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Bookbot

Renate Bauer

    Lehrbuch Sexualtherapie
    Humanismus unter Verfolgung
    Wege ohne Dogma
    Es bewegt sich doch?
    Natur - unser Zuhause
    Handreichung für freireligiöse, freigeistige, humanistische und unitarische Sprecher*innen
    • Natur - unser Zuhause

      Gedanken zu unserem Verhältnis zur Natur aus Sicht der Freien Religion und des Humanismus

      Natur - unser Zuhause
    • Es bewegt sich doch?

      Von der Aufklärung zu Ronge und dann - wie es weiter geht in Religion, Weltanschauung und Gesellschaft

      Am 21. und 22. September 2013 fand eine Tagung des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften e. V. in Zusammenarbeit mit der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz, K. d.ö. R. in Ludwigshafen, Johannes-Ronge-Haus, Wörthstr. 6 a statt. Anlass dazu boten die Jubiläen, die 2013 eintraten. Am 5. Oktober 1713 wurde Denis Diderot geboren, dessen „Encyclopédie“ maßgeblich die Aufklärung vorantrieb. Fast genau 100 Jahre später, am 16. Oktober 1813 wurde Johannes Ronge geboren, dessen Offener Brief an Bischof Arnoldi in Trier gegen die Ausstellung des sogenannten „heiligen Rockes“ Religions- und Glaubensfreiheit stark förderte. Durch ihn fühlten sich viele Menschen ermutigt, in eigenständigen deutschkatholischen Gemeinden und im protestantischen Sektor in denen der „Lichtfreunde“ religiöse und geistige Selbstbestimmung in demokratischer Form zu verwirklichen. Die Tagung fragte nach den Impulsen, die Ronge aus der Aufklärung aufgriff und deren Umsetzung und Fortführung durch ihn. Zum zweiten untersuchte sie das Bleibende von Ronges Ansätzen, zum dritten wurde den neuen Aufgaben einer Aufklärung heute nachgegangen. Johannes Ronge war eine schillernde Figur des 19. Jahrhunderts. Vielfach gefeiert als der „neue Luther“, verstand er es, zum richtigen Zeitpunkt Argumente und Ideen vorzutragen, um Bewegung in die erstarrte religiöse und politische Landschaft seiner Zeit zu bringen. Sein reformerischer Impuls ging dabei weit über die Themen der Religion hinaus mit dem Ziel einer allgemeinen Demokratisierung der Gesellschaft und der politischen Verhältnisse. Die angestrebten Veränderungen scheiterten politisch, und religiös vollzog sich der Wandel auch nicht ganz so, wie wohl von Ronge angedacht. In den im Band versammelten Referaten wird diskutiert, wie Ronge in den Verhältnissen seiner Zeit zu verorten ist, was als Impulse über ihn und das 19. Jahrhundert hinausweist. Eingeschlossen in diesen Band ist auch die Rede anlässlich der Festveranstaltung zu seinem 200. Geburtstag „Johannes Ronge – ein Sohn der Stadt Breslau (Wroclaw) und erster Prediger der Christkatholischen Gemeinde Breslau (Wroclaw) 1845“, gehalten am 19. Oktober 2013 in Wroclaw, Polen, sowie zur gründlicheren Information der Leser ein Lebenslauf und Bilder von Johannes Ronge selbst.

      Es bewegt sich doch?
    • Humanismus unter Verfolgung

      Bedrohte Humanisten

      2018 jährt sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen zum siebzigsten Mal. Dennoch sind viele dieser Rechte weltweit noch nicht verwirklicht. Artikel 18 garantiert die Freiheit des Denkens, des Gewissens und der Religion, einschließlich der Möglichkeit, die eigene Religion oder Weltanschauung zu wechseln und diese privat oder öffentlich zu praktizieren. Diese Broschüre informiert über die aktuelle Situation der Gedankenfreiheit und analysiert, welche Regelungen Humanist*innen daran hindern, ihre Überzeugungen gemäß Artikel 18 zu leben. Zudem berichten Betroffene von ihren Erfahrungen im Alltag. Der Inhalt umfasst unter anderem den „Freedom of Thought Report“ der IHEU, eine Analyse der Situation in Deutschland, Belgien und Syrien sowie die besonderen Herausforderungen, denen verfolgte Humanist*innen im Vergleich zu diskriminierten Minderheitenreligionen gegenüberstehen. Des Weiteren wird ein geschichtlicher Rückblick auf Atheismus als Verfolgungsgrund gegeben und persönliche Berichte von Betroffenen, wie die Erlebnisse von Madani Mohamed Lamine und Ahmed Nadir aus Bangladesch, die die Gefahren für säkulare Aktivisten verdeutlichen, thematisiert.

