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Bookbot

Ian Stewart

    24. September 1945

    Ian „Stu“ Stewart (* 18. Juli 1938 in Pittenweem, Schottland; † 12. Dezember 1985 in London) war ein britischer Pianist und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Band The Rolling Stones. Deren früherer Manager Andrew Loog Oldham veranlasste 1963, dass Stewart aus der Gruppe ausgeschlossen wurde, weil er befand, er passe wegen seines Aussehens nicht zum Image der Band. Stewart gehörte jedoch als Roadmanager und Pianist bei Plattenaufnahmen und Liveauftritten bis zu seinem Tod weiterhin zum nahen Umfeld der Rolling Stones.

    Ian Stewart
    Kopfzerbrecher
    Wetter, Viren und Wahrscheinlichkeit
    Pentagonien, Andromeda und die gekämmte Kugel
    Warum (gerade) Mathematik?
    Die Schönheit der Schneeflocke
    Das Rätsel der Schneeflocke
    • Wissenschaft und Ästhetik, Unterhaltung und Anspruch, hohe Mathematik und pures Vergnügen mischen sich in diesem Buch auf das Vortrefflichste … Und man muss kein Naturwissenschaftler sein, um den Exkursen in geheimnisvolle Muster und Anordnungen zu folgen. Gesunde Neugier, Interesse an Zusammenhängen und Hintergründen genügen und natürlich die Frage, ohne die Wissenschaft und Entdeckung nicht denkbar wären: Warum ist das so? Gut schreiben kann Stewart bekanntermaßen, unterhaltsam und eben doch mathematisch präzise. Alles ist klar und gut lesbar, man hat nicht das Gefühl, dass etwas erklärt wird, sondern dass man etwas erzählt bekommt. Die Stärke des Autors liegt darin, scheinbar Vertrautes aus ungewohnter, zahlenorientierter Perspektive zu beleuchten, ohne in nüchterne theoretische Mathematik abzugleiten. Gleichzeitig gelingt ihm der Brückenschlag zu philosophischen Fragestellungen. Ein wunderschönes Buch … macht Mathematik zum Abenteuer.

      Das Rätsel der Schneeflocke
    • Denken Sie an die Streifen des Zebras, das komplexe Geflecht eines Spinnennetzes, die Gleichförmigkeit von langsam wandernden Sanddünen in der Wüste, die spiralförmige Anordnung der Samen im Kopf einer Sonnenblume … oder einfach an die Schönheit von Schneeflocken. In seinem neuen Buch zeigt der bekannte britische Mathematiker Ian Stewart, wie sich das Leben auf der Erde nach den Prinzipien der Mathematik formt. Beginnend mit den einfachsten Formen betrachtet er in jedem Kapitel ein anderes natürliches Phänomen und die Mathematik, die diesem zugrunde liegt. Damit öffnet er uns die Augen für eine ganze Reihe von universellen Gesetzen, dem alles Leben folgt. Reich illustriert und in einem Ton geschrieben, der Stewart zu einem der populärsten Autoren für die verständliche Erklärung von Mathematik gemacht hat, liefert das Buch den Beweis, dass die anscheinend so kalte und abstrakte Welt der Zahlen und Nummern ihre Entsprechung in der Schönheit der Natur findet.

      Die Schönheit der Schneeflocke
    • Warum (gerade) Mathematik?

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden
      4,4(3)Abgeben

      Was machen eigentlich Mathematiker? Den ganzen Tag nur rechnen und Gleichungen lösen und Formeln ableiten und Funktionen darstellen? Geht es in der Mathematik ausschließlich um Zahlen? Wie kommt man auf die Idee, Mathematik zu studieren, und was sollte man dafür mitbringen? Welche Erfahrungen liegen zwischen dem ersten Semester und der ersten Professur? Wer sonst als Ian Stewart sollte diese Fragen beantworten? Berühmt für seinen Witz, seinen in zahlreichen Büchern bewiesenen unterhaltsamen Stil, seine Gabe, auch schwierige Sachverhalte verständlich zu präsentieren, begleitet Stewart in diesem Band eine junge Frau vom Schulabschluss bis zur universitären Laufbahn als Mathematikerin und lässt den Leser in seinen Briefen an Meg teilhaben an den Diskussionen über das Wesen der Mathematik, an den ungeahnten Freuden, die diese Disziplin den Eingeweihten verschaffen kann, an den Alltagssorgen eines forschenden und lehrenden Mathematikers wie auch an den Hürden, die - gerade auch für eine Frau - in einer akademischen Karriere zu überwinden sind. Wer wissen will, wie Mathematiker „ticken“, oder selber einer werden will, kommt um dieses Buch nicht herum.

