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Ulrich Petschow

    Das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) und die Umwelt
    Arbeitsqualität und Umwelteffektivität in der öffentlichen Beschäftigungsförderung
    Umweltschutz, Umwelttechnik und Marktpotenziale - Chancen der Nanotechnologie für NRW
    Nachhaltigkeit und Globalisierung
    Globalisierung und Nachhaltigkeit
    Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit
    • Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit

      Trajektorien und Potenziale innovativer Wertschöpfungsmuster zwischen Maker-Bewegung und Industrie 4.0

      Die Wertschöpfungssysteme befinden sich gegenwärtig in einem Wandel, der durch aktuelle technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Dynamiken geprägt ist. Angesichts der umfassenden Digitalisierung und Vernetzung zielt dieses Papier darauf ab, die Hintergründe dieses Wandels zu beleuchten und Optionen für zukunftsfähige Produktions- und Konsummuster zu erörtern. Es wird festgestellt, dass die traditionellen Modelle von Massenproduktion und -konsum den sozialen und ökologischen Anforderungen an nachhaltige Wertschöpfung nicht gerecht werden. Daher sind neue Ansätze zu beobachten, die bestehende Systeme durch technologische Innovationen erweitern, wie etwa „Industrie 4.0“, sowie alternative Bewegungen wie das „Maker Movement“ und das „Do-It-Yourself“ (DIY). Die Arbeit bewertet differenziert die Auswirkungen dieser hybriden Formen von Produktion und Konsum auf die nachhaltige Entwicklung. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einfluss von 3D-Druckern auf Wertschöpfungssysteme, wobei vergleichende Ökobilanzen und Logistikanalysen der damit verbundenen Produktionsmuster präsentiert werden. Die Diskussion der nachhaltigkeitsbezogenen Effekte führt zu einer abschließenden Zusammenfassung der Erkenntnisse und Empfehlungen für eine zukunftsfähigere Gestaltung der Wertschöpfungssysteme.

      Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit und Globalisierung

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Diskussion über die Globalisierung der Märkte bzw. die Standortdebatte ist angstbesetzt und häufig sachlich irreführend. Die Autoren relativieren existierende Befürchtungen und zeigen, daß die Gestaltungsspielräume durch die verstärkte Arbeitsteilung zwischen ähnlich strukturierten Gesellschaften zunehmen. Sie geben Hinweise darüber, wo die Handlungsspielräume liegen und vermitteln die Überzeugung, daß die arbeitsteilige Vernetzung auch eine gute Grundlage für eine nachhaltig zukunftsverträgliche Entwicklung sein kann. TOC: Globalisierung: Veränderte Bedeutungen von Hier und Dort. - Bestimmung der Anforderungen an die Politik der Nachhaltigkeit?. - Institutioneller Wandel, wirtschaftliche Entwicklung und Nachhaltigkeit. - Globalisierung: Eine empirische Bestandsaufnahme. - Wettbewerbsfähigkeit und Standortdebatte. - Bestimmungsfaktoren für den Unternehmenserfolg. - Globalisierungsmöglichkeiten und ihre Grenzen. - Handel und Umwelt. - Die Ebenen der Handlungsmöglichkeiten. - Nationale Handlungsmöglichkeiten einer Politik der Nachhaltigkeit.

      Nachhaltigkeit und Globalisierung
    • Die Studie analysierte die Potenziale der Nanotechnologien für den Umweltschutz und in der Umwelttechnik in Nordrhein-Westfalen. Methodisch wurde relevante Literatur ausgewertet und zwei schriftliche Unternehmensbefragungen durchgeführt: eine an Unternehmen, die Nanotechnologien nutzen und Umweltentlastungseffekte erwarten, und eine andere an Umwelttechnikunternehmen in NRW. Darauf folgten vertiefende Interviews mit Nanotechnologie- und Umwelttechnikunternehmen. Zudem wurden die Förderansätze und -bedingungen, insbesondere die FuE-Infrastruktur, untersucht sowie drei Technikanalysen (Membrantechnologien, Katalyse, Farben und Lacke) in Bereichen mit besonderer Wettbewerbsposition von NRW durchgeführt. Auch die Beschäftigungseffekte der Nanotechnologien in NRW wurden analysiert. Die Ergebnisse wurden in einer SWOT-Analyse zusammengefasst. Wesentliche Ergebnisse der Studie waren: (i) NRW hat eine gute Wettbewerbssituation bezüglich der Nanotechnologien, (ii) der Wissenstransfer, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, sollte stärker in den Fokus der Förderpolitik rücken, und (iii) es besteht ein besonderer Förder- und Entwicklungsbedarf bei Umwelttechnikunternehmen, die bislang nur begrenzt mit Nanotechnologien arbeiten und spezifische Förder- und Informationsangebote benötigen. Dies gilt auch für Unternehmen außerhalb des Umwelttechniksektors.

      Umweltschutz, Umwelttechnik und Marktpotenziale - Chancen der Nanotechnologie für NRW