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Bookbot

Peter Heusser

    "Energetische" Medizin
    Anthroposophie und Wissenschaft
    Rudolf Steiner
    Erläuterungen zum ersten Ärztekurs Rudolf Steiners 1920. Vorträge 1 bis 3
    Erläuterungen zum ersten Ärztekurs Rudolf Steiners 1920 Vorträge 4 bis 5. Vorträge 4 und 5
    Anthroposophische Medizin und Wissenschaft
    • Der dritte Begleitband zu Rudolf Steiners Ärztekurs «Geisteswissenschaft und Medizin» behandelt die Vorträge 4 und 5. In 127 Kommentaren werden Steiners medizinische Ansichten im Kontext seines Gesamtwerks sowie in medizinhistorischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen erläutert. Zentrale Themen sind die Beziehung von Mensch und Natur sowie die Rolle von kosmischen Prozessen im menschlichen Körper.

      Erläuterungen zum ersten Ärztekurs Rudolf Steiners 1920 Vorträge 4 bis 5. Vorträge 4 und 5
    • Der zweite Begleitband zu Rudolf Steiners Ärztekurs «Geisteswissenschaft und Medizin» erläutert die ersten drei Vorträge und bietet rund 150 Stellenkommentare. Er vertieft das Verständnis von Steiners Ideen zur Erneuerung der Medizin und behandelt zentrale Themen wie Krankheitsdispositionen und die Rolle des Herzens. Weitere Bände sind geplant.

      Erläuterungen zum ersten Ärztekurs Rudolf Steiners 1920. Vorträge 1 bis 3
    • Rudolf Steiner

      Seine Bedeutung für Wissenschaft und Leben heute

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Rudolf Steiner
    • Anthroposophie und Wissenschaft

      Eine Einführung. Erkenntniswissenschaft, Physik, Chemie, Genetik, Biologie, Neurobiologie, Psychologie, Philosophie des Geistes, Anthropologie, Anthroposophie, Medizin

      Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die wissenschaftlichen Grundlagen der Anthroposophie und der anthroposophischen Medizin im Kontext der akademischen Wissenschaft. Die Erkenntniswissenschaft Rudolf Steiners ermöglicht eine solide Basis für moderne Wissenschaften, indem sie Physik, Chemie, Genetik, Morphogenese, Biologie, Neurobiologie, Psychologie, Anthropologie und Philosophie des Geistes von ihrer reduktionistischen Sichtweise befreit. Dadurch wird ein neues, geistgemäßes wissenschaftliches Verständnis von Mensch und Natur geschaffen. Es werden zentrale Fragen zu Substanz, Leben, der Wechselwirkung von Leib und Seele sowie der Freiheit des menschlichen Geistes behandelt. Das Ergebnis ist eine nicht-reduktionistische Anthropologie, die die verschiedenen, aber gleichwertigen Wesensschichten des Menschen – Körper, Leben, Seele und Geist – anerkennt. Diese Sichtweise steht im Einklang mit den Grundkonzepten der Anthroposophie und der klassischen Anthropologie des Abendlandes. Das Buch zeigt die historische und erkenntnismethodische Entwicklung dieser Anthropologie in die moderne Anthroposophie auf und beleuchtet deren Beziehung zur zeitgenössischen naturwissenschaftlichen Forschung, insbesondere in der Medizin. Es dient zudem als wissenschaftliche Grundlage für die Pädagogik und andere Fachgebiete, die den Menschen als Ganzes betrachten.

      Anthroposophie und Wissenschaft
    • Werden die Vorgänge im menschlichen Organismus nur durch physikalische Stoffe und Kräfte bewirkt? Oder sind dafür auch immaterielle Kräfte verantwortlich? Die Schulmedizin führt organische Prozesse auf Moleküle und deren Wirkungen zurück. Die Komplementärmedizin macht dagegen auch höhere - lebendige, seelische, geistige - Kräfte geltend. Im vorliegenden Band nehmen Fachleute Stellung. Anhand von Beiträgen einer interdisziplinären Vorlesungsreihe der Universität Bern werden diese grundlegenden Fragen der Medizin aus philosophischer, mathematischer, physikalischer, biologisch-morphologischer, medizinhistorischer, psychosomatischer, homöopathischer, anthroposophisch-medizinischer, chinesisch-medizinischer und neuraltherapeutischer Sicht ausgeleuchtet. Zugleich soll der wissenschaftliche Diskurs in einem wichtigen und noch wenig erforschten Gebiet angeregt werden.

