oder ist die Fiktion des Schlafes die Realität? Anhand dieser Handlung spielt Calderón mit dem berauschenden Wechselspiel zwischen Traum und Realität. „Das Leben ist ein Traum“ bleibt ein visionäres Werk von großer Modernität, das uns immer wieder das Bild unserer Realität oder Irrealität vor Augen führt. Ein schwindelerregendes Vergnügen, das uns einlädt, wie Sigismund, einen Sieg über uns selbst zu erringen.
Listen und Maskeraden, Verwandlungen und Verwechslungen, Täuschungen und Verrätselungen, bis die Grenze zwischen Illusion und Wirklichkeit sich verflüchtigt: das 1629 uraufgeführte Spiel um die junge, lebenslustige Doña Angela gehört zu den unbeschwertesten und heitersten Komödien des großen spanischen Dramatikers.
Vtipná, živá a poetická komedie ve verších o dobrodružném šlechtici a jeho sluhovi, se všemi příznačnými prvky španělské dramatiky 17. století. Je to reálná konfrontace vznešenosti šlechtice se skutečností obyčejného života, složitá síť intrik s poetickými pasážemi zabírajícímihluboko do problematiky lásky, žárlivosti i sociální reality doby. Překlad vrací se k původní podobě komedie jak obsahově, tak formálně, zjednodušuje a zpevňuje však hru tak, aby to odpovídalo požadavkům dnešního jeviště i na neprofesionálních scénách.
Dieser Text gehört zum Zyklus der historischen und legendären Komödien von Calderón de la Barca, darunter La niña de Gómez Arias, El alcalde de Zalamea, La rendición de Breda und La hija del aire. Die spanischen Truppen, die im Krieg mit Portugal stehen, halten in Zalamea. Der edle Kapitän Don Álvaro de Ataide wird im Haus des wohlhabenden Bauern Pedro Crespo untergebracht, dessen Tochter er verführt und entehrt. Pedro versucht, die Schande wiedergutzumachen, und bietet Don Álvaro Reichtümer an, damit er Isabel heiratet. Álvaros Ablehnung verletzt Pedros Ehre, woraufhin Pedro zum Bürgermeister von Zalamea gewählt wird und Don Álvaro hinrichten lässt. Am Ende des Werkes bestätigt König Don Felipe II. Pedros Entscheidung und ernennt ihn zum ewigen Bürgermeister von Zalamea.