Da Schriftsteller selten zum Lokomotivführer oder Stellwerksmeister taugen, beschränkte sich Manfred Hausin auf das 'Stellen von Schrift' und schrieb seine zugigen Verse und Geschichten rund um Eisenbahn und Bahnhof. Wer auf seinen (Schrift)Zug aufspringt, erlebt eine satirische Bahnfahrt erster Klasse.
Manfred Hausin Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Jänner 1951






Als ich einmal ein Dichter war
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Betteln und Hausin verboten!
- 188 Seiten
- 7 Lesestunden
rororo: Mit dem Wildbrett vorm Kopf
- 92 Seiten
- 4 Lesestunden
Wir haben lang genug geliebt, und wollen endlich hassen
- 202 Seiten
- 8 Lesestunden
Über alle Grenzen hin... Gränslöst...
Lyrik-Anthologie zeitgenössischer Autoren aus dem deutschsprachigen Raum
