Sie war Hollywoods liebenswertester Star, die Verkörperung aller Teenagerträume und der lebende Beweis für die irdische Existenz von Engeln. Audrey Hepburn (1929–1993), der schon zu Lebzeiten die Herzen eines Millionenpublikums zuflogen, erfreut sich nach wie vor ungebrochener Sympathie und Popularität. Die Filme, mit denen sie in den 1950er und 60er Jahren weltberühmt wurde – Ein Herz und eine Krone, Sabrina, Frühstück bei Tiffany, Charade, My Fair Lady –, gehören inzwischen zu den Evergreens des feiertäglichen TV-Programms, und als Holly Golightly vor den Schaufenstern von Tiffany ist sie längst zur unsterblichen und tausendfach reproduzierten Ikone geworden. Diesem Status als Ikone unserer Zeit geht jetzt die National Portrait Gallery in London mit einer Ausstellung nach, die Kuratorin und Vizedirektorin Pim Baxter mit Audrey Hepburns Söhnen Luca Dotti und Sean Hepburn Ferrer aus dem reichen Bilderfundus der eigenen Bestände und des Familienarchivs zusammenstellte. Von Kinderphotos über Portraits und Publicity Shots berühmter Photographen bis zu Aufnahmen von Dreharbeiten und Modephotos wird er wieder lebendig: der unsterbliche Mythos Audrey Hepburn. Unser Band ist die deutsche Ausgabe des begleitenden Katalogs.
Terence Pepper Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Published to accompany an exhibition held Feb. 7-May 27, 2013, at the National Portrait Gallery, London; June 22-Sept. 8, 2013, at the Scottish National Portrait Gallery, Edinburgh; Oct. 28, 2013-January 19, 2014, at the Pushkin Museum of Fine Arts, Moscow.
Von Edward Steichen und Cecil Beaton bis Annie Leibovitz und Mario Testino – Vanity Fair Portraits feiert 95 Jahre Photogeschichte, mit Klassikern der Portraitkunst, die von Vanity Fair in Auftrag gegeben und veröffentlicht wurden. Diese Portraits wurden zu Ikonen der bekanntesten Figuren aus Film, Musik, Sport, Wirtschaft und Politik. Vanity Fair Portraits ist eine Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts und ihrer führenden Persönlichkeiten. Leitfaden sind die Seiten des Magazins, das die Moderne mit eingeleitet hat und zu einer festen Größe des Lebens im 20. Jahrhunderts geworden ist. Dieser Band versammelt über 300 Photographien aus beiden Epochen des Erscheinens von Vanity Fair und bietet ein Feuerwerk an Prominenz, Talent und Glamour. In der ersten Ära – 1913 bis 1936 – dominieren Figuren aus dem Zeitalter des Jazz und Stars wie Pablo Picasso, Amelia Earhart, Cary Grant und Katharine Hepburn. Die zweite Ära – von der Neugründung 1983 bis heute – bringt Hollywood-Stars, Schriftsteller, Sportler, Stilikonen und große Namen aus Wirtschaft und Politik, mit Portraits von Robert de Niro, Arthur Miller, Madonna, Margaret Thatcher, Rupert Murdoch und vielen anderen. Vanity Fair Portraits bündelt wie ein Brennglas die Energie des Magazins, das mit dem Versprechen antrat, 'eine Dinner- Party auf fünfzig Meter in Brand zu setzen' und zeigt, warum es zur wichtigsten Plattform für photographische Ikonographie geworden ist.
Although he was a contemporary of Alfred Eisenstaedt and Erich Salomon--and was just as smart and foolhardy--James Abbe is by no means as famous as his legendary colleagues. American-born Abbe published superb photo documentaries featuring Stalin's Moscow, the last years of the Weimar Republic and the battlefields of the Spanish Civil War. Obsessive and fearless, Abbe got close to the dictators of Europe--Hitler, Mussolini, Franco--and in 1932, he was the only American given permission to photograph Stalin. Eventually, photographing world leaders became his specialty. In pursuit of various interests, Abbe made contact with Russian film directors and artists such as Sergej Eisenstein, Dziga Vertov and Vsevolod Meyerhold, indulging his passion for film, theater, dance and, above all, the mysteries of whatever happened backstage. Many of his pictures--portraits of Rudolph Valentino, Mae West, Josephine Baker and Charlie Chaplin--have become icons of modern photography. Others, like his portrait of Thomas Mann, remained unknown until their recent discoveries. Shown here is a cross-section of the rich catalogue of Abbe's work, in more than 300 tritones.