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Bookbot

Ludwig Bußmann

    Die Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
    Vollbeschäftigung und Tertiarisierung (Drei-Sektoren-Hypothese)
    Arbeiterbildende Akademien im internationalen Vergleich
    40 Jahre Sozialakademie Dortmund
    Der Wertschöpfungsbeitrag zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung
    Unternehmensfusionen und Beschäftigung
    • 1999

      In den vergangenen Jahren hat die wissenschaftliche und politische Debatte um den wirtschaftlichen Strukturwandel in Richtung auf die Dienstleistungen an Breite und Tiefe zugenommen. Der Blickverengung auf die Informationstechnologien (insbesondere Multimedia) folgte eine Erweiterung der Betrachtung auf weitere Dienstleistungsarten und auf den Gesamtaspekt der Drei-Sektoren-Hypothese („Fourastiésches Gesetz“). In diesem Zusammenhang stellte sich die 23. Internationale Tagung der Sozialakademie Dortmund die grundsätzliche Frage, ob der durch die Drei-Sektoren-Hypothese beschriebene Beschäftigungswandel der Erreichung des Vollbeschäftigungszieles eher förderlich oder gar hinderlich ist. Es wurde erörtert, welcher Zusammenhang zwischen dem wirtschaftspolitischen Ziel Vollbeschäftigung und dem ökonomischen Drei-Sektoren-Trend in den drei Wirtschaftsräumen USA, Japan und Deutschland feststellbar ist. Im vorliegenden Band werden die überarbeiteten Beiträge der Tagung dokumentiert und damit der weiteren wissenschaftlichen und politischen Diskussion zugänglich gemacht. Gleichzeitig können sie in der Bildungsarbeit von wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Organisationen Verwendung finden.

      Vollbeschäftigung und Tertiarisierung (Drei-Sektoren-Hypothese)
    • 1989

      Inhaltsverzeichnis: B. Faulenbach untersucht die Geschichte der Arbeiterbildenden Akademien in Deutschland und deren Rolle zwischen Hochschule und Arbeiterbewegung. G. Wuthe präsentiert verschiedene Theorieansätze zur Arbeiterbildung und den damit verbundenen Akademien. I. Brusis beleuchtet die Bedeutung der Arbeiterbildung für die zukünftigen Herausforderungen der Gewerkschaften. L. Bußmann vergleicht die Arbeiterbildenden Akademien international, während D. Döring die Akademie der Arbeit in Frankfurt als Beispiel für universitäre Arbeiterbildung analysiert. K. Swoboda thematisiert die Sozialakademie der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien. M. Warneke beschreibt die Gründung, Ziele und Funktionen der Workers' University in Kairo. A. Wolfensohn erörtert die Grundsätze der Arbeiterbildung in Israel. J. Turunen stellt die Arbeiterakademie und den Arbeiterbildungsverband in Finnland vor. H. Schneider behandelt die Hochschule des FDGB »Fritz Heckert« in Bernau. B. P. Vladimirov analysiert die gewerkschaftliche Bildung in der UdSSR, während O. V. Smirnov den Unterrichtsprozess zur Ausbildung des Gewerkschaftsaktivs in der UdSSR beschreibt. E. Weissel thematisiert die Schulung von Arbeiterfunktionären an der Sozialakademie in Mödling und bewertet die Sozialakademie Dortmund anhand einer Befragung der letzten 15 Studiengänge. L. Bußmann schließt mit den Aufgaben und dem Selbstverständnis der Sozialakademie Dortmund.

      Arbeiterbildende Akademien im internationalen Vergleich
    • 1982

      The book explores the intricate relationship between education and employment policies across various countries, focusing on selection and coordination issues. Contributions include an analysis of the significance of these processes in Germany's educational and employment systems, addressing coordination challenges within the nation's frameworks. The role of trade unions in shaping these systems is also examined, alongside the dynamics of selection and allocation in an expanding educational landscape. Further discussions cover selection and allocation processes within the employment sector, as well as comparative analyses of coordination issues in Western European education and employment systems. The book delves into the coordination and selection mechanisms in the Soviet Union, addressing vocational training and employment challenges. It also looks at similar themes in the German Democratic Republic and Poland, providing insights into their respective systems. Additionally, the text highlights the coordination and selection processes in Israel and Sweden, offering a broader perspective on how different nations tackle these issues. The final sections focus on selection processes within companies and the interplay between personnel policies and vocational training and qualification planning. Overall, the work presents a comprehensive examination of educational and employment system coordination across various contexts.

      Internationale Tagung der Sozialakademie Dortmund Abstimmungs- und Auswahlprobleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem