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Bookbot

Joachim Reese

    1. Jänner 1951
    Supply-Chain-Management
    Theorien des Managements
    Management in Wertschöpfungsketten
    Demand Chain Management
    Behavioral Management in Supply Chains
    Industrielle Produktionsentwicklung
    • Industrielle Produktionsentwicklung

      Eine empirisch-deskriptive Analyse ausgewählter Branchen

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das Buch präsentiert eine umfassende Untersuchung zur dynamischen Produktionstheorie, die die Entwicklung von geschlossenen Ansätzen und deren methodische Herausforderungen beleuchtet. Es bietet eine detaillierte Analyse von Input-Output-Beziehungen und Produktionsverfahren, um eine einheitliche Analysemethode für zukünftige Forschungen zu entwickeln.

      Industrielle Produktionsentwicklung
    • Behavioral Management in Supply Chains

      Auswirkungen begrenzt rationalen Entscheidungsverhaltens

      Eine Supply Chain als langfristige Kooperationsform autonomer Unternehmungen ermöglicht einen effizienten Wertschöpfungsprozess und damit das Bestehen im globalen Wettbewerb. Das erfolgreiche Management einer solchen Wertschöpfungskette hängt dabei von der Abgleichung der Individualziele seiner Mitglieder mit den Systemzielen der Supply Chain ab. Dieser Abgleich wird auf verschiedene Weise empfindlich beeinträchtigt: Unterschiedliche Interessen der Kooperationspartner, eine asymmetrische Informationsverteilung und eine insgesamt hohe Problemkomplexität können exakte Problemlösungen durch die Supply-Chain-Manager verhindern, sodass lediglich Näherungslösungen resultieren. In diesem Buch werden diese Defizite – sogenannte Verhaltensanomalien – anhand von Verhaltensexperimenten beschrieben und analysiert. Ein zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass das in der Theorie oft unterstellte Rationalitätspostulat des Homo Oeconomicus für das Management von Supply Chains kritisch zu bewerten ist.

      Behavioral Management in Supply Chains
    • Demand Chain Management

      Eine experimentelle Studie

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Dieses Buch analysiert das Nachfragemanagement von dauerhaften Kooperationspartnerschaften als Lieferketten. Diese so genannten Demand Chains bestehen aus einer Kette selbstständiger Unternehmen, die sich jenseits von Märkten zu einer längerfristigen Zusammenarbeit entschlossen haben. Für den Erfolg dieser Organisationsform kommt es vor allem darauf an, dass die Nachfrage nach den erzeugten Gütern bei den Kunden bzw. Abnehmern aktiv beeinflusst wird, weil andernfalls bereits geringe Nachfrageschwankungen zu unübersehbaren Problemen auf den vorgelagerten Stufen der Demand Chain führen. Mithilfe von Simulationsexperimenten wird geprüft, wann bzw. unter welchen Bedingungen Maßnahmen der Stabilisierung der Nachfrage, wie vor allem eine entsprechende Rabattpolitik sowie das Angebot von Kundenabonnements, die Performance der Demand Chain entscheidend verbessern können.

      Demand Chain Management
    • Prof. Dr. Joachim Reese leitet den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Operations Management, an der Leuphana Universität Lüneburg. Wertschöpfungsketten bieten eine Lösung für Marktversagen in einer grenzenlosen Marktwirtschaft, in der eine Vielzahl von Gütern und Dienstleistungen gehandelt wird. Viele Märkte sind unvollkommen, und Marktpreise haben an Informations- und Steuerungsfunktionalität verloren. In den letzten Jahrzehnten sind alternative Koordinationsmechanismen entstanden, um den Austausch von Gütern und Leistungen wirtschaftlich sowie ökologisch und sozial zu optimieren. Das Buch widmet sich der wissenschaftlichen Würdigung von Managementaufgaben in einem modernen, komplexen Umfeld. Es folgt einem Top-down-Ansatz, der zunächst fundamentale strategische Aufgaben innerhalb der Wertschöpfungskette identifiziert und diskutiert, die vertraglich geregelt werden sollten. Danach wird der Fokus auf die laufenden, operativen Aufgaben des Wertschöpfungskettenmanagements gelegt, die zunehmend zeitkritisch sind. Diese Aufgaben erfordern ein vereinfachtes Entscheidungsverhalten der Manager, wobei die Konsequenzen oft erst am Ende des Wertschöpfungskettenprozesses sichtbar werden.

