Trotz zunehmender Konkurrenz gilt das Schulbuch nach wie vor als Leitmedium des Geschichtsunterrichts. Anders als manchmal behauptet, sind auch moderne Schulbücher keine „Selbstläufer“. Sie verfügen zwar über zahlreiche Methodenseiten und bieten Tipps zur Unterrichtsgestaltung. Guter Geschichtsunterricht ist aber nur möglich, wenn Lehrerinnen und Lehrer sich intensiv mit der medialen Eigenlogik des Schulbuchs auseinandersetzen. Wie entstehen Schulbücher? Wie sind sie aufgebaut? Was zeichnet ein gutes Schulbuch aus? Und welche Methoden der Schulbucharbeit eignen sich für reflektierte Lehr-/Lernprozesse? Der vorliegende Band gibt auf zentrale Fragen wie diese eine Antwort und ist damit die erste umfassende Monografie zum Thema.
Bernd Schönemann Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
17. Juli 1954



Die neun Beiträge des Bandes gewähren einen instruktiven Einblick in den aktuellen geschichtsdidaktischen Diskurs. Deshalb richtet er sich auch an Studierende des Faches Geschichte, an Referendare und an all diejenigen, die sich einen ersten Zugang zur Wissenschaft vom historischen Lernen verschaffen möchten.
Methoden geschichtsdidaktischer Forschung
- 231 Seiten
- 9 Lesestunden