Kanada weckt auch heute bei vielen das Fernweh und die Sehnsucht, diese wilde Natur unmittelbar zu erleben. Noch vor 200 Jahren konnten sich die ersten europäischen Einwanderer lediglich in den Küstenregionen niederlassen. Kein Europäer hatte dieses riesige Land vom Osten bis zur Pazifik-Küste durchquert. Einer der Männer, die diese Herausforderung annahmen, war der Schotte Alexander Mackenzie. Er hatte ein festes Ziel im Auge: vom Osten Kanadas aus einen Weg zum Pazifik zu finden. Und er hatte lukrative Geschäfte im Sinn - er strebte nicht weniger an als die absolute Herrschaft über den nordamerikanischen Pelzhandel vom 48. Breitengrad bis zum Nordpol. Als er 1789 zu seiner ersten Expedition aufbrach, konnte er sich lediglich auf einige spärliche und unsichere Angaben von Trappern und Indianern verlassen. Der erste Versuch schlug fehl, aber der erneute Anlauf drei Jahre später gelang. Mackenzies Bericht ist ein Klassiker der Entdeckungsliteratur für alle Kanada-Fans, die mehr über die unberührte Wildnis vergangener Zeiten erfahren wollen.
Alexander Mackenzie Bücher
Dieser schottische Autor tauchte tief in die Clan-Geschichten ein und hinterließ umfangreiche historische Werke. Sein Schreiben, verwurzelt in einem tiefen Interesse an Erbe und Kultur, spiegelt seine Hingabe wider, die Vergangenheit einzufangen und zu teilen. Als Redakteur und Verleger widmete er sich der Verbreitung schottischen Wissens, und sein Gesamtwerk dient als wertvolle Ressource für alle, die sich für die Geschichte der schottischen Clans interessieren.




Humbert Bär schläft so gern
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Humbert Bär ist ein charmanter Charakter, der Groß und Klein einlädt, ihn auf eine abenteuerlichen Reise nach seiner »fantabulösen Insel der besonderen Überraschungen« zu begleiten. Der schottische Erzähler Alexander Mackenzie widmete diese farbenfrohe Geschichte allen lebensgefährlich erkrankten Kindern auf den stationären und ambulanten Kinderhospizeinrichtungen. Humbert Bär schläft so gern hat bereits international Anerkennung gewonnen, da es das schwierige, mitunter mit Tabus belastete Thema »Kinder und Tod« leicht und freudvoll anspricht.
Reise durch Nordwestamerika
Von Montreal zum nördlichen Eismeer und zur Pazifikküste
- 302 Seiten
- 11 Lesestunden
1789 unternimmt der gebürtige Schotte Alexander MacKenzie seine erste Expedition durch die unerforschte Wildnis Kanadas, um für den Pelzhandel eine Nordwestverbindung zum Pazifischen Ozean zu erschließen. Diese erste Expedition MacKenzie und seine Begleiter verschlägt es an die raue Küste des Nordpolarmeeres und sie werden zur Umkehr gezwungen. Drei Jahre später unternimmt er eine zweite Expedition – dieses Mal mit Erfolg. Bis heute bewahren der MacKenzie River, der zweitlängste Fluss Nordamerikas, und der District of MacKenzie die Erinnerung an die Pioniertat des Schotten. Sein Reisetagebuch ist mehr als eine bloße ein wahres Leseabenteuer! Der MacKenzie River ist ein Paradies für heutige Kajakfahrer, und zahlreiche naturliebende Wanderer erkunden BritischKolumbien sowie die Nordwest-Territorien Kanadas.
The Highland Clearances
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
During the Highland Clearances of the nineteenth century, Scotland experienced one of the darkest periods in its history with the near destruction of its highland clansman, their culture and their language.The vivid, in some cases firsthand, experiences described in the near contemporary writings to be found in The Highland Clearances, bring to life those terrible times and remind us that to this day most of the lands that were once populour clan territories are still owned by alien or absentee landlords.