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Bookbot

Rolf Selbmann

    1. Jänner 1951
    Das Ende der Texte, am Ende der Text
    Bunte Verse
    Das Insel-Buch vom Herzen
    Grundkurs deutsche Geschichte 2
    Kleider machen Leute
    Der deutsche Bildungsroman
    • Kleider machen Leute

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      -Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine!- Der arme, schuchterne Schneider Strapinski kleidet sich gerne geschmackvoll und edel. Das wird ihm auf einer Reise zum Verhangnis: Man halt ihn fur einen Grafen und er kommt nicht dazu, die Verwechslung aufzuklaren. Als er sich verliebt, droht seine Situation durch einen Nebenbuhler zu eskalieren... Aufregend und witzig schuf Gottfried Keller (1819 - 1890) mit -Kleider machen Leute- eine Novelle, die als Sprichwort in die deutsche Sprache eingegangen ist. Zahlreiche Adaptionen fur Buhne und Film folgten.

      Kleider machen Leute
      3,1
    • Das Ende der Texte, am Ende der Text

      Über Autorschaft und Schrift, letzte Botschaften und Vermächtnisse

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      "Am Ende sind es die Texte, auf die es ankommt. Wenn Texte an ihr Ende gekommen sind, erhält der Leser tiefere Einblicke in das Wesen von Autorschaft, erfährt er von literarischen Botschaften und Vermächtnissen. Auch so kann eine Literaturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart geschrieben werden."--Back cover

      Das Ende der Texte, am Ende der Text
    • Literarische Briefe

      Bruchstücke einer Mediengeschichte

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wenn Autoren Briefe schreiben, erwartet der Leser mit Recht Außerordentliches. Die Studie verfolgt solche literarischen Briefe durch die Literaturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Auf diese Weise kommen literarische Briefe in ihrer Materialität, Medialität und Hybridität zu Wort

      Literarische Briefe
    • Gegenlektüren

      Beiträge zu Theorie und Praxis der Literaturinterpretation

      Gegenlektüren
    • Dichterberuf

      • 306 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In diesem Band stehen poetologische Texte im Vordergrund, in denen Schriftsteller aller Epochen ihr Schaffen legitimieren, anstatt Dichterbilder oder Autorenporträts zu präsentieren. Nach einer Einleitung, die die Möglichkeiten und Grenzen poetologischer Reflexion beleuchtet, beginnt die Studie bei Orpheus, Plato und Horaz und zeigt die Emanzipation des Dichterberufs von ständischen Bindungen an Mäzene. Mit Klopstock sowie dem jungen und klassischen Goethe entsteht das Bewusstsein für die Autonomie der dichterischen Produktion. An Gedichten Hölderlins und den Romanen der Romantik (Novalis, Eichendorff, Hoffmann) werden Höhepunkte des dichterischen Selbstbewusstseins sowie Verzweiflungen sichtbar. Die rhetorischen Überreizungen und trivialen Schwundformen des 19. Jahrhunderts werden nicht ausgespart, bis mit der Moderne nach der Jahrhundertwende eine neue Qualität der Selbstreflexion einsetzt (George, Hofmannsthal, Döblin). Im 20. Jahrhundert stehen zentrale literarische Werke (Brecht, Th. Mann) im Mittelpunkt, ebenso wie weniger bekannte. Der Band schließt mit der poetologischen Lyrik der Gegenwart, die Autoren wie Handke und Ransmayr bis zu den 90er Jahren umfasst. Ein Schlusskapitel fasst die wesentlichen Kontinuitäten und Abwandlungen des Selbstbildes der Dichter typologisch zusammen.

      Dichterberuf