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Bookbot

Astrid Nunn

    1. Jänner 2000
    Der Alte Orient
    Mauern als Grenzen
    Alltag im alten Orient
    • Alltag im alten Orient

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      Wie lebten die Menschen im Schatten der „Hängenden Gärten“ Babylons? Wie wohnten sie, welche Kleidung trugen sie, welche Speisen nahmen sie zu sich? In dreizehn Kapiteln schildert Astrid Nunn anschaulich das alltägliche Leben der Menschen in den antiken Hochkulturen zwischen Euphrat und Tigris. Ackerbau und Viezucht, Religion und Aberglaube, die Rolle von Frau und Familie, die Schrift – und wie sie in den Schulen gelehrt wurde – stellt die Autorin dabei ebenso kenntnisreich dar wie das Berufsleben, die Freizeitbeschäftigungen und schließlich die Lebensvorstellungen der Sumerer, Assyrer und Babylonier. Und läßt so den Alltag des Durchschnittsmenschen im antiken Irak jenseits der großen historischen Ereignisse und kunstgeschichtlichen Entwicklungen wieder aufleben.

      Alltag im alten Orient
    • Mauern als Grenzen

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Vom Hadrianswall und der Großen Mauer in China über die deutschdeutsche Grenze bis zur Mauer zwischen Israel und Palästina: Die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch haben sich Völker durch Mauern abgegrenzt – mal hat man das Fremde ausgesperrt, mal die eigenen Mitbürger eingesperrt. Anlässlich des 20. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer berichten erstmals namhafte internationale Fachleute in einem Band über Mauergrenzen aus über 4000 Jahren Geschichte – von den frühesten Hochkulturen bis heute.

      Mauern als Grenzen
    • Astrid Nunn legt hier eine umfassende, reich illustrierte Einführung in Geschichte und Kultur des antiken Mesopotamien vor. Dabei stehen vor allem die archäologischen Zeugnisse im Mittelpunkt. Gerade auch für Nichtspezialisten werden so die kulturelle Blüte und das alltägliche Leben einer Zivilisation verständlich, die in Europa bis heute nachwirkt.

      Der Alte Orient