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Werner Thuswaldner

    1. Jänner 1942
    Maria de Posz
    Hermann Rastorfer Lebenslinien
    Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Salzburger Land
    Die Welt des Dr. Hohenadl
    Klein ist schön
    • Klein ist schön

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Jede Sache hat zwei Seiten und jeder Mensch hat seinen eigenen Blickwinkel. Das muss auch der Zwerg Gromi feststellen. An seinem Geburtstag sieht er zu seiner Freude ein Flugzeug am Himmel, das ein Banner hinter sich herzieht mit der Aufschrift „Small is beautiful“. Was für ein netter Geburtstagsgruß an einen Zwerg, denkt sich Gromi. Er ist ganz verwundert, als sein Freund der Riese unglücklich zu ihm kommt. Auch er hat das Banner gesehen und fühlt sich beleidigt, denn wenn klein schön ist, dann muss groß hässlich sein. Glücklicherweise kann Gromi ihn schnell trösten, denn das Kleinsein schön ist, heißt ja nicht gleichzeitig das Großsein nicht auch schön sein kann. Schönheit und Der Zwerg und der Riese ist ein wertvolles Themenbuch, da sich sehr gut im Kindergarten einsetzen lässt. Es lädt ein zu Gesprächen über das, was man schön oder hässlich findet. Dabei werden die Kinder schnell feststellen, dass Aussehen sich nicht nur auf die Haar- und Hautfarbe und zum Beispiel die Nasenform eines Menschen reduzieren lässt.

      Klein ist schön
      4,0
    • Die Welt des Dr. Hohenadl

      Ansichten eines gelernten Österreichers

      Die Tiefen und Untiefen der österreichischen Seele Man könnte ihn wohl einen Sonderling nennen. Dr. Hohenadl lebt in Wien, er ist materiell unabhängig, aber dennoch voller Existenzängste. Er kennt das Korsett der österreichischen Tradition. Herr Dr. Hohenadl nimmt die österreichischen Verhältnisse im Allgemeinen und seine unmittelbare Situation im Besonderen zum Anlass gründlicher, manchmal ein wenig umständlicher Überlegungen. Mit einer Fülle von teils aberwitzigen Ideen – die meisten kreisen um das Thema Sparsamkeit – will er sich nützlich machen. Ob es ihm nun aufgetragen ist, die Aquariumsfische in der Wohnung seines abwesenden Bruders zu betreuen, oder er sich das Sounddesign von Automobilen als Thema stellt, die Geschichte nimmt stets einen höchst eigenen, unvorhersehbaren Verlauf. Die vielen Niederlagen, die er einstecken muss, entmutigen ihn nicht. Ein Blick ins Innere einer österreichischen Seele.

      Die Welt des Dr. Hohenadl
      3,0
    • Salzburger Land

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Reich illustrierter Führer zu Geschichte und Kultur, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, Ausflugszielen und Besonderheiten; mit reisepraktischen Tipps.

      Salzburger Land
      3,0
    • Stille Nacht! Heilige Nacht!

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      24.12.1818. Eine kleine Ortschaft in Österreich. Hunger herrscht, Armut greift um sich. Das Lied „Stille Nacht – Heilige Nacht“ entsteht und wird am selben Abend in einer Kirche uraufgeführt. Tief ergriffen, mit einem wahren Geschenk, gehen die Menschen an diesem Abend nach Hause. Inzwischen wird das Lied in über 300 Sprachen gesungen. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten den 200. Geburtstag des berühmtesten Liedes der Welt. Der Autor, Werner Thuswaldner, steht für Lesungen und Vorträgen in Schulen, Kindergärten u. Abendveranstaltungen zur Verfügung.

      Stille Nacht! Heilige Nacht!
      3,0
    • Das Jubiläum

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Zunächst scheint Georg Langenbucher mit seiner penetranten Ehr- und Titelsucht recht gut zu fahren. Mit Hilfe seines Sekretärs, des Ich-Erzählers, gelingt es ihm, eine Scheinakademie aufzuziehen. Sie vergibt hochtrabende Schwindel-Ehrungen, und Rektor Langenbucher emp-fängt umgekehrt echte, solide Ehrungen von Universitäten und seriösen Institutionen. Im Üb-rigen kümmert sich die ‚Akademie‘ um ein weltbekanntes Lied, das bald ein rundes Jubiläum feiern wird. Leider steht fast zeitgleich auch in Deutschland ein bedeutendes Jubiläum bevor: Luthers Thesenanschlag vor 500 Jahren. Die Akademie unternimmt groteske, skurrile An-strengungen, um in einer Art „Parallelaktion“ zwischen Österreich und Deutschland (ähnlich einer, die Robert Musil im „Mann ohne Eigenschaften“ beschrieben hat), die Feierlichkeiten in Thüringen zu übertrumpfen. Hier liegt ein höchst amüsanter Roman vor, der ein Feuerwerk an Absurditäten abzubrennen scheint, sich mit seiner Schilderung von Eitelkeit, Verblendung, Wahnsinn und Lächerlichkeit aber tragisch nah an der Grenze österreichischer Wirklichkeit bewegt. Er kann als Zukunftsroman, Zeitroman und Kriminalroman gelesen werden. Vor al-lem aber ist es ein Schelmenroman.

      Das Jubiläum
    • Der Mann mit Ideen

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Erzähler entdeckt früh die verlockende Möglichkeit, Tatsachen zu manipulieren, sei es beim Vorlesen der Zeitung, beim Ablesen der Wetterstation oder als Hilfsdramaturg. Seine Erfolge sind schnell sichtbar. Bald dehnt er seine Manipulationen auf seinen „Freund“ Pierre aus, den er intensiv in seiner Studien- und späteren Diplomatenkarriere begleitet. Die Abhängigkeit zwischen den beiden ist extrem eng. Währenddessen verfeinert der Erzähler seine Manipulationsmethoden: als Sekretär eines Dichters, Hilfsdramaturg, Trauerredner, der Lebensläufe fälscht, und schließlich als gefragter Berater. Dieses Terrain bietet ihm die ideale Plattform für seine Leidenschaft. Parallel dazu steigt Pierre als Marionette des Erzählers in schwindelnde Höhen auf, ist jedoch den Anforderungen nicht gewachsen, was zu einer dramatischen Zuspitzung führt, bei der der Strippenzieher aus seiner Deckung treten muss. Interessanterweise funktioniert die Manipulationsbegabung des Erzählers in Bezug auf Frauen weitaus weniger gut. Der Roman bietet zudem eine satirische Betrachtung der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der angespannten Beziehung zu Deutschland.

      Der Mann mit Ideen
    • Salzburg

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Salzburg, das ist mehr als Mozart und Getreidegasse. Eindrucksvolle und stimmungsreiche Abbildungen zeigen die wahre Schönheit dieser Stadt

      Salzburg