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Bookbot

Irmtraud Tarr

    21. Jänner 1950
    Loslassen - die Kunst, die vieles leichter macht
    Vom Lampenfieber zur kreativen Energie. Entfernungstabellen. Deutsch / Englisch / Französisch.
    Was rettet
    Von der Unmöglichkeit, ohne Lügen zu Leben
    Lampenfieber
    Fest wie ein Stein oder sich selbst treu
    • »Humor ist, wenn man trotzdem lacht!«, behauptet der Volksmund. Und darin steckt schon, dass er so viel mehr bedeutet als Witzigkeit oder gute Laune und Lachen. Daher beschäftigt sich die renommierte Autorin Irmtraud Tarr in diesem Buch mit den vielen Facetten des Humors und kommt dabei zu der spannenden Einsicht: Er ist eine Gabe, die uns hilft, den Unzulänglichkeiten dieser Welt mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Humor meint eine Geisteshaltung, eine Lebens- oder Welteinstellung, die Menschen selbst dann, wenn das Leben schwer wird, zum Lachen bringt. Mit ihm gelingt es, Erstarrtes, Verfestigtes, Ernstes zu lockern und zu relativieren – auch, indem man sich selbst und die Umstände nicht so ernst nimmt. Humor ist nicht nur der Schwimmring im Fluss des Lebens, sondern auch die Kraft, die uns dabei hilft, den Ritt auf dem Wasser ausgiebig zu genießen.

      Humor - der Schwimmring im Fluss des Lebens2024
    • Was rettet

      Mit Verlusten leben

      Wer Verluste verkraften muss, braucht Kraftquellen, die jederzeit verfügbar sind. Die renommierte Psychotherapeutin Irmtraud Tarr konzentriert sich in ihrem neuen Buch auf den Wert solcher Rituale und Gewohnheiten, die in schweren Zeiten unversehrt bleiben. Es sind pragmatische, urmenschliche Überlebensstrategien, die in Schmerz und Trauer stärken und einen Hoffnungsraum bilden. Eingewebt hat Irmtraud Tarr Berichte über ihre eigenen Verlusterfahrungen und antwortet so auf die Frage, wie man sich erneut auf das Leben einlassen kann. - Säulen, die in der Krise tragen, - Irmtraud Tarrs persönlichstes Buch

      Was rettet2021
      3,5
    • Eigensein entdecken

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Eigensein halte ich für die wichtigste Aufgabe schöpferischen Älterwerdens“, sagt Irmtraud Tarr und lädt ein zum lustvollen, lebensfrohen Älterwerden: finden, was das Ureigene ist, eigene Grenzen abstecken, neue Aussichten wagen, pfiffig älter werden, sich vorwagen und den eigenen Raum einnehmen, den Herbst in die Seele nehmen, frei navigieren und reichlich Früchte ernten. Wer Irmtraud Tarrs Anregungen aufnimmt, erfährt: es ist schön, eigen zu sein und ungehemmter, als wir es vielleicht sein sollten. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, nicht tun zu müssen, was man nicht tun will, und sich von innen nach außen zu kehren, statt sich von außen nach innen bestimmen zu lassen. Auch auf Bäume klettern ist eine Möglichkeit ...

      Eigensein entdecken2014
    • "El consuelo es el alimento del alma, amortigua los golpes de la vida y refrigera lo que se recalienta con la angustia. No sólo tranquiliza y reanima, sino que también ayuda a recuperar la confianza en el futuro, en las personas y en la vida. La palabra 'consuelo' es bonita, cálida. Sólo con escucharla nos sentimos aliviados y reconfortados, porque nos recuerda que las cosas pueden retornar a su cauce, que todo puede volver a estar bien"--P. [4] of cover.

      El consuelo El arte de hacer bien al alma2010
      4,5
    • 'Eigentlich müsste ich total glücklich sein. Bin ich aber nicht. Ich finde alles so sinnlos.' Auch Menschen, die gesund und wohlhabend sind, die in Frieden leben, können so empfinden. Vor allem in der zwei ten Lebenshälfte stellt sich die Frage: Hat man etwas Wesentlicheres verpasst? Es ist die geheime Kernfrage unserer Zeit: 'Wer bin ich selbst? Wozu lebe ich?' Instanzen, die Sinn fraglos liefern, gibt es nicht mehr. Irmtraud Tarr zeigt nicht nur, dass wir heute so frei wie noch nie sind, unsere eigenen Werte und Antworten zu finden, sie beschreibt auch Wege dahin. Der Schlüssel dazu ist für sie: Einen Sinn zu entwickeln für die Momente, in denen uns das Gute widerfährt - mitten im Leben.

      Leben macht Sinn2010
    • Was er auch anpackt - alles geht schief. Hat er dann doch einmal ein bisschen Glück, zerrinnt es ihm schnell wieder zwischen den Schwimmhäuten: Donald Duck ist der berühmteste Versager der Welt. Doch er beherrscht auch 'die Kunst, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird', wie Winston Churchill es ausdrückte. Im Scheitern liegt der Aufbruch: Irmtraud Tarr weiß, welche Chancen und Potentiale im Scheitern liegen. Sie beleuchtet dieses moderne Tabu-Thema und ermutigt, im Scheitern neue Lebensdimensionen zu entdecken.

      Das Donald Duck Prinzip2006
    • Sehen und gesehen werden

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Beachtung - macht uns zu dem, was wir sind. Wie Beachtung wirkt, wie man sie erhält und aktiv einsetzt - mit vielen Beispielen. „Irmtraud Tarr hat eine feine Antenne für das Sein hinter dem Schein.“ (BZ)

      Sehen und gesehen werden2005
    • So zähmen Sie ein Stachelschwein

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Warum machen manche Menschen einem das Leben nur so schwer? Da gibt es die, die alles kontrollieren wollen, die ewig-Misstrauischen, die permanenten Jammerer oder gar die Supernetten, denen man eigentlich gar nicht böse sein kann. Oder doch? Und was kann man dagegen tun? Es gibt effektive Strategien, damit man nicht immer wieder in die gleichen Fallen gerät - allein aus Selbstschutz. Erste-Hilfe-Maßnahmen: tief durchatmen, die Augen auf unendlich stellen, erst mal nichts sagen; zumindest nicht alles sagen, was man gern sagen möchte, dem andern helfen, das Gesicht zu wahren; Probleme vereinfachen, statt sie zu komplizieren; seinen ganzen Kopf benutzen und nicht nur die vorderen Stirnlappen, wo logisches Denken beheimatet ist, sondern eine Situation „kurzschließen“: durch Vergleich, Witz, Scherz. Erprobt in der Praxis für die Praxis: Kluge Strategien und liebenswürdige Listen.

      So zähmen Sie ein Stachelschwein2005