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Bookbot

Kai Ambos

    29. März 1965
    Apartheid in Palästina?
    Doppelmoral - Der Westen und die Ukraine
    Nationalsozialistisches Strafrecht
    Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch Bd. 1: §§ 1-37
    Internationales Strafrecht
    Der Irak-Krieg und das Völkerrecht
    • 2025

      Evidence in International Criminal Procedure

      Article-by-Article Commentary

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      This comprehensive commentary provides an in-depth analysis of evidence in international criminal procedure, meticulously examining each article. Authored by renowned experts, it covers key legal principles and practical implications, making it a crucial resource for legal scholars and practitioners. The book spans approximately 800 pages, offering detailed insights and interpretations that enhance understanding of complex international legal frameworks. Its collaborative publication with respected academic publishers adds to its credibility and authority in the field.

      Evidence in International Criminal Procedure
    • 2024

      Zum WerkDer Münchener Kommentar zum StGB erläutert in sechs Bänden das gesamte StGB und in vier weiteren Bänden zahlreiche, in der Praxis bedeutsame Teile des Nebenstrafrechts. Der einheitlich systematische Aufbau, die verlässliche Auswertung und präzise Darstellung der neuesten Rechtsprechung und Literatur sowie die konkreten Lösungsvorschläge zeichnen diesen Kommentar aus.Das außerordentlich kompetente Autorenteam sorgt für eine ausgewogene und intensive Darstellung der Rechtsmaterie.Band 1 umfasst die ersten beiden Abschnitte des Allgemeinen Teils, also Geltungsbereich, Unterlassen, Irrtum, Schuldunfähigkeit, Versuch, Täterschaft und Teilnahme, Notwehr und Notstand.Vorteile auf einen Blick präzise Darstellung der gesamten Rechtsprechung und Literatur praxisorientierte Lösungsvorschläge wichtige Teile des Nebenstrafrechts ZielgruppeFür die Rechtsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft und Gerichte sowie alle Juristinnen und Juristen, die sich intensiv mit Strafrecht befassen.

      Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch Bd. 1: §§ 1-37
    • 2024

      Apartheid in Palästina?

      Eine historisch-völkerrechtliche Untersuchung

      Ist der von zahlreichen UN-Gremien sowie internationalen und israelischen Menschenrechtsorganisationen gegen Israel erhobene Vorwurf der Apartheid wegen seiner Politik in den besetzten palästinensischen Gebieten begründet oder bloßer Ausdruck von - vielleicht sogar antisemitisch motivierter Israelfeindlichkeit? Dieser Frage will diese Untersuchung mit Blick insbesondere auf die Situation im Westjordanland auf den Grund gehen. Dabei wird zunächst der Begriff der Apartheid in seiner rechtlichen Dimension erklärt und die betreffende Praxis anhand des südafrikanischen Präzedenzfalls kontextualisiert. Sodann wird dieser Rechtsbegriff auf die Situation in den besetzten Gebieten angewendet. Das Ergebnis fällt differenzierend und vorläufig aus. In jedem Fall ist Israel zu raten, sich ernsthaft mit dem Vorwurf auseinanderzusetzen. Denn auch in diesem Fall kann es, wie zuletzt wegen eines möglichen Genozids im Gazakrieg, zu einem Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof und zu strafrechtlichen Ermittlungen beim Internationalen Strafgerichtshof kommen.

      Apartheid in Palästina?
    • 2022

      Der deutschen Diskussion um den Ukraine-Krieg liegt die Annahme zugrunde, dass unsere Verurteilung des russischen Angriffskriegs von der ganzen Welt geteilt wird. Diese Annahme ist jedoch unzutreffend und es ist Zeit, selbstkritisch nach den Gründen dafür zu fragen. Der russische Bruch des Gewaltverbots, der Fundamentalnorm des modernen Völkerrechts, verdient unzweifelhaft eine konsequente und nachhaltige Antwort, doch kann diese Antwort glaubwürdig vom Westen, geführt von den USA, gegeben werