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Bookbot

Rolf Selbmann

    1. Jänner 1951
    Das Ende der Texte, am Ende der Text
    Bunte Verse
    Das Insel-Buch vom Herzen
    Grundkurs deutsche Geschichte 2
    Kleider machen Leute
    Der deutsche Bildungsroman
    • Diese köstliche und tiefsinnige Geschichte von einem armen Schneider, der aufgrund seines gepflegten Äußeren für einen Grafen gehalten wird, ist eine der bekanntesten Novellen Kellers. Die ganze Stadt überbietet sich darin, dem vermeintlichen Grafen, der seine Rolle, aus der er sich eigentlich heraussehnt, immer besser beherrscht, die Aufwartung zu machen. Als er sich jedoch mit Nettchen, der Tochter des Amtsrates, verlobt hat, ist es für ihn unmöglich, aus der Rolle auszubrechen. Gegen den Widerstand ihres Vaters bleibt seine Verlobte ihm treu, auch als er schließlich entlarvt wird. In Goldach bringt es der arme Schneider schließlich zu verdientem Wohlstand. Diese Novelle Kellers hat eine Reihe berühmter Verfilmungen erfahren. Neben der Einleitung zu \"Die Leute von Seldwyla\" bringt das Heft ausführliche Anmerkungen, die dem Verständnis der Erzählung dienen.

      Kleider machen Leute
    • Das Ende der Texte, am Ende der Text

      Über Autorschaft und Schrift, letzte Botschaften und Vermächtnisse

      "Am Ende sind es die Texte, auf die es ankommt. Wenn Texte an ihr Ende gekommen sind, erhält der Leser tiefere Einblicke in das Wesen von Autorschaft, erfährt er von literarischen Botschaften und Vermächtnissen. Auch so kann eine Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart geschrieben werden."--Back cover

      Das Ende der Texte, am Ende der Text
    • Literarische Briefe

      Bruchstücke einer Mediengeschichte

      Wenn Autoren Briefe schreiben, erwartet der Leser mit Recht Außerordentliches. Die Studie verfolgt solche literarischen Briefe durch die Literaturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Auf diese Weise kommen literarische Briefe in ihrer Materialität, Medialität und Hybridität zu Wort

      Literarische Briefe
    • Gegenlektüren

      Beiträge zu Theorie und Praxis der Literaturinterpretation

      Gegenlektüren
    • In diesem Band stehen poetologische Texte im Vordergrund, in denen Schriftsteller aller Epochen ihr Schaffen legitimieren, anstatt Dichterbilder oder Autorenporträts zu präsentieren. Nach einer Einleitung, die die Möglichkeiten und Grenzen poetologischer Reflexion beleuchtet, beginnt die Studie bei Orpheus, Plato und Horaz und zeigt die Emanzipation des Dichterberufs von ständischen Bindungen an Mäzene. Mit Klopstock sowie dem jungen und klassischen Goethe entsteht das Bewusstsein für die Autonomie der dichterischen Produktion. An Gedichten Hölderlins und den Romanen der Romantik (Novalis, Eichendorff, Hoffmann) werden Höhepunkte des dichterischen Selbstbewusstseins sowie Verzweiflungen sichtbar. Die rhetorischen Überreizungen und trivialen Schwundformen des 19. Jahrhunderts werden nicht ausgespart, bis mit der Moderne nach der Jahrhundertwende eine neue Qualität der Selbstreflexion einsetzt (George, Hofmannsthal, Döblin). Im 20. Jahrhundert stehen zentrale literarische Werke (Brecht, Th. Mann) im Mittelpunkt, ebenso wie weniger bekannte. Der Band schließt mit der poetologischen Lyrik der Gegenwart, die Autoren wie Handke und Ransmayr bis zu den 90er Jahren umfasst. Ein Schlusskapitel fasst die wesentlichen Kontinuitäten und Abwandlungen des Selbstbildes der Dichter typologisch zusammen.

      Dichterberuf