      Warum (gerade) Mathematik?
    • (...) seine Spielereien und Wortspiele zeigen einen amüsanten Weg durch die Welt der Mathematik und ihrer Logik. Humor und Ernsthaftigkeit liegen bei Stewart nah bei einander. Associated Press Der britische Mathematikprofessor Ian Stewart schafft, was viele für unmöglich halten: Unterhaltsame Kurzgeschichten aus dem Reich der Mathematik. (...) Gießener Allgemeine (...) Die in seinem neuen Buch mit viel Humor erzählten, bisweilen kuriosen Geschichten sind ein Leckerbissen für alle Freunde der Mathematik, die es fantastisch und skurill mögem. (...) Die Welt

      Pentagonien, Andromeda und die gekämmte Kugel
    • Wetter, Viren und Wahrscheinlichkeit

      Wie wir die Ungewissheiten des Lebens berechenbar machen

      4,0(2)Abgeben

      Wir leben in unsicheren Zeiten, so viel ist klar. Manches scheint ungewiss, Corona und das Klima etwa. Wir möchten unsere Zukunft gerne kennen, statt den Ereignissen einfach ausgesetzt zu sein: ob es um das Wetter geht, die Börsenkurse, unsere Chancen vor Gericht oder beim Lotto, das Geschlecht des nächsten Kindes, die Nebenwirkungen eines Medikaments, die Berechnung einer Herdenimpfung. Und man kann das tatsächlich näherungsweise herausfinden. Wie − das zeigt uns der britische Kult-Mathematiker Ian Stewart in diesem Buch. Wie machen wir aus Nichtwissen Wissen? Wie bekommen wir mehr Sicherheit, welche unserer Entscheidungen die beste ist? Wenn es darum geht, das scheinbar Zufällige zu beherrschen, haben wir es mit den Mitteln der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung weit gebracht. Heute können wir vielfältige Formen von Unwissen bis zu einem gewissen Grad mess- und handhabbar machen. Allerdings, das zeigt Ian Stewart auch, haben wir in unserem Jahrhunderte währenden Bemühen, uns mit dem Unbekannten bekannt zu machen, immer auch neue Ungewissheiten entdeckt. Und oft genug gab es dabei fatale Fehlurteile. Man muss also schon wissen, wie es geht. Ian Stewart führt es uns gewohnt kurzweilig und mit leichter Hand vor.

      Wetter, Viren und Wahrscheinlichkeit
    • Ein Bürgermeister hat ein Problem mit einem Baugrundstück, ein Paar streitet darüber, wie viele Kinder es eigentlich hat, ein Scheich versucht, Kamele zu vererben. Die dreißig Rätsel, die Ian Stewart, der englische Großmeister der Mathematik-Vermittlung, hier bietet, sind skurril und machen kopfzerbrechend Spaß. Und dazu brauchen Sie weder endlose Rechenschritte noch den Supercomputer. Es reichen Papier, Bleistift und – das eigene Gehirn.

      Kopfzerbrecher
    • Die Berechnung des Kosmos

      Wie die Mathematik das Universum entschlüsselt

      4,1(24)Abgeben

      Ian Stewarts Führer durch den Kosmos führt uns von der Entstehung der Erde und ihres Mondes zu den Planeten und Asteroiden des Sonnensystems und von dort hinaus in die Galaxie und das Universum. Er beschreibt, wie sich Galaxien bilden, warum Sterne implodieren, wie alles begann und wie es enden wird. Er spekuliert über Paralleluniversen oder welche Formen extraterrestrisches Leben annehmen könnte. Mathematik war seit den alten Babyloniern die treibende Kraft in Astronomie und Kosmologie. Stewart schildert, wie Keplers Werk über Planetenbahnen Newton dazu brachte, seine Gravitationstheorie zu formulieren, und wie zwei Jahrhunderte später Unregelmäßigkeiten in der Marsbewegung Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie inspirierten. Nachvollziehbar erklärt er die Grundlagen von Gravitation, Raumzeit, Relativität und Quantentheorie und zeigt, wie sie alle miteinander in Beziehung stehen. Vor 80 Jahren führte die Entdeckung, dass das Universum expandiert, zur Urknall-Theorie, das wiederum führte Kosmologen dazu, Phänomene wie Dunkle Materie und Dunkle Energie zu postulieren. Aber gibt es Dunkle Materie tatsächlich und könnte eine weitere wissenschaftliche Revolution im Gange sein, die die gegenwärtigen wissenschaftlichen Überzeugungen infrage stellt? Diese und andere Fragen behandelt Stewart auf seinem Streifzug durch die Gefilde von Astronomie und Kosmologie.

      Die Berechnung des Kosmos