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Michael Sailer

    Fall & Strategie Multiple Sklerose
    Eure Armut kotzt mich an
    • Eure Armut kotzt mich an

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Kolumne "Bel stigungen" erscheint seit Dezember 1996 jeden Monat im Kunstpark-Magazin; das Buch enth lt auch einige unver ffentlichte Folgen. Die S ddeutsche Zeitung schrieb: "(...) Sailers Bel stigungen' sind allerfeinster Stoff und brauchen sich an Sprachwitz, Beobachtungsgabe und Originalit t keineswegs verstecken vor den Erzeugnissen bekannterer Kollegen wie Max Goldt oder Wiglaf Droste (vor dem schon gar nicht). Sailer n rgelt aufs Unterhaltsamste ber alles, was einen so tagt glich bel stigen kann: neue Moden, der Aktienwahn, die CSU und schlechte Popmusik. Der M nchner Musiker, Journalist und Schriftsteller (...) macht sich lustig ber Trends und spielt mit der Sprache. Zum Begriff Think Tank' f llt ihm nur ein: Wer ein Auto f hrt oder eine lheizung hat, wei, da die wesentliche Eigenschaft von Tanks darin besteht, da sie sich leeren.' Und einer seiner ganz besonderen Lieblinge ist Phil Collins, der im Prinzip schon untot geboren ist und 1985 mit dem Song Sussudio' musikalischen Suissido beging' - er kommt nahezu in jeder Kolumne vor, gewisserma en als Ma einheit f r ganz besondere Abscheulichkeiten! (...) Die ersten 30 Kolumnen erscheinen nun unter dem Titel Eure Armut kotzt mich an', womit wohl vor allem die geistige und seelische Armut von vielen seiner Mitmenschen gemeint ist." Die Abendzeitung schrieb: "In: Michael Sailer Bel stigungen' im Kunstpark-Magazin - am sante Provokation"

      Eure Armut kotzt mich an