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Bookbot

Michael Strübel

    Neue Wege der italienischen Kommunisten
    Friedens- und sicherheitspolitische Alternativen
    Wohin treibt Europa?
    Film und Krieg
    Politische Theorie und Staatswissenschaften
    Internationale Umweltpolitik
    • Internationale Umweltpolitik

      Entwicklungen — Defizite — Aufgaben

      Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: Grundlegende Aspekte des Untersuchungskomplexes. 1.1 „Umwelt“ im System der internationalen Beziehungen. 1.2 Globales Ursachen- und Wirkungsgeflecht. 1.3 Politikwissenschaftliche Forschungsdefizite. 1.4 Dimensionen multipler Interdependenz. 2. Kapitel: Entwicklungslinien bundesdeutscher Umweltaußenpolitik. 2.1 Bundesländer in der Vorreiterrolle: Exempel Bodensee. 2.2 Zusammenarbeit der Rheinanlieger. 2.3 Deutsch-Deutsche Umweltbeziehungen. 2.4 Handlungsspielräume und Grenzen nationaler Umweltaußenpolitik. 3. Kapitel: Umweltregime für die europäischen Meere. 3.1 Regimetheorien und grenzüberschreitende Umweltpolitik. 3.2 Das Ostseeabkommen. 3.3 Schutz der Nordsee. 3.4 Aktionsplan Mittehneer. 3.5 Vergleichende Betrachtung. 4. Kapitel: Supranationale Umweltpolitik im Rahmen der europäischen Gemeinschaft. 4.1 Politische und vertragliche Rahmenbedingungen. 4.2 Konfliktformationen und Entscheidungsprozeduren der EG-Umweltpolitik: Zwei Fallstudien. 4.3 Zielkonflikte und Perspektiven angesichts des Binnenmarktes. 4.4 Ausblick. 5. Kapitel: Weltweite Umweltprobleme und Internationale Organisationen. 5.1 Umweltpolitik im System der Vereinten Nationen. 5.2 Regionale Ansätze zu grenzüberschreitender Luftreinhaltepolitik in Europa. 5.3 Kooperation zum Schutz der Erdatmosphäre. 5.4 Internationale Kontrolle des Giftmüll-Trans

      Internationale Umweltpolitik
    • Mit einem Kolloquium zum wissenschaftlichen Werk von Arno Waschkuhn ehrte die Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Erfurt ihren im Januar 2007 im Alter von 59 Jahren verstorbenen Professor für Politische Theorie. Der vorliegende Tagungsband umfasst die Vorträge dieses Kolloquiums, das am 23. Oktober 2007 an der Universität Erfurt stattgefunden hat.

      Politische Theorie und Staatswissenschaften
    • Film und Krieg

      Die Inszenierung von Politik zwischen Apologetik und Apokalypse

      In den Publikationen zur Jahrtausendwende waren sich die meisten Wissenschaftler und Publizisten einig, dass das 20. Jahrhundert sowohl das Jahrhundert der Kriege als auch eines rapiden technischen Wandels war. Die Kriege zeichneten sich durch eine nie dagewesene Häufigkeit, regionale Verteilung und Intensität aus, die sowohl Zivilbevölkerung als auch Kombattanten betrafen. Gleichzeitig erlebte die Welt eine rasante Entwicklung in der Kunst, insbesondere mit dem Aufkommen des Films. Mit dem Engagement der Kinematographen am Ende des 19. Jahrhunderts begann eine neue Kunstform, die Fotografie und technische Mechanik vereinte. Der Film, der von Jahrmarktsbuden in die Lichtspielpaläste großer Metropolen wie Berlin, Paris, London, Rom, New York und Moskau aufstieg, wurde zu einer kosmopolitischen Kunst. Trotz seines Unterhaltungswertes blieb der Film nicht unberührt von den kriegerischen Erschütterungen der Zeit. Die propagandistische Funktion des Films und seine agitatorische Kraft wurden von politischen Akteuren erkannt, sowohl von den Anhängern der russischen Revolution auf der extremen Linken als auch von den nationalistischen Vertretern der Rechten, wie den deutschen Nationalsozialisten, die etwas später folgten.

      Film und Krieg