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Ursula Wolf

    1. Jänner 1951
    Ursula Wolf
    Vermögen und Möglichkeit
    Metaphysik
    Texte zur Tierethik
    RoteReihe - 49: Ethik der Mensch-Tier-Beziehung
    Logisch-semantische Propädeutik
    Politik
    • Politik

      • 612 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Dass der Mensch von Natur aus ein »politisches Wesen« sei, ist einer der Grundsätze der »Politik« des Aristoteles. Besonders in Auseinandersetzung mit Platons Staat werden grundlegende Fragen erörtert, etwa wie es zur Staatenbildung kommt, welche Verfassungen es gibt und welche die beste sei, was der Staat zu leisten habe. Der Einfluss des Werkes auf die antike, mittelalterliche und neuzeitliche Staatsphilosophie kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

      Politik
      4,4
    • Logisch-semantische Propädeutik

      Tugendhat, Ernst; Wolf, Ursula – Logik und Ethik

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was heißt »Logik«? - Satz, Aussagesatz, Urteil - Logische Implikation und logische Wahrheit; Analytizität und Apriorität - Der Satz vom Widerspruch - Grundzüge der traditionellen Logik: Urteilslehre und Syllogistik - Die moderne Auffassung der Struktur singulärer und genereller Sätze; logisch-semantische und grammatische Form - Komplexe Sätze Generelle Termini, Begriffe, Klassen - Singuläre Termini Identität - Existenz - Sein, Negation, Affirmation - Wahrheit - Notwendigkeit und Möglichkeit

      Logisch-semantische Propädeutik
      4,5
    • Trotz eines breiten Konsenses über die Notwendigkeit, das Wohlbefinden von Tieren zu berücksichtigen, werden Tiere nach wie vor massiv für menschliche Interessen genutzt und leiden dabei in großem Ausmaß. Das Buch beleuchtet die Diskrepanz zwischen moralischen Ansprüchen und der praktischen Realität sowie die Kontroversen zwischen verschiedenen moralischen Perspektiven. Es zeigt auf, wie sich moralische Theorien zu konkreten Überzeugungen verhalten. Der Autor unternimmt einen kritischen Überblick über zentrale philosophische Moraltheorien und entwickelt eine grundlegende Konzeption, die das Wohlbefinden aller fühlenden Wesen in den Mittelpunkt stellt. Rüdiger Safranski empfiehlt das Werk als einen Versuch, die moralischen Qualitäten von Tieren, insbesondere ihre Schmerzempfindlichkeit und den Anspruch auf Wohlbefinden, zu erkennen. Dies könnte uns von der von Nietzsche postulierten Sichtweise abbringen, dass wir „wahnsinnige Tiere“ sind. Das Buch wird als „außerordentlich klug“ beschrieben und ist sowohl für Laien als auch für Experten von Interesse.

      RoteReihe - 49: Ethik der Mensch-Tier-Beziehung
      4,0
    • Texte zur Tierethik

      Überlegungen zu Mensch-Tier-Beziehung; Tierrechte; Tierschutz; Tierversuche

      • 340 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Anhand von Originaltexten (die zum großen Teil zum ersten Mal übersetzt wurden) wird ein Überblick über das heutige philosophische Nachdenken über die moralisch angemessene Behandlung von Tieren gegeben. Gegliedert ist er in zwei Teile: einen moraltheoretischen und einen Anwendungsteil, in dem unter anderem untersucht wird, was Leid für Tiere überhaupt bedeuten könnte, ob man Tiere töten darf und ob ihr Leben einen Wert hat; Thema ist auch die Problematik des sogenannten „Tierverbrauchs“, also der Nutzung von Tieren zum Zweck der Nahrungsgewinnung oder der Forschung.

      Texte zur Tierethik
      4,0
    • Aristoteles (384-322) gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. In Metaphysik argumentiert Aristoteles (gegen Platons Annahme von abstrakten Entitäten) zunächst dafür, dass die konkreten Einzeldinge (wie Sokrates) die Substanzen, d.h. das Grundlegende aller Wirklichkeit sind. Dies ergänzt er um seine spätere Lehre, wonach die Substanz konkreter Einzeldinge ihre Form ist.

      Metaphysik
      3,8
    • Vermögen und Möglichkeit

      Die Lehre des Aristoteles und die Debatte in der analytischen Philosophie

      • 421 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Während die griechische Philosophie lange auf das Notwendige als Basis sicherer Erkenntnis fokussiert war, spielen in der Metaphysik des Aristoteles der Begriff des Vermögens und der Möglichkeit eine zentrale Rolle. Der erste Teil des Buchs erläutert die Hintergründe dieser Neuerung und das Zusammenspiel der Begriffe von Vermögen, Möglichkeit und Notwendigkeit bei Aristoteles. Heute hat die Thematik sich weit verzweigt. So gibt es Untersuchungen über epistemische, logische, kausale Möglichkeit und Notwendigkeit sowie über Dispositionen, Fähigkeiten und das Kann der Handlungsfreiheit, wobei diese Forschungen unverbunden nebeneinander stehen. Vor dem Hintergrund der komplexen aristotelischen Theorie wird daher im zweiten Teil des Buchs versucht, die wichtigsten Teilbedeutungen nicht nur als solche zu klären, sondern auch einen systematischen Zusammenhang zwischen ihnen herauszuarbeiten.

      Vermögen und Möglichkeit
    • Ein Hochzeitslied

      Episoden aus der vierhundertjährigen Geschichte einer westfälischen Familie

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Ein Hochzeitslied
    • Handlung, Glück, Moral

      Philosophische Aufsätze

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ist Moralität notwendig für das Glück? Formuliert aus der Sicht des Individuums, das sich mit moralischen Forderungen konfrontiert sieht, verlangt diese Frage eine Erweiterung der Moraltheorie zu einer Theorie des guten Lebens. Diese setzt wiederum eine Klärung der Struktur menschlichen Handelns und Lebens voraus. In den hier vorliegenden Aufsätzen aus drei Jahrzehnten versucht die Autorin, von unterschiedlichen Problemen wie etwa der Willensschwäche und dem Zusammenhang von Tugend und Glück ausgehend, das antike Bemühen um eine solche Ethik im umfassenden Sinn wiederaufzunehmen und fortzuführen.

      Handlung, Glück, Moral
    • Die Suche nach dem guten Leben

      Einführung in Platons Frühdialoge

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wie soll man leben? Das ist die Frage, mit der Sokrates seine Gespachspartner immer wieder konfrontiert und und mit der er in Platons Sicht zugleich die Philosophie im eigentlichen Sinn einleitet. Obwohl nun die philosophische Suche nach dem guten Leben in den Fruhdialogen in der Verwirrung endet und Sokrates sein Nicht-Wissen des Guten betont, wird doch, wie die Autorin im Durchgang durch die Texte zeigt, bei genauerem Hinsehen auf das Gesagte und insbesondere auf den Verlauf der Gesprache einiges erreicht. Sie legt eine Einfuhrung in Platons Fruhdialoge vor, welche Linien zieht und Zusammenhange herstellt, um auf diese Weise die fruhe Philosophie Platons systematisch zuganglich zu machen."

      Die Suche nach dem guten Leben