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Bookbot

Wilhelm Baumgartner

    Gewissheit und Gewissen
    Wallfahrtskirche St. Anna
    Werte
    Brentano's concept of intentionality
    Joseph Franz von Allioli
    Brentano Studien. Internationales Jahrbuch der Franz Brentano Forschung: Teil und Ganzes
    • 2007

      Wissenschaftliche Wertebetrachtung, als integraler Baustein einer umfassenderen Ethik, kann sich hier skizzierten Fragen nicht entziehen, sondern hat begründend Stellung dazu zu nehmen. Einige dieser Fragen wären beispielsweise: ‚Gibt’ es Werte an und für sich? ‚Hat’ etwas Wert ‚in sich’; und wenn: in welchem Maße? Außerdem stellt sich die Frage: Können einsichtige, oder wenigstens plausible, Gründe dafür vorgebracht werden, weshalb ein als höherwertig eingeschätztes ‚Gut’ einem weniger geschätzten vorzuziehen ist? Die Fragen werden hier unter verschiedenen Perspektiven behandelt: aus philosophischer, volkswirtschaftlicher, soziologischer, religionswissenschaftlicher und ‚objektivistischer’ Sicht. Vollständigkeit konnte nicht angestrebt werden, sondern Orientierung an einem und durch einen repräsentativen Querschnitt von schier unüberschaubar vielen Publikationen zum Thema.

      Werte
    • 2004

      Der vorliegende Beitrag befasst sich mit einem Thema, das in der Philosophie lange Zeit als erledigt galt und erst durch die Kognitionswissenschaft und die Neurowissenschaften wieder an Aktualität gewonnen hat.1 Es geht um das Verhältnis von Erkenntnistheorie und Psychologie. Für einen im aristotelischen Weltbild denkenden Philosophen ist klar, dass Erkenntnistheorie ohne Psychologie unmöglich ist. Denn die Seele ist das Organ, mit dem der Mensch erkennt.

      Essays über Carl Stumpf und Franz Brentano
    • 2002
    • 2000

      The distinction between content and object of presentations and other mental phenomena is a very characteristic feature of brentanism (English and German)

      Das Erbe Brentanos
    • 1997

      Das Jahr 1913 ist ein Schickalsjahr in der deutschen Philosophie- und Psychologiegeschichte. Es fällt noch in die Lebenszeit von Oswald Külpes (geb. 1862), der 1915 53-jährig starb. 1913 war im IV. Band der von Heinrich Rickert mit-begründeten „Internationalen Zeitschrift für Philosophie der Kultur“ - im „Logos“ - eine „Erklärung“ abgedruckt worden, in welcher eine Vielzahl von Philosophen und Psychologen - besser: Philosophen-Psychologen, denn die präzise institutionelle Trennung gab es ja noch nicht - des deutschen Sprachraums „sich gegen die Besetzung philosophischer Lehrstühle mit Vertretern der experimentellen Psychologie“ wendeten. Anlaß dieser Erklärung war der Marburger Lehrstuhlstreit, in welchem es um die Nachfolge des Neukantianers Hermann Cohen ging, auf dessen Lehrstuhl der Straßburger Psychologe Erich Jaensch berufen wurde. Külpe gehörte nicht zu den Mitunterzeichnern.

      Zur Entwicklung und Bedeutung der Würzburger Schulen
    • 1997

      Das Thema meines Beitrages scheint auf den Vergleich dreier Autoren des 19. Jahrhunderts hinauszulaufen - und zwar hinsichtlich der Auffassung dessen, was Psychologie ist, resp. sein kann. Un in der Tat wird man bei jedem dieser Autoren Einschlägiges zu der sich im 19. Jahrhundert neu formierenden Disziplin Psychologie finden. Dabei beziehen sich beide, Dilthey und Brentano, durchaus häufig auf Lotze, dem sie großen Respekt zollen, von dem sie aber auch in einzelnen Fragen abweichen. Und nicht nur in Sachen Psychologie ist Lotze ein Gewährsmann; auch die grundsätzlichen Fragen des Wissenschafts- und Philosophiebegriffs im Ganzen lassen für Filthey und brentano den Bezug auf Lotze immer wieder geboten erscheinen.

      Rezeption der deskriptiven Psychologie Franz Brentanos in Deutschland und Italien