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Harry Zohn

    21. November 1923 – 3. Juni 2001
    Vienna and Its Jews
    Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
    Illuminationen
    Amerikanische "Thirty-Eighters" aus Wien als doppelte Kulturträger
    "...ich bin ein Sohn der deutschen Sprache nur...": Judisches Erbe in der österreichischen Literatur
    • 2018

      Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 in Berlin geboren und nahm sich am 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Seine Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg, München und Berlin. 1915 lernte er den Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er lebenslange Freundschaft pflegte. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael. Die Ehe hielt 13 Jahre. Im Jahr der Eheschließung zog Benjamin nach Bern, wo er 1919 mit der Arbeit über Kunstkritik promovierte. 1923/24 traf er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer. Ein Habilitationsversuch an der Frankfurter Universität scheiterte, was ihn 1925 dazu brachte, sein Gesuch zurückzuziehen. Sein Interesse für den Kommunismus führte ihn für mehrere Monate nach Moskau. In den frühen 1930er Jahren verfolgte Benjamin publizistische Pläne mit Bertolt Brecht und arbeitete im Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang ihn 1933 ins Exil. 1939 wurde er in Nevers für drei Monate mit anderen Flüchtlingen interniert. Im September 1940 versuchte er vergeblich, nach Spanien zu gelangen, und nahm sich, um seiner Auslieferung an Deutschland zu entgehen, das Leben.

      Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
    • 1988

      Vienna and Its Jews

      The Tragedy of Success, 1880-1980s

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Traces the history of the Jewish community in Vienna, assesses the extent of Austrian anti-Semitism, and explains why the Jews were so fond of pre-World War I Vienna

      Vienna and Its Jews
    • 1969

      Das Leben der Studenten. Zwei Gedichte von Friedrich Hölderlin. Schicksal und Charakter. Die Aufgabe des Übersetzers. Goethes Wahlverwandtschaften. Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Paris, die Hauptstadt des XIX. Jahrhunderts. Über einige Motive bei Baudelaire. Zentralpark. Über den Begriff der Geschichte. Theologisch-politisches Fragment. Kommentare zu Briefen aus dem bürgerlichen Jahrhundert. Auswahl aus der Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. Der destruktive Charakter. Erfahrung und Armut. Kurze Schatten. Schönes Entsetzen. Denkbilder. Kleine Kunst-Stücke. Ibizenkische Folge. Haschisch in Marseille. Zum Bilde Prousts. Robert Walser. Karl Kraus. Der Erzähler.

      Illuminationen