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Günter Knieps

    1. Jänner 1950
    Netzökonomie
    Wettbewerbsökonomie
    Die zukünftige Rolle der Kommunen bei Verkehrs- und Versorgungsnetzen
    • Inhaltsverzeichnis 1. Neue Perspektiven für die Gemeinden als Anbieter von Verkehrs- und Versorgungsnetzen Prof. Dr. G. Knieps 2. Die zukünftige Rolle der Gemeinden bei der Bereitstellung von Netzen aus rechtlicher Sicht Prof. Dr. Dr. h. c. M. Bullinger und Dr. M. Fehling 3. Privatisierungsmodelle im Bereich kommunaler Infrastrukturen Privatdozent Dr. U. Scheele 4. Liberalisierung und Privatisierung des „London Transport“ R. Nitsche 5. Die Zukunft des ÖPNV aus städtischer Sicht A. Welge 6. Interessenkonflikte zwischen Kommunen und Umland im Nahverkehr Prof. Dr. M. Kretschmer 7. Die gemeinsame kommunale Finanzierung der BREISGAU-S-BAHN-2005 - INTEGRIERTE REGIONALE NAHVERKEHRSKONZEPTION der Regio Friburgensis" - T. Wisser 8. Koordinationsprobleme im ÖPNV: Die Rolle der Verkehrsverbünde im Wettbewerb H.-J. Weiß 9. Effizienzsteigerung durch Ausschreibungen von Regionalverkehr in der Schweiz Dr. M. Giger 10. Strategien für neue Betätigungsfelder der Kommunen im Nahverkehr und in der Telekommunikation N. Klein 11. FOCJ: Eine andere Sicht zur effizienten Bereitstellung kommunaler Leistungen Dr. R. Eichenberger

      Die zukünftige Rolle der Kommunen bei Verkehrs- und Versorgungsnetzen
    • Wettbewerbsökonomie

      Regulierungstheorie, Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik

      Das Lehrbuch integriert die traditionell separaten Gebiete der Regulierungstheorie, der Industrieökonomie und der Wettbewerbspolitik unter dem einheitlichen wettbewerbsökonomischen Fokus der Funktionsfähigkeit von Märkten. Im Zentrum steht die Lokalisierung und Disziplinierung von Marktmacht, sowohl im Bereich natürlicher Monopole als auch auf Oligopolmärkten. Die Anwendung der modernen Wettbewerbstheorie und Industrieökonomie ermöglicht neue Einsichten bei der wettbewerbspolitischen Beurteilung von Unternehmensstrategien wie vertikale Bindungen zwischen Produzenten und Handel, Kampfpreisstrategien, Produktdifferenzierung und Aufbau von Goodwill, Preisdifferenzierung, Forschungskooperationen. Für die dritte Auflage wurden die aktuellen Entwicklungen des deutschen und europäischen Wettbewerbsrechts berücksichtigt. Zudem wurden einige Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen.

      Wettbewerbsökonomie
    • Netzökonomie

      Grundlagen - Strategien - Wettbewerbspolitik

      • 210 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Netzökonomie liefert das mikroökonomische Instrumentarium zur Analyse von Netzsektoren, wie Telekommunikation, Luftfahrt, Schienen- und Straßenverkehr oder Energieversorgung. Sowohl auf der Kostenseite (Größen- und Verbundvorteile) als auch auf der Nutzenseite (positive und negative Effekte) kommt es zu netzspezifischen Besonderheiten, die innovative unternehmerische Wettbewerbsstrategien erforderlich machen. Damit Netzbetreiber wirtschaftlich überleben können, müssen sie neue Preis- und Investitionsstrategien entwickeln. Auch aus wettbewerbspolitischer Sicht stellt sich eine Vielzahl spannender Fragen: In welchen Teilbereichen von Netzen ist Wettbewerb funktionsfähig? Wo hingegen ist der Missbrauch von Marktmacht zu erwarten? Wie sieht die institutionelle Arbeitsteilung zwischen Kartell- und Regulierungsbehörden aus? Die theoretischen Analysen werden durch zahlreiche aktuelle Fallbeispiele anschaulich dargestellt. Durch Übungsaufgaben am jeweiligen Kapitelende kann der Leser sein erworbenes Wissen selbstständig überprüfen.

      Netzökonomie