      "Energetische" Medizin
    • Die naturwissenschaftliche Denkweise hat die enormen Fortschritte der modernen Medizin hervorgebracht, aber auch den materiellen Reduktionismus, welcher versucht den Menschen kausal ausschließlich auf physikalisch-chemische Prozesse zurückzuführen. Die Folge davon ist eine einseitig technisch-materielle Ausrichtung der Medizin, die dem zunehmenden Bedürfnis vieler Patienten nach einer menschlich umfassenderen Betreuung nicht mehr entspricht und in der öffentlichen Diskussion nicht selten als „Dehumanisierung“ der Medizin thematisiert wird. Das erste Kolloquium über Humanismus, Medizin und Philosophie an der Universität Witten/Herdecke setzte sich deshalb zum Ziel, an einem zeitgemäßen, umfassenderen Menschenverständnis zu arbeiten, gegenwärtige Ansätze und Folgen für die praktische Medizin vorzustellen und interdisziplinär zu diskutieren. Die im vorliegenden Buch vereinigten elf Beiträge stammen von Autoren aus den Bereichen Medizin, Biologie, Philosophie, Rechtswissenschaft, Anthroposophie und Theologie.

      Medizin und die Frage nach dem Menschen
    • Scheinbar überraschend ist Spiritualität seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem Thema der modernen Medizin und der Universitätswissenschaft geworden. Diese Entwicklung ist aber nicht erstaunlich, wenn man die zunehmend erkannte spirituelle Not vieler Schwerkranker und den enormen spirituellen Hunger berücksichtigt, der sich nach einer lang dauernden Phase rein naturwissenschaftlich geprägter Kulturentwicklung in der Bevölkerung bemerkbar macht. An der Universität Bern wurde deshalb eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe zum Thema Spiritualität in der modernen Medizin veranstaltet, deren Beiträge hier veröffentlicht werden. Es war einerseits das Anliegen, das Thema Spiritualität in einer für die heutige Situation typischen multikulturellen Perspektive zur Geltung zu bringen. Andererseits wurde deutlich gemacht, dass Spiritualität heute nicht mehr bloss eine Angelegenheit von Glauben und weltanschaulicher oder religiöser Lehre, sondern zunehmend von persönlicher empirischer Erfahrung ist. Durch die denkerische Verarbeitung dieser Erfahrung kann ebenso eine im Praktischen anwendbare Wissenschaft des Spirituellen entwickelt werden, wie das seit Beginn des naturwissenschaftlichen Zeitalters für die Erfahrung des Materiellen der Fall ist. Das Abendland ist fähig, die Wissenschaft auch auf die geistige Realität auszuweiten und muss nicht bloss auf vorwissenschaftliche oder orientalische Formen der Spiritualität zurückgreifen.

      Spiritualität in der modernen Medizin
    • Altern, terminale Krankheit, Sterben und Tod sind in unserer Gesellschaft längst keine Tabus mehr. Mit Hinweis auf die Autonomie des Menschen wird heute gar die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe propagiert. Schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen, die betroffenen Berufsgruppen und die Öffentlichkeit stehen vor schwerwiegenden Entscheidungen; dabei bleiben zentrale Fragen - nach dem Menschenbild, dem Sinn von Leiden und Sterben, nach der Existenz jenseits von Geburt und Tod - bisher ohne gültige Antwort. Ihre wissenschaftliche Bearbeitung ist aber möglich, und sie ist bitter nötig. Solchen Fragen und der wachsenden Bedeutung einer menschlich umfassenden Palliativmedizin ist das Buch gewidmet, in dem die Beiträge eines Symposiums der Universität Bern versammelt sind. Am Beispiel der anthroposophisch erweiterten Medizin wird insbesondere gezeigt, dass eine menschenwürdige Sterbebegleitung unter Verzicht auf aktive Sterbehilfe prinzipiell möglich ist.

      Sterbebegleitung - Sterbehilfe - Euthanasie
    • Gesundheitsförderung ist eine sehr aktuelle Zeitforderung. Gemäss Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation WHO wird menschliche Gesundheit im globalen Kontext weit mehr durch aktive Gesundheitsförderung und Prävention erhalten als durch direkte Krankheitsbekämpfung. Nationale und internationale Gesundheitsförderungsprogramme sind deshalb im Aufbau. Aber weitgehend unbeachtet bleibt bisher das Potential der Komplementärmedizin zur Gesundheitsförderung. Gesundheit wird dort seit jeher nicht als fixe Normgrösse, sondern als eine aktive organische Eigenleistung (Autopoiese) verstanden und deshalb prophylaktisch wie therapeutisch durch Anregung der Selbstregulation gefördert. Und die für eine gesunde Lebensweise sensibilisierte Bevölkerung greift zunehmend zur Komplementärmedizin. Es existieren langjährige Erfahrungen in der praktischen Anwendung interdisziplinärer Gesundheitsförderungskonzepte. Dieser Band vereinigt die Beiträge einer interdisziplinären Vorlesungsreihe an der Universität Bern, in der Gesichtspunkte der offiziellen Gesundheitsförderung und der Komplementärmedizin zusammengeführt worden sind.

      Gesundheitsförderung - eine neue Zeitforderung