      Management in Wertschöpfungsketten
    • Operations Management - Wertschöpfungsprozesse optimal gestalten. Im Blickpunkt: Operations Management Dieses Lehrbuch untersucht die Leistungsprozesse in Unternehmen, die mit der Entstehung von Gütern verbunden sind. Das Gestaltungspotenzial im Operations Management ist erheblich und erfolgskritisch für ein Unternehmen. Dieses Buch stellt die Herausforderungen und Instrumente für das Management von Leistungsprozessen ganzheitlich und stets mit Blick auf die praktische Umsetzung im Unternehmen dar. U. a. werden vorgestellt: - Global Sourcing - Total Quality Management - Prozessmanagement - Produktionsprogrammplanung - Bestandscontrolling - Beschaffungsmarketing

      Operations-Management
    • Die das betriebswirtschaftliche Instrumentarium in vielfältiger Hinsicht beeinflussenden Leistungen Gutenbergs können nicht genug gewürdigt werden. Die dynamische Entwicklung der Wissenschaften im Allgemeinen und der Betriebswirtschaftslehre im Besonderen lassen es jedoch geboten erscheinen, auch zu hinterfragen, ob und welche Entwicklungslinien sich identifizieren und bis in die heutige Zeit verfolgen lassen, die ihren Ausgangspunkt in Gutenbergs Werk nehmen. Eine solche Aufarbeitung ist für den Stellenwert und das Selbstverständnis der deutschen Betriebswirtschaftslehre außerordentlich wichtig. Dieses Special Issue zeigt die vielfältigen Einflüsse Erich Gutenbergs auf den derzeitigen Kenntnisstand der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere in den Bereichen Produktion, Absatz, Finanzierung und Unternehmensführung.

      Erich Gutenbergs Theorie der Unternehmung
    • Wirtschaftsinformatik

      Eine Einführung

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis1 Einführender Überblick.1.1 Kurze Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung.1.2 Begriff und Wesen der elektronischen Datenverarbeitung.1.3 Prinzipieller Aufbau von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen.1.4 Tätigkeitsfelder der elektronischen Datenverarbeitung.2 Systemgerechte Datendarstellung.2.1 Grundlagen.2.2 Maschinencodes.2.3 Datenträgercodes.3 Datenorganisation.3.1 Dateiorganisation.3.2 Datenbankorganisation.4 Maschinelle Anlagen (Hardware).4.1 Notwendigkeit der Systemabstimmung.4.2 Chips.4.3 Einfache Transistorschaltungen.4.4 Zentraleinheit.4.5 Eingabeeinheit.4.6 Peripherer Speicher.4.7 Ausgabeeinheit.4.8 Hardware-System.5 Programme (Software).5.1 Übersicht.5.2 Programmiersprachen.5.3 Betriebsarten.5.4 Systemsoftware.5.5 Standard-Anwendungssoftware.6 Programmentwicklung.6.1 Aufgaben der Programmentwicklung.6.2 Phasen der Programmentwicklung.6.3 Externe Programmbeschaffung vs. interne Programmentwicklung.7 Systemsicherung und Systemschutz.8 Systemkommunikation.8.1 Übersicht.8.2 Kommunikationseinrichtungen.8.3 Kommunikationskonzepte.8.4 Kommunikationsprotokolle.8.5 Rechnernetze.9 Betriebliche Systemanwendungen.9.1 Übersicht und Einführung.9.2 Anwendungssysteme.9.3 Konzept der horizontalen Integration am Beispiel von Administrations- und Dispositionssystemen.9.4 Betriebliche Systemanwendungen in einzelnen Funktionsbereichen.Literatur.

      Wirtschaftsinformatik
    • Lehrbuch über Entwicklung und Stand der modernen Organisationstheorie aus dem Blickwinkel der Organisationsbewertung: es geht um die zuverlässige Bewertung von Organisationsentscheidungen.

      Theorie der Organisationsbewertung