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Bookbot

Timm Starl

    Fotografie. Das 19. Jahrhundert.
    Fotografie & Geschichte
    Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945
    Kritik der Fotografie
    Identifizieren und Datieren von illustrierten Postkarten
    Knipser
    • Knipser

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Knipser
    • Innerhalb der Bandbreite an illustrierten Formaten, die in Sammlungen, Archiven und Museen lagern, nimmt die Postkarte einen bedeutenden Platz ein. Ihr kulturhistorischer Wert steht heute – nach lang anhaltender Geringschätzung – außer Zweifel. Doch wie lässt sich feststellen, wann Postkarten hergestellt und in Umlauf gebracht worden sind? Wie lässt sich die Herkunft eruieren, lassen sich Verlage und Druckanstalten, Fotografinnen und Fotografen identifizieren? Was sagen uns Stempel, Briefmarken und Tarife? Wenn es darum geht, illustrierte Postkarten historisch einzuordnen, stehen – anders als etwa bei Fotografien – bisher kaum methodische Hilfsmittel zur Verfügung. Identifizieren und Datieren von illustrierten Postkarten ermöglicht erstmals einen Zugang, der verschiedene Wissensformen verknüpft. Der Band gibt Hilfestellungen für die Bestimmung von Bildern, Aufschriften, Vordrucken, Kürzeln, Verlagssignets, aber auch von Mitteilungstexten und postalischen Elementen.

      Identifizieren und Datieren von illustrierten Postkarten
    • Kritik der Fotografie

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das Projekt „Kritik der Fotografie“ bietet eine theoretische Bestimmung der Fotografie, die über bestehende kunst- und medienwissenschaftliche Ansätze hinausgeht. Es ermittelt die konstitutiven Elemente des Mediums, die es von anderen Bildmedien unterscheiden, und etabliert damit eine eigenständige Fototheorie. Die materiellen Grundlagen stammen aus den 1830er und 40er Jahren und werden im Kontext der Entwicklung apparativer Bildmedien sowie naturwissenschaftlicher und kultureller Setzungen in Bereichen wie Astronomie, Optik, Theater und Literatur bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts betrachtet. Es wird auch auf spätere bildliche Erscheinungen und rezeptionsgeschichtliche Aspekte eingegangen. Die Darstellung erfolgt in 31 unabhängigen Kapiteln, begleitet von etwa 230 Abbildungen. Der Anhang enthält ein Glossar, eine Literaturliste sowie einen Sach- und Personenindex. Zeitgenössische bildliche und textliche Äußerungen werden behandelt, wobei primär auf originale Veröffentlichungen zurückgegriffen wird. Fotografische Bilder fungieren nicht nur als Illustrationen, sondern als autonome Argumente im theoretischen Diskurs, was diese Darstellung von den meisten fototheoretischen Ausführungen der letzten Jahrzehnte unterscheidet, die oft ohne Bildmaterial auskommen. Es werden keine fotografischen Bereiche bevorzugt oder ausgeschlossen; sowohl professionelle als auch private, künstlerische und wissenschaftliche, bildschöpferische und rep

      Kritik der Fotografie
    • Fotografie & Geschichte

      Timm Sterl zum 60. Geburtstag

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Timm Starl hat seit bald zwanzig Jahren mit seiner Zeitschrift „FOTOGESCHICHTE - Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie“ viele der wesentlichen Beiträge zur Geschichte und Ideologie der Fotografie und ihren Betrachtungen geleistet. Aus dem Inhalt: Ludger Derenthal: „Finden Se dat so schön?“ Porträtfotografien Konrad Adenauers Monika Faber: Heinrich Schwarz: Die Entdeckung der Naturwissenschaften und technischen Apparate durch die Kunstgeschichtsschreibung Ute Wrocklage: Der Fotograf Friedrich Franz Bauer in den 20er und 30er Jahren. Vom Kunstfotografen zum SS-Dokumentaristen Nicola Hille: Die sowjetischen Fotoretuschen der 30er Jahre in ihrer Funktion als politische „Demozide“ Miriam Yegane Arani: Schwestern im Bild. Fotografien von berufstätigen Frauen während des Dritten Reichs Jan Brüning: Die ewige Suche nach dem guten Bild. Fotolehr- und Fachliteratur des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum Katharina Sykora: Fotografinnen zwischen Experiment und Professionalität. Berufsbiografien in den 20er Jahren Diethart Kerbs: Deutsche Fotografen im Spanischen Bürgerkrieg. Fragen, Recherchen, Überlegungen

      Fotografie & Geschichte
    • Fotografie. Das 19. Jahrhundert.

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      This newest addition to the "Icons" series examines the enduring legacy of photography's pioneers in beautifully reproduced full-page images and lively, knowledgeable texts offering critical and biographical information on the artists profiled. Although photography is largely considered a twentieth (and now twenty-first-) century art form, its inception in the nineteenth century ignited an artistic and scientific frenzy as discovery after discovery moved the art forward at lightning speed. Technical advances, such as heliographs, daguerreotypes, calotypes and tintypes, albumen, collodion, and platinum prints were all introduced before 1900 by artists whose names are still revered today. From Daguerre and Niepce's early experiments with the camera obscura to Atget's studies of the urban environment; from Roger Fenton's documentation of the Crimean War to Mathew Brady's realistic portrayals of America's Civil War; from Muybridge's galloping horses to Julia Margaret Cameron's romantic portraits; from Felix Nadar's infamous female nude to Lewis Carroll's celebrated portraits of girls—here are the geniuses and masterpieces who helped transform a scientific discovery into a means of artistic expression.

      Fotografie. Das 19. Jahrhundert.
    • Katalog anlässlich der Ausstellung „Spuren - Traces“ vom 7. November bis 14. Dezember 2012 im Fotoraum Wien mit einer Auswahl von Arbeiten aus den Jahren 1990 bis 2011.

      Robert Zahornicky. Spuren. Traces