      Humanismus unter Verfolgung
    • Das Buch nimmt eine Bestandsaufnahme der wichtigsten sexualtherapeutischen Konzepte vor und bewertet sie kritisch im Hinblick auf ihre Wirksamkeit. Die Therapieansätze werden anschaulich beschrieben und miteinander verglichen. Das Buch gibt detaillierte Empfehlungen für die Durchführung einer Sexualtherapie anhand von zahlreichen Beispielen und stellt konkrete therapeutische Interventionen vor. Mangelndes Verlangen, Vaginismus, vorzeitiger Samenerguss, Erektions- und Orgasmusstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Problemen. Doch welche Therapieform ist bei welcher der genannten Störungen tatsächlich erprobt und geeignet? Die Autoren geben eine Übersicht und Bewertung der im deutschsprachigen Raum bekanntesten sexualtherapeutischen Konzepte: Masters und Johnson, Helen S. Kaplan, Hamburger Modell, Syndyastische Sexual therapie, Crucible-Ansatz von David Schnarch, Systemische Sexualtherapie und Sexocorporel. Auf der Grundlage dieser Analysen schlagen sie ein sexualtherapeutisches Konzept mit Paar- und Einzelübungen vor und beschreiben hypnotherapeutische Interventions möglichkeiten. - Übersicht und Bewertung der wichtigsten Konzepte der Sexualtherapie - Konkrete Empfehlungen für die sexualtherapeutische Praxis Dieses Buch richtet sich an: - SexualtherapeutInnen, Ärztliche und Psychologische PsychotherapeutInnen - Praktische ÄrztInnen, UrologInnen, GynäkologInnen - PsychologInnen und SozialarbeiterInnen

      Lehrbuch Sexualtherapie
    • Trotz der abnehmenden Bedeutung von Religionen in Deutschland nehmen die Konflikte zu. Beispiele sind Ausnahmeregelungen für Beschneidungen, Diskussionen zur Schulpflicht und die Benachteiligung kopftuchtragender Lehrerinnen. Wo liegen die Herausforderungen, und wie können wir zum sozialen Frieden beitragen? Politische Entscheidungen und gesetzliche Anpassungen sind gefragt, um einerseits mehr Freiheit für Religion und Weltanschauung zu ermöglichen und andererseits Menschenrechte zu wahren. Konflikte, etwa beim Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, haben oft religiöse Wurzeln. Zudem werden atheistische Blogger in anderen Ländern verfolgt – sind sie asylberechtigt? Wo treffen Menschen unterschiedlicher Religionen häufig aufeinander, und wo entstehen Konflikte, etwa in Schulen oder im öffentlichen Raum? Welche Herausforderungen bringt die grenzüberschreitende Internetnutzung mit sich? Wie kann der Unterschied zwischen dem Kampf gegen religiöse Macht und der Achtung anderer Religionen deutlich gemacht werden? Ziel war es, die militante Haltung aller Beteiligten zu mildern und die religiöse Neutralität des Staates als Gewinn für alle zu fördern. Bei unserem Seminar in Schney suchten wir nach Antworten und Ansätzen, um die Freiheit von Religion und Weltanschauung mit der Wahrung aller Grundrechte zu verbinden. Die Ergebnisse und Vorträge sind in diesem Heft zusammengetragen, um zu einem friedlichen und gleichberechtigten Zusammenleb

      Religiöse und weltanschauliche Herausforderungen - Gefahren für den (sozialen) Frieden
    • Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) veranstaltete sein 26. Seminar zu einem Thema von wachsender Bedeutung: Trotz langer Friedenszeiten in Mitteleuropa entstehen weltweit neue Konflikte. Der Kampf um Ressourcen auf einer Erde mit immer weniger bezahlbaren Rohstoffen nimmt zu und betrifft uns alle, auch in konfliktfreien Bereichen. Militärische Beschaffung von Ressourcen erweist sich als unzureichende Lösung, während Industrienationen durch Wachstums- und Freihandelsdogmen den Abstand zu Entwicklungsländern vergrößern. Die versprochenen Hilfen für diese Länder bleiben aus, während die Weltbevölkerung und die Zahl der Hungernden rapide steigen. Soziale Konflikte können nicht mit militärischen Mitteln gelöst werden. Zudem gibt es politische Konflikte in autokratisch regierten Ländern, wie die Rebellionen im Mittelmeerraum und der arabischen Halbinsel zeigen. Die Frage bleibt, ob externe Interventionen, selbst wenn gut gemeint, mehr Schaden anrichten und Gewalt, etwa in Form von Terrorismus, nur verstärken. Welche zukunftsgerichtete Friedenspolitik ist erforderlich? Wie beeinflussen wirtschaftliche Dogmen mögliche Konflikte? Welche Rolle sollte die Bundeswehr übernehmen? Was können Humanisten tun, um Frieden und konstruktives Zusammenleben zu fördern? Dieses Seminar bereitete den 18. Weltkongress der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU) vor, der unter dem Thema „Humanismus und Frieden“ s

      Kann Gewalt zum Frieden führen?
    • Bewusstsein und ich

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Volker Mueller: Vorwort Renate Bauer: Bewusstsein und Ich - Implikationen über Gehirn und Geist für Gesellschaft und Mensch. Zur Einführung in das Tagungsthema Hans Markowitsch/ Sabine Borsutzki: Entwicklung und Störungen des menschlichen Bewusstseins aus neurowissenschaftlicher Sicht Thomas Zoglauer: Sind Freiheit und moralische Autonomie eine Illusion? – Konsequenzen für die Ethik Peter Glanzmann: Der Traum als Weg zum Bewusstsein Franz Josef Wetz: Kränkende Wissenschaft – Der lange Abschied großer Selbstbilder Reinhard Margreiter: Annäherungen an das Phänomen der Mystik Walter Otto Ötsch: Das Bewusstsein des Homo Oeconomicus Ernst Grewel: Evolutionäre Intelligenz bei Tieren und Menschen Jan Bretschneider: Cogito, ergo sum. – Sum, ergo cogito?

      Bewusstsein und ich