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Bookbot

Matthias Boeckl

    Baldinger - Beletage
    Max Weiler 1910-2001: Vier Wände / Four walls
    Realisierte Visionen
    Hagenbund
    Meisterschule Maximilian Melcher
    Schwitters
    • Meisterschule Maximilian Melcher

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das vorliegende Buch dokumentiert anschaulich die großen Leistungen, die der gutvernetzte künstlerische Einzelgänger Melcher trotz seiner biographisch-psychologischen Belastungen für die Entwicklung der österreichischen Kunst jahrzehntelang kontinuierlich erbrachte - für jedermann offensichtlich in der Ausbildung mehrerer international höchst erfolgreicher neuer Künstlergenerationen an der Wiener Akademie, aber auch diskret im Hintergrund über sein persönliches, teils sehr einflussreiches Netzwerk, zum Nutzen vieler junger Künstlerinnen und Künstler, die er konsequent förderte. ( Matthias Boeckl )

      Meisterschule Maximilian Melcher
    • Realisierte Visionen

      Eine Festschrift für Klaus Bollinger

      Diese Festschrift ist dem visionären Tragwerksplaner und Professor für Tragkonstruktionen am Institut für Architektur der Universität für angewandte Kunst Wien Klaus Bollinger gewidmet. Anlässlich seiner Emeritierung würdigen Kolleg*innen aus Lehre und Praxis, renommierte Architekt*innen und Absolvent*innen des Instituts für Architektur in rund 100 Beiträgen Klaus Bollingers Schaffen und Wirken – als engagierter Professor und langjähriger Dekan, als international hochgeschätzter Ingenieur, aber auch als Freund und Mensch. Nicht nur in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Manfred Grohmann (Bollinger + Grohmann betreiben aktuell weltweit Büros an dreizehn Standorten), sondern auch als Lehrer und Dekan hat Klaus Bollinger das innovative und zeitgemäße Planen und Bauen international maßgeblich mitgeprägt.

      Realisierte Visionen
    • Baldinger - Beletage

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Im Wiener Palais Sturany, das sich in der Gründerzeit einer der erfolgreichsten Baumeister der Ringstrasse ebendort als repräsentativen Wohnsitz errichtet hatte, zeigt Baldinger nun neue Arbeiten, die sich mit Schönheit und Tod, mit Wahrheit und Trugbild befassen. Der Ort ist durchaus sinnfällig, zeigt er doch gleichzeitig Größe und Vergänglichkeit einer einst als unzerstörbar geltenden gesellschaftlichen Realität. Bauherr Sturany hatte keine geringeren als Franz Matsch und Gustav Klimt mit der Ausstattung seiner Repräsentationsräume in der titelgebenden „Bel Etage“ beauftragt – die Deckenbilder dieser jüngsten Ringstraßenmaler sind noch heute zu bewundern. Das Haus wurde zuletzt von der Universität Wien genutzt und wird demnächst von seinem Eigentümer, der Bundesimmobiliengesellschaft, einer neuen Nutzung zugeführt. Der kurze Zeitraum zwischen alter und neuer Verwendung bietet sich perfekt für eine temporäre Ausstellung an dieser prominenten Adresse an. Baldinger nutzt das für die Präsentation mehrerer Serien groß- und kleinformatiger Acrylbilder. Die Serientitel „Nude Diffusion“, „Flash“, „Skull“, „Most Wanted“ und „Unidentified“ geben klare Hinweise auf die Themen. „Verunklärung“, „Unidentifiziert“, „Meistgesucht“ – all das sind Begriffe, die uns aus der Medienberichterstattung über Kriminalfälle bekannt sind.

      Baldinger - Beletage
    • Gerhart Frankl - Rastlos

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die dreizehnte Fokusausstellung widmet sich dem Wiener Künstler Gerhart Frankl und dessen ungemein abwechslungsreichem Œuvre. Cézanneske wirken seine Gemälde, klar seine Aquarelle, kraftvoll die Gouachen. Die blauen Bergphantasien vermitteln durch ihre Abstraktion ein Gefühl von Freiheit, welches der Künstler auf seinen Motorradreisen durch die Alpen empfunden haben muss. Besonders hervorzuheben ist auch die Belvedere-Serie, die ergreifende Blicke auf den kriegsgeschädigten Garten und die Wiener Innenstadt bietet. Der Katalog zur Ausstellung Rastlos zeichnet die stilistischen und thematischen Sprünge in Frankls Werk nach und verknüpft die Entstehung mit der persönlichen Geschichte des Künstlers, der – letztlich erfolglos – versuchte aus dem Londoner Exil zurück in seine Heimatstadt Wien zu kehren. „Mein Weg ist mein Weg, blutig erkämpft und Schritt für Schritt teuer bezahlt; dafür hält er aber, und gehört mir.“ (Gerhart Frankl an Christine Büringer, 1924)

      Gerhart Frankl - Rastlos
    • Wien

      Skizzen und Zeichnungen

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Wien