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Bookbot

Christopher Balme

    16. September 1957
    Die Passion des Künstlers
    Sonderheft Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum
    Res publica Europa
    Wertepluralismus
    Das Theater der Anderen
    Einführung in die Theaterwissenschaft
    • Dieses Standardwerk derTheaterwissenschaft ist im deutschsprachigen Raum die erste ihrer Art. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert, wobei sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder der Ethnologie ergeben. Außerdem vermittelt der Band allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion – auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise über hilfreiche Arbeitsmittel der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen.

      Einführung in die Theaterwissenschaft
    • Das Theater der Anderen

      Alterität und Theater zwischen Antike und Gegenwart

      Der Band versammelt Beiträge zur Fremdheit als Thema und als Inszenierungsstrategie des Theaters von der Antike bis zur Gegenwart. Im ersten Teil wird untersucht, wie fremde Kulturen seit der Antike dem abendländischen Theater als Repräsentations- und Projektionsfläche dienten. Im zweiten Teil wird unter dem Stichwort 'Postcolonial response' gezeigt, wie die ehemals 'repräsentierten' Kulturen sich nun selbst des Mediums Theater in kritischer Reflexion bedienen. Hier gibt es Untersuchungen zum Theater in LateiNamerika, China, Afrika sowie zur Entstehung des jiddischen Theaters in Osteuropa und zum schwarzen Theater in den USA.

      Das Theater der Anderen
    • Res publica Europa

      Networking the performing arts in a future Europe

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Quo vadis Europa? Wohin die freie Szene? Welche Tragkraft haben in einem von Euroskepsis geprägten Klima die unabhängigen darstellenden Künste, deren Arbeitsbegriff sich auf Werte wie Toleranz und Offenheit stützt? Sind diese Werte konstituierend für Europa, wie können sie gestärkt werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Treffens des International Network for Contemporary Performing Arts (IETM) in München, das in diesem zweisprachigen Buch dokumentiert wird. Im Zentrum der Reflexionen rund um die Rolle der darstellenden Kunst in Europa stehen Postkolonialismus, Diversität sowie Visionen für die Zukunft. Wie können extrem unterschiedliche nationale und regionale Kulturen theatral und außertheatral dargestellt werden? Die Beiträge geben die Diskussionen zu Fragen des Publikums, der Governance und Politik vor dem Hintergrund einer krisenhaften europäischen Identität wieder und gewähren Einblicke in die gezeigten Inszenierungen.

      Res publica Europa
    • Dieses Sonderheft der Zeitschrift Forum Modernes Theater bietet eine Bilanz und Orientierung über das Fach Theater-wissenschaft in Zeiten der Bologna-Studiengänge. Hierbei geht es nicht um eine rein intellektuelle Reflexion, sondern vielmehr um praktische Handreichungen. So gliedert sich das Sonderheft in zwei Blöcke: In einem ersten Teil werden in sieben einführenden Essays, verfasst von namhaften Fachvertretern, Perspektiven der Theaterwissenschaft als Wissenschaft und akademischer Disziplin vorgestellt sowie konkrete Fragen, wie berufliche Perspektiven von Absolventen, Theaterwissenschaftsstudium im internationalen Kontext etc. angesprochen. In einem zweiten Teil stellen sich siebzehn theaterwissenschaftliche Institute sowie einzelne einschlägige Studiengänge und Lehrstühle mit ihrem Studienangebot vor. So bietet das Heft eine unerlässliche Ressource für alle, die sich für Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum interessieren.

      Sonderheft Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum
    • Die Passion des Künstlers

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Mythos von der schöpferischen Kraft des Leidens prägt zahlreiche Künstlerbiografien und kulminiert in der Vorstellung, dass das künstlerische Genie seine Erfindungen aus den dunklen Tiefen von Melancholie und Wahnsinn schöpft. Auf der Suche nach vielschichtigeren Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Kunst haben Filmschaffende versucht, die Legende des leidenden Künstlers zu variieren oder zu destruieren. Der Sammelband „Die Passion des Künstlers“ ist ebenjener Erkundung der Triebkräfte künstlerischer Schöpfung im Film gewidmet, die zwischen Leiden und Leidenschaft, Krise und Kreativität oszillieren.

