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Bookbot

Johannes Tuchel

    Opposition und Widerstand in der DDR
    Am Grossen Wannsee 56 - 58
    "... wenn man bedenkt, wie jung wir sind, so kann man nicht an den Tod glauben."
    Der 20. Juli 1944 in Berlin
    Liebe Inge, herzlich
    Zentrale des Terrors
    • Der Band beleuchtet die politischen Ereignisse rund um den Bendlerblock und die Staatsstreichplanung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg ab Herbst 1943. Detailliert werden die Vorbereitungen und der gescheiterte Umsturzversuch am 20. Juli 1944 sowie die Erschießung Stauffenbergs und seiner Mitverschworenen dargestellt.

      Der 20. Juli 1944 in Berlin
    • In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 1942 protestieren junge Menschen, darunter Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer, gegen die NS-Propaganda in Berlin. Beide werden verhaftet und zum Tode verurteilt. Der Band beleuchtet ihre Lebensgeschichten und die Widerstandsaktionen der Roten Kapelle, ergänzt durch neue Quellen und persönliche Briefe.

      "... wenn man bedenkt, wie jung wir sind, so kann man nicht an den Tod glauben."
    • Der deutsche Diplomat Otto Carl Kiep erkannte früh, in welchen Abgrund die politische Entwicklung unter dem NS-Regime führen sollte. Als er im März 1933 an einem Bankett zu Ehren von Albert Einstein teilnahm, verlangten die Nationalsozialisten seine Ablösung. Kiep ließ sich in den einstweiligen Ruhestand versetzen. Bei Kriegsbeginn wurde er in das Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht eingezogen und hatte dort bald engen Kontakt zum Kreis um Hans Oster und Hans von Dohnanyi. Nach einer Denunziation wurde er am 16. Januar 1944 festgenomemn und am 1. Juli 1944 zum Tode verurteilt. Seine Verbindungen zu anderen Widerstandskreisen entdeckte man indes erst nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944. Nach erneuten Vernehmungen und schweren Misshandlungen wurde Otto Carl Kiep am 26. August 1944 in Berlin-Plötzensee ermordet. Unter denkbar schwierigsten Bedingungen, den Augen der Gestapo verborgen, verfasste er die vorliegenden Lebenserinnerungen

      Schriften der Gedenkstätte Deutscher Widerstand: Reihe B: Quellen und Zeugnisse: Mein Lebensweg 1886 - 1944
    • Am Rupenhorn 5

      Wohnsitz der Familie Lindemann, NS-Ministerresidenz, Touro College

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Villa Am Rupenhorn 5 am Stößensee in Berlin ist ein Haus mit bewegter Vergangenheit: 1928/29 für den jüdischen Kaufmann Paul Lindemann erbaut, wohnte hier von 1935 bis 1941 der „Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten“, Hanns Kerrl. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es als sozialpädagogische Bildungseinrichtung genutzt; seit 2003 ist das Anwesen Sitz des Touro College Berlin, das hier an die Traditionen jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Berlin anknüpft. Das Buch rekonstruiert die wechselvolle Geschichte des Hauses Am Rupenhorn 5 und widmet sich dabei insbesondere seiner architektonischen Einzigartigkeit, aber auch seinen Bewohnern, allen voran Hanns Kerrl. Mit zahlreichen Fotos und Abbildungen.

      Am Rupenhorn 5