Bookbot

Heinrich Maurer

    Milchsuppe und Malzkaffee
    Bauernkalender 1993
    Die vier von der Schusterstaffel
    Wer Korn klaut muss gehen
    • Wer Korn klaut muss gehen

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Wie kommt es, dass der Martinshof, der einst zu den reichsten Höfen der Region gehörte, bankrott geht? Was kann der alte Michel Dachser erzählen? Der Roman zeigt mit vielen kenntnisreichen Details auf, wie das Leben des Bauernjungen Michel Dachser verläuft. An dieser Figur und an der Familie zeichnet Heinrich Maurer in klaren und eindrucksvollen Bildern die Lebensbedingungen, die Schicksalsschläge und den Alltag einer bäuerlichen Familie im 20. Jahrhundert nach. Eindringlich schildert er das Schicksal der Bauern im ersten und zweiten Weltkrieg, das neben Trauerfällen und Verlusten verblüffenderweise auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt wenn nämlich der Schwarzmarkt große Gewinne ermöglicht. Die Umstellung der Landwirtschaft von Handarbeit mit Knechten und Mägden zu einem modernen Hof mit technischen Maschinen und Geräten wird zum Rahmen für die spannende Familiensaga, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt. - erster Roman im Verlag Eugen Ulmer! - Lebensgeschichte einer Bauernfamilie von 1890 bis 1960 - Autor ist mit dem Metier bestens vertraut als Bauernsohn und langjähriger Chefredakteur Landwirtschaftliches Wochenblatt (Bwagrar)

      Wer Korn klaut muss gehen
      5,0
    • Die vier von der Schusterstaffel

      Ein Heimat-Roman

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Nachkriegszeit auf dem Land – der jüngeren Generation nur noch bekannt durch die Erzählungen der Eltern oder Großeltern. Wer diese Zeiten noch miterlebt hat, weiß wie entbehrungsreich, einfach und doch hoffnungsvoll sie waren. Begegnen Sie 4 Freunden, die sich jeden Abend an der Schusterstaffel – dem Fixpunkt des Dorflebens – treffen. Sie glauben, dass sie ewig jung und ungebunden bleiben. Doch schon bald muss sich ein jeder auf seine, ihm eigene Art beweisen. Folgen Sie Heinrich Maurer in eine lang untergegangene Welt, in der die Landwirtschaft noch im Zentrum des dörflichen Lebens stand. Lesen Sie von Hoffnungen, von Träumen und vom Scheitern. Ein Heimat-Roman im besten Sinne.

      Die vier von der Schusterstaffel
    • Milchsuppe und Malzkaffee

      Ein Dorfjunge findet seinen Weg

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Von schwierigen Zeiten und starken Frauen - Lebendige Schilderung des bäuerlichen Dorflebens von den 50er- bis in die 70er-Jahre - Eine bewegende Lebensgeschichte sehr authentisch erzählt Für den Handwerkersohn Leo aus einem kleinen Dorf im Süddeutschen ist nichts vom Wirtschaftswunder zu spüren. Früh stirbt seine Mutter und immer ist das Geld knapp. Seine einziger Lichtblick ist die Ausbildung zum Lehrer auf dem Aufbaugymnasium - doch diese Chance ist mit Schulden bezahlt. Immer plagt ihn die Angst zu Versagen. Seine Familie zerbricht und er wird in den Schwarzwald versetzt, wo er unerwartet Liebe und Heimat findet.

      Milchsuppe und Malzkaffee