      Die Passion des Künstlers
    • Theater als Paradigma der Moderne?

      Positionen zwischen historischer Avantgarde und Medienzeitalter

      Im Zeichen des Theaters: die Moderne zwischen Avantgarde und Medien Von der historischen Avantgarde der Jahrhundertwende über die Neo-Avantgarde nach 1945 bis hin zur Performance- und Medienkunst am Ende des Jahrhunderts reflektieren die Diskussionen um das Theater grundlegende Erfahrungen der Moderne und Postmoderne. Theater dient in vielfältiger Weise als Modell und Freiraum, Reaktionen und Handlungsstrategien zu erproben. Der Blick auf Moderne und Postmoderne zeigt aber auch, in welchem Maße Theater und Gesellschaft in einem Wechselverhältnis stehen: So wie sich ästhetische Entwürfe als Produkt eines gesellschaftlichen Kontextes darstellen, so wird auch deutlich, in welchem Maße Theatralität für gesellschaftliche Strukturen konstitutiv ist. Der Band behandelt Positionen zur historischen Avantgarde ebenso wie Überlegungen zum Verhältnis des Theaters zu anderen Medien. Der Status des Zuschauers als konstituierendes Element des Theaters wird dabei problematisiert. Der Band enthält ferner Untersuchungen zu neueren Entwicklungen im Sprech-, Tanz- und Musiktheater.

      Theater als Paradigma der Moderne?
    • Theater ist nicht mehr, was es einst war. Kein anderes Medium war in den letzten Jahren so starken Wandlungen ausgesetzt. ‹Filmisches Theater› - ‹theatre/movie-installation› - ‹telematisches Theater› – ‹Web-Theater›: Solche Schlagworte pointieren die Veränderung des Theaters im Dialog mit anderen Medien. Die älteste Darstellungskunst befindet sich im ästhetischen Neuland. Welche Herausforderungen, Chancen und theoretische Fragestellungen sich dadurch ergeben, untersucht dieser Band. Er richtet sich an Theaterinteressierte, Theaterwissenschaftler und Medienwissenschaftler.

      Crossing media
    • Theater im postkolonialen Zeitalter

      Studien zum Theatersynkretismus im englischsprachigen Raum

      Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit ästhetischen Mischformen des postkolonialen Theaters, d. h. mit dramatischen Texten und Aufführungen aus den ehemaligen Kolonialländern des britischen Empire. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht der Begriff des Theatersynkretismus. Darunter wird eine synthetische Theaterform verstanden, in der die indigenen Kultur- und Darstellungselemente der betreffenden Länder mit europäischen Theaterkonzepten vermischt werden. Untersucht werden Stücke und Theaterformen aus Nigeria, Südafrika, der Karibik, Australien, Neuseeland und Kanada. In einzelnen, nach systematischen Gesichtspunkten gegliederten Kapiteln wird untersucht, wie in den synkretischen Theaterformen dieser Länder dem europäischen Theatermodell andere performative Strukturen gegenübertreten. Von zentraler Bedeutung ist dabei die orale Sprach- und Dichtungstradition gegenüber der schriftlichen, der Vorrang von Tanz, Musik und Rhythmus gegenüber der dialogischen Ausdrucksebene. Strategien wie Ritualisierung definieren Raum und Bewegung neu, eine differenzierte Körperästhetik und die Einbeziehung zahlreicher Varianten von Maskierung und Körperbemalung bestimmen die Ästhetik synkretischen Theaters mit jeweils unterschiedlicher, kulturspezifischer Akzentuierung. Besprochen werden u. a. Theaterstücke von Wole Soyinka, Ola Rotimi, Derek Walcott, Jack Davis, Tomson Highway.

      Theater im postkolonialen Zeitalter