Eines Tages wird der Autor Wigand Lange mit der Diagnose Parkinson konfrontiert. Dieses Schicksal teilt er mit vielen, und er entschließt sich, ein Buch darüber zu schreiben. Themen darin sind unter anderem das Erscheinungsbild der Krankheit, die Frage Schulmedizin oder alternative Therapien, Krankheit als Weg, Krankheit als Selbstheilung, neues Leben in neuen Dimensionen, Schreiben mit Parkinson. Abgerundet wird dieser literarische Bericht durch einen Briefwechsel des Autors mit verschiedenen Freunden.
Wigand Lange Bücher




Beeindruckend. Positiv. Literarisch. Sprachlich brillant, humorvoll und mit großer Offenheit schildert der Autor in Tagebucheinträgen, Briefen und Erzählungen seine langsame, wohltuende Distanzierung von „Mr. Parkinson“ hin zu einem neuen, erfüllten Leben.
Literaturgruppe Poseidon: Zug um Zug
Eine Anthologie der Literaturgruppe Poseidon
- 180 Seiten
- 7 Lesestunden
Wigand Lange arbeitete als Rezensent, Redakteur, Radiomacher, Hochschullehrer, Dramaturg und Autor. Diese Sammlung seiner Texte zeigt seine Leidenschaft für erzählerische Empathie und sein ausgeprägtes Interesse an den Gesellschaften, Menschen und Mächten des europäischen 17. und 18. Jahrhunderts. Seine Porträtskizzen, unter anderem von Masaniello, Lady Montagu und seinem Vorbild Henry Fielding, verdeutlichen sein Arbeitsprinzip des Fragenstellens und Infragestellens. Für Lange, den Intellektuellen, ist das Hineinhorchen ins Innenleben der Entrückten, Außenseiter und Ausgestoßenen nicht nur ein Mittel zur Ermittlung des Warum und Woher, sondern auch ein Weg zur eigenen geistigen Selbstverteidigung. Justus von Liebig Verlag, 144 Seiten, 14.80 € ISBN 978-3-87390-352-4.