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Franz-Maria Sonner

    1. Jänner 1953

    Franz-Maria Sonner ist ein deutscher Autor, der besser unter dem Pseudonym Max Bronski bekannt ist.

    Der Pygmäe von Obergiesing
    Die Bibliothek des Attentäters
    LiteraMedia / Leben des Galilei
    Gregor Mendel begegnet dem Schicksal
    Als die Beatles Rudi Dutschke erschossen
    Werktätiger sucht üppige Partnerin
    • Anders leben, jetzt, nicht irgendwann! Das war die eigentliche Botschaft der 68er-Bewegung. Und nirgends kann man das jetzt besser nachlesen als in den Kleinanzeigen von damals, die in der ersten alternativen Stadtzeitung, dem „BLATT“ in München, erschienen sind. Diese Kleinanzeigen sind von heute aus gesehen ethnologische Miniaturen und nicht nur das. Sie erzählen Geschichten, ganz normale und ziemlich exzentrische, und sie haben eine umwerfende Komik. Damals war natürlich alles ernst gemeint.

      Werktätiger sucht üppige Partnerin
      5,0
    • Gregor Mendel begegnet dem Schicksal

      Novelle

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In dieser Novelle von Franz-Maria Sonner wird das Leben von Gregor Mendel, dem Abt des Augustinerklosters in Brünn, beleuchtet. Während einer Zugfahrt reflektiert er über seine gescheiterten Bemühungen und seine Forschung zur Merkmalsvererbung, die zu Lebzeiten ignoriert wurde. Seine Lebensgeschichte nimmt schließlich eine unerwartete Wendung.

      Gregor Mendel begegnet dem Schicksal
    • Literarische Hauptwerke in drei Medien: Als Taschenbuchausgabe in der Suhrkamp BasisBibliothek Als Audio Book Als CD-ROM Die Taschenbücher enthalten den Originaltext mit Wort- und Sacherläuterungen sowie einen von Fachleuten verfassten Kommentar zum Verständnis des Werkes (Informationen zu Stoff, Entstehungs- und Wirkungsgeschichte und Interpretation). Die Audio Books umfassen 2 Hörkassetten, ein etwa 90-minütigen Feature zu Leben und Gesamtwerk, eine Hörversion des Werkes: im Wechsel von behutsamer Zusammenfassung und Rezitation von geschulten Sprecher/innen und - wenn möglich - vom Autor oder der Autorin selbst, oft als Zusatz: originale Tondokumente (z.B. Reden, Interviews) und anderes kulturgeschichtliches Material. Die CD-ROMs Der vollständige, seitenidentische Text- und Kommentarteil der Taschenbücher Eine Lesung von Teilen des Werks Eine audiovisuelle Guided Tour durch Leben und Werk Einen ausführlichen, mit dem Text vernetzten Kommentar sowie Interpretationshilfen Such- und Bearbeitungsfunktionen und ein im- und exportierbares Notizbuch für Anmerkungen und ganze Referate

      LiteraMedia / Leben des Galilei
    • Die Bibliothek des Attentäters

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Warum Jakob Amon so zurückgezogen lebt, wissen auch die Menschen nicht, die mit ihm zu tun haben. Bei Konrad Bärloch, dem ehemaligen Leiter einer Antiterrorismuskommission, hat die Isolation einen Grund. Er lebt nach seiner Entlassung aus Sicherheitsgründen in einer Bundeswehrkaserne. Doch immer noch sammelt er manisch weiter alle Informationen über die RAF. Wie Amon auch. Als 1998 die RAF ihre Auflösung erklärt, haben Amon und Bärloch ähnliche Gefühle. Eine Epoche ist zu Ende, und für beide ist das vielleicht die Möglichkeit, ihrem Leben noch einmal eine andere Wendung zu geben. Gäbe es nicht einen ungeklärten Fall, der inzwischen über 20 Jahre zurückliegt…

      Die Bibliothek des Attentäters
    • Der Pygmäe von Obergiesing

      Kriminalroman – Ein neuer Fall für Gossec

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Gossec, Münchens härtester Antiquitätenhändler, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spät, er hat einige Biere intus, und es geht ihm gehörig gegen den Strich, dass auf dem Gehweg seines Quartiers ein Zivilfahrzeug mit Blaulicht steht und zwei Polizisten einen Schwarzen kontrollieren. Für Gossec ein klarer Fall von Schikane, er mischt sich ein, und es kommt, wie es kommen Beide landen in der Zelle des zuständigen Polizeireviers. Dort allerdings gewinnt Gossec einen neuen Freund, den schwarzen Urbayer Alois Womack.So beginnt Max Bronskis neuer Krimi, in dem München leuchtet wie eh und je. Aus den Isarauen wehen balsamische Frühlingsdüfte ins Schlachthofviertel, Gossecs Geschäfte laufen wie immer eher mäßig, und die Zumutungen des Lebens lauern überall. Für Alois Womack dagegen läuft alles bestens. Als Musikentertainer ist er gut im Geschäft und für ein Fest bei MCB Immoinvest gebucht. Die urige bayerische Deko, die für dieses Fest noch gebraucht wird, soll Gossec liefern. Ein lukrativer Auftrag mit bösen Am Morgen nach dem Fest liegt die Assistentin der Geschäftsführung tot im Park und neben ihr der bewusstlose Alois Womack. Ist er der Mörder? Oder hat ihr Tod etwas mit den Geschäften dieser angeblich so sozialen Immobilienfirma zu tun?

      Der Pygmäe von Obergiesing