Bookbot

Verena Olejniczak Lobsien

    1. Jänner 1957
    Jenseitsästhetik
    Die vergessene Sympathie
    • Die vergessene Sympathie

      Zu Geschichte und Gegenwart literarischer Wirkung

      • 481 Seiten
      • 17 Lesestunden

      "Die vergessene Sympathie" untersucht den tiefgreifenden Zusammenhang der Sympathie von der Antike bis zur frühen Neuzeit. Es wird beleuchtet, wie Literatur diese beeinflusst und verändert hat und welche ökologischen Folgen das Vergessen dieser Konzepte seit dem 18. Jahrhundert mit sich brachte.

      Die vergessene Sympathie
    • Jenseitsästhetik

      Literarische Räume letzter Dinge

      • 438 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Seit jeher ist nicht nur das Leben in den Anderswelten der Utopie, sondern auch das Leben in ersten und letzten Räumen Thema der Literatur. Ob wir in Arkadien, in Faery oder Narnia unterwegs sind; ob auf Bauernhöfen, im Gebirge oder auf dem Gottesacker; ob allein oder in Begleitung, ob mit Menschen oder Tieren: Die Frage nach dem Jenseits und den Wegen dorthin bestimmt Schreibweisen und Lebensformen in Texten der Renaissance wie im 21. Jahrhundert. Dieses Buch zeigt, welche Räume für letzte Dinge gesucht und erfunden und wie ihr Schrecken und ihre Schönheit figuriert worden sind. Verena O. Lobsien entwirft Grundzüge einer Topopoetik und Jenseitästhetik von Thomas Morus bis W. G. Sebald. Sie erkundet ihre Spielarten und Texten von Edmund Spenser, C. S. Lewis, John Bunyan, Sibylle Lewitscharoff, Philip Sidney, C. F. Ramuz, Felicitas Hoppe und anderen.

      Jenseitsästhetik