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Walter Kälin

    20. Mai 1951
    Die Grenzen der Solidarität
    Das Bild der Menschenrechte
    Grundrechte
    • Grundrechte

      • 720 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Die vierte, umfangreich überarbeitete und erweiterte Auflage dieses juristischen Lehrbuchs berücksichtigt die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre. Das Werk bietet einen umfassenden Überblick über die Grundrechte und behandelt die Kernthemen, die im universitären Lehrplan als Pflichtstoff gelten. Im ersten Teil werden die grundlegenden Konzepte der Grundrechtslehre eingehend erläutert, darunter die Entwicklung und Quellen der Grundrechte, grundlegende Begriffe, Berechtigungen und der sachliche Schutzbereich der Grundrechte sowie ihre Durchsetzung und die Lösung von Grundrechtskonflikten. Besondere Aufmerksamkeit wird den Voraussetzungen und Grenzen von Grundrechtseinschränkungen gewidmet. Im zweiten Teil des Buches werden die einzelnen Garantien im Detail beschrieben, beginnend mit den Grundrechten der Bundesverfassung und stets mit einem Blick auf den internationalen Menschenrechtsschutz. Das Buch bietet Übersichten, Prüfprogramme, Originalzitate und zahlreiche Fallbeispiele, die es nicht nur für Studierende, sondern auch für Praktikerinnen und Praktiker in Behörden, Anwaltskanzleien und Gerichten zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel machen.

      Grundrechte
      3,7
    • Das Bild der Menschenrechte

      • 720 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Wenn es darum geht, die Menschenrechte in ihrer Achtung wie Verletzung zu beschreiben, ist eine eklatante Bilderarmut festzustellen. Zwar hält diese Publikation das Unrecht im Bild fest, daüber hinaus wagt sie aber auch ein Bild der Vorstellung von Normalität in einer friedvollen Welt. Mit diesem Buch soll Zugang zu einem Verständnis für die komplexen Voraussetzungen, Zusammenhänge und Hindernisse eines menschengerechten Lebens angeboten werden. Mit Beiträgen von Margrit Sprecher, Wole Soyinka, Sima Samar, Ryszard Kapuscinski, Susan Sontag, Carlos Fuentes und Alexander Kluge

      Das Bild der Menschenrechte
    • Die Grenzen der Solidarität

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Schweiz hat traditionell das humanitäre Völkerrecht gefördert, zeigte jedoch lange Skepsis gegenüber dem internationalen Menschenrechtsschutz. Diese umfassende Untersuchung der schweizerischen Menschenrechtspolitik analysiert die Gründe für diese Haltung. Die Schweiz sieht sich selbst als Hüterin der Humanität und der Menschenrechte in der internationalen Politik. Als Ursprungsland des Roten Kreuzes hat sie eine lange Tradition im humanitären Völkerrecht. Historisch betrachtet ist die Vorstellung, dass die Förderung der Menschenrechte eine Konstante der schweizerischen Außenpolitik sei, jedoch nicht haltbar. Tatsächlich war die Schweiz keine Vorreiterin im internationalen Menschenrechtsschutz und hinkte den Entwicklungen lange hinterher. Die Arbeit beleuchtet, warum die Eidgenossenschaft auf internationaler Ebene kaum für die Achtung der Menschenrechte eintrat und den Menschenrechtsabkommen des Europarats und der Vereinten Nationen skeptisch gegenüberstand. Der Autor argumentiert, dass die Schweiz Schwierigkeiten mit der Internationalisierung der Menschenrechte hatte, da diese im Widerspruch zu ihrem nationalen Selbstverständnis stand, das von absoluter Souveränität und Neutralität geprägt war. Mit einem Vorwort von Walter Kälin, Professor für Völker- und Staatsrecht an der Universität Bern und Mitglied des UNO-Menschenrechtsausschusses.

      Die Grenzen der Solidarität