Jean-Paul Bled Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Jean-Paul Bled ist ein französischer Historiker und Autor, spezialisiert auf die Geschichte Deutschlands und Mitteleuropas. Seine Arbeit befasst sich mit den komplexen historischen Prozessen dieser Regionen und nutzt akribische Analysen sowie wissenschaftliche Expertise. Bleds Veröffentlichungen bieten Lesern tiefe Einblicke in die Komplexität der europäischen Geschichte und beleuchten entscheidende Ereignisse sowie deren nachhaltige Auswirkungen. Als emeritierter Professor der Sorbonne hat er einen unauslöschlichen Eindruck in der akademischen Welt hinterlassen, und seine Schriften wecken weiterhin ein tiefes Interesse an der Geschichte.






Mária Terézia
- 328 Seiten
- 12 Lesestunden
Mária Terézia, panovníčka úzko spätá s našimi dejinami, zaujíma v panteóne európskych panovníkov významné miesto. Od chvíle, ako sa ujala vlády a bola korunovaná v Bratislave, slúžila svojej ríši s nesmiernou energiou. Mala prísnu katolícku výchovu, no vlastnila aj značnú dávku pragmatizmu. Ako rakúska arcivojvodkyňa a kráľovná Uhorska a Čiech dokázala nadviazať na dvore aj osobné vzťahy a vďaka svojej charizme upevnila autoritu Habsburgovcov.
Kronprinz Rudolf
Aus dem Französischen von Marie-Therese Pitner und Daniela Homan
- 260 Seiten
- 10 Lesestunden
Der Historiker und Erfolgsautor Jean-Paul Bled hat hier eine fesselnde und einfühlsame Biographie des Kronprinzen geschrieben. Rudolfs schillernde Persönlichkeit, sein tragisches Schicksal und sein Tod haben den ausgefallensten Gerüchten und Legendbildungen Nahrung gegeben und bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Für Liberalismus und Demokratie, für die Rechte der Minderheiten in der Donaumonarchie und gegen Nationalismus und Antisemitismus: Mit diesen Überzeugungen stand Rudolf im Gegensatz zu den herrschenden Strömungen seiner Zeit, zu seiner unmittelbaren Umwelt und in gewissem Sinn auch zu sich selbst als Erbe des Reiches. Die Versuche des Hofes, auf ihn Einfluss auszuüben, trieben ihn weiter in innere und äußere Isolation, der er auch durch ein ausschweifendes Leben nur vorübergehend entrinnen konnte. Seine Sensibilität, seine hohe Bildung und Intelligenz erzeugten in ihm das Bewusstsein eines persönlichen Scheiterns, und das Drama von Mayerling war das letzte Kapitel eines physischen und psychischen Zusammenbruchs, dessen Wurzeln bis in die traumatische Kindheit Rudolfs zurückreichten. Stationen waren dabei das Scheitern seiner Ehe, Krankheit und eine lange Reihe politischer Misserfolge gewesen.
'Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.' (Friedrich der Große) Nach einem dramatischen Leben starb im Jahre 1786 der gichtgepeinigte 'Alte Fritz' in seinem legendären Armsessel. Friedrich der Große wurde als lichte Heldengestalt vergöttert und als menschenverachtender Kriegsherr verteufelt. Er war ein widersprüchlicher Charakter, an dem sich die Welt gerieben hat: aufgeklärter Herrscher von sprichwörtlicher Toleranz, für alles Neue aufgeschlossen; hochgebildeter Regent, der in Sanssouci eine erlesene Tafelrunde um sich scharte; archaischer Machtmensch, misstrauisch, verschlagen und skrupellos, der durch seine Kriege Leid und Zerstörung über halb Europa brachte. Mit Blick auf die historischen Zusammenhänge arbeitet Jean-Paul Bled die widersprüchlichen Züge des Herrschers heraus.
Wien
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden
Franz Joseph
- 617 Seiten
- 22 Lesestunden