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Bookbot

Volker Sommer

    2. Juni 1954
    Affen
    Nektar der Unsterblichkeit
    Heilige Egoisten
    Darwinisch denken
    Unter Mitprimaten
    Indien. Eine poetische Annäherung.
    • Affen

      Ein Portrait

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Egal, ob wir uns zum Affen machen, vom wilden Affen gebissen sind oder jemand von einem Affen gelaust wird – es sind nicht nur die reichen Metaphern, die das Leben anderer Primaten mit unserem verbinden, sondern die ewigen Konstanten: Wohnen und Essen, Geselligkeit und Sex, Aufzucht der Jungen und der unweigerliche Tod. Welch frappierende Varianz die Evolution dabei schuf, zeigt Volker Sommer in seinem so humorvollen wie kenntnisreichen Tierportrait, das sich bewusst nicht den Menschenaffen widmet. Vielmehr sind es hier die Lemuren, die Loriartigen, die Koboldmakis sowie die Alt- und Neuweltaffen, von denen wir lernen, dass es nichts gibt, was es nicht gibt: Vielmännerei oder ewige Treue, Solosex und Weibchen, die einander umgarnen, Misshandlungen der Babys durch Mütter oder aufopfernde Vätersorge, dazu ausgefallene Ernährungsgewohnheiten, Totenwachen oder strikte Nachtaktivität. So individuell uns die Affen hier begegnen, als Madame Berthes Mausmaki, Schopfmakak oder Weißnasenmeerkatze, so eindeutig ist auch, dass es einen Menschenaffen gibt, der sie allesamt bedroht: Homo sapiens.

      Affen2023
    • Unter Mitprimaten

      Ansichten eines Affenforschers

      Von Menschen und anderen Primaten: Ein Plädoyer für Tierrechte und unsere Lebensgrundlagen Der Mensch bringt apokalyptisch anmutende Plagen über die Welt und seine Mitprimaten – von der Klimaerwärmung bis zur Vernichtung der Wälder. Lebten noch vor wenigen Jahrzehnten Millionen Affen und Menschenaffen auf der Erde, sind heute viele Arten stark gefährdet. In »Unter Primaten« ruft der Anthropologe und Affenforscher Volker Sommer daher dazu auf, endlich die Grundrechte wie das Recht auf Leben, auf Freiheit und körperliche Unversehrtheit der Großen Menschenaffen zu schützen. Bei allem Ernst ist Sommer dabei auch ein großer Geschichtenerzähler, der sich mit Humor, Sympathie und auf höchst lehrreiche Weise mit seiner eigenen Profession auseinandersetzt.

      Unter Mitprimaten2021
      4,5
    • Darwinisch denken

      Horizonte der Evolutionsbiologie

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ausgehend von seiner eigenen Forschung an wilden Affen berichtet Volker Sommer über Themen, die auch uns Menschen betreffen – über Traditionspflege, Artgenossentötung und Kinderaufzucht ebenso wie über Eigennutz, Partnertreue, die Frage nach dem Sinn von Leiden und das unglückliche Konzept der »Rassen«. In gewohnt provokantem Stil präsentiert er sich dabei als radikaler Evolutionist, der sich selbst und seine Mitmenschen als »Affenmenschen« begreift. Das freilich ist für Sommer ein Kompliment. Und eröffnet uns zugleich die Chance, andere Lebewesen mehr schätzen zu lernen – nämlich als natürliche Verwandte.

      Darwinisch denken2007
      5,0
    • Biologie des Menschen

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieser Band aus der Reihe „Verständliche Forschung“ beinhaltet ungefähr 20 Artikel aus „Spektrum der Wissenschaft“, die sich mit dem Menschen - von der Geburt bis zum Tod - beschäftigen. Die verschiedenen Facetten der „Biologie des Menschen“ sind: * Schwangerschaft und Geburt, * Stillzeit, * kindliche Entwicklung, * Lernen, * Sozialverhalten, * Sexualität und Fortpflanzung, * Ernährung, * Altern und * Tod

      Biologie des Menschen1996
    • La rosa. Storia di un simbolo

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Nei tempi antichi, esisteva soltanto la rosa selvatica. Era piccola, a forma di conchiglia, con i petali disposti in simmetria raggiata. Più tardi, gli incroci e le ibridazioni diedero vita a oltre duemila varietà di rose, tutte di altissimo pregio, ricche di bellezza e di orgoglio. Ma le «rose antiche» esistono ancora oggi, emblema di una continuità che supera il tempo e le mode.La rosa, come documentano Gerd Heinz-Mohr e Volker Sommer nel loro libro, accompagna da sempre le tappe della civiltà e ne segna spesso i capitoli più nobili e gloriosi. Un serto di rose coronava la fronte dei notabili babilonesi. In epoca preistorica i Camuni incidevano nella pietra una rosa stilizzata, sigillo della loro stirpe. Sacra ad Afrodite in Grecia, la rosa trasmigrò a Roma per scatenare orgie di essenze e profumi. Nel mondo cristiano, la rosa bianca simboleggiò la purezza di Maria, quella rossa il sangue dei martiri.Con grande amore e sottile sapienza, Heinz- Mohr e Sommer seguono da vicino le metamorfosi della rosa nella liturgia, nell’arte, nella poesia, nei riferimenti storici più affascinanti e imprevedibili. La rosa rispecchia la «ruota del tempo» e l’irraggiamento cosmico, si illumina nei rosoni delle cattedrali, diventa oggetto di meditazione trascendente, si fa costante elemento ornamentale nel Rinascimento e nel Barocco. In letteratura, offre lo spunto per grandiosi cicli narrativi come il medioevale Romanzo della Rosa, infine giunge ai nostri tempi, dove ispira poeti come Blake, Emily Dickinson, Rilke, D’Annunzio, Eliot e Neruda. La sublimazione estrema, tuttavia, è già avvenuta da secoli: nel «Paradiso» di Dante, la «rosa mistica» raccoglie la pura luce di Dio, allegoria della beatitudine e della perfezione.Gerd Heinz-Mohr, nato nel 1913, laureato in Storia, si è specializzato nel campo delle arti e delle religioni. Fra le sue numerose opere va ricordato il best-seller Lexikon der Symbole.Volker Sommer, nato nel 1954, ha studiato antropologia, chimica e teologia. Dopo la laurea, ha compiuto importanti ricerche durante lunghi soggiorni in India.

      La rosa. Storia di un simbolo1989