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Bookbot

Eva Zeller

    25. Jänner 1923 – 5. September 2022
    Lang genug habe ich gewohnt bei dem Hasser des Friedens
    Ein Morgen Ende mai
    Tod der Singschwäne
    Pitirapo
    Die Lutherin
    Das Sprungtuch
    • Unterm Teppich

      Roman in 61 Bildern

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Unterm Teppich? Das sind unerhörte, ironische, auf den Punkt gebrachte, peinlich-schamlose Schlüssellochgeschichten, die so noch nie erzählt wurden. Gleichsam Blitzlichter aus den Hinterzimmern des Bewusstseins mit Langzeitwirkung und ohne Verfallsdatum. Da geht es um Identität und Intimität, um Übergriffe, um Tod und Erinnerung. Alle diese Geschichten hängen zusammen, haben einen bestimmten Dreh, berühren Grenzen und werfen Licht auf Scham und Tabu. Eva Christina Zeller erzählt bewegend und mitreißend die Lebensgeschichten eines weiblichen Ichs von der Kindheit bis ins mittlere Frauenalter, Miniaturen eines coming of age. Zusammengehalten werden diese Geschichten eben durch dieses Ich, das versucht, seine Fluchten und Vertreibungen aus der Welt der Familie und der Beziehungen zu verstehen - und humorvoll, mit Esprit zu bewältigen

      Unterm Teppich2022
    • Band 3 der Buchreihe Poesie-Quadriga versammelt Gedichte von vier Lyrikerinnen aus drei Ländern.

      Poesie-Quadriga Nr. 32013
    • Das versiegelte Manuskript

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die alleinstehende Bea entdeckt ein an sie gerichtetes Manuskript. Eine nach Sibirien verschleppte Spätheimkehrerin schildert darin, wie Beas Mutter, vergewaltigt und geschunden, umgekommen ist. Lange verschliesst Bea in sich das Bedürfnis, über das Schreckliche zu sprechen. Als sie Jokob kennenlernt, den deutschen Juden, der, als 7jähriger in einer Gärtnerei versteckt, die Verfolgung überlebt hat, beginnen beide damit, ihr Schweigen zu brechen

      Das versiegelte Manuskript1998
    • Die Lutherin

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Annäherung an Martin Luthers Frau, die ehemalige Nonne, ist nicht nur Suche nach den wenigen Spuren, die von Katharina (1499-1552) blieben, sondern auch Rückerinnerung an die eigene Vergangenheit der Autorin

      Die Lutherin1996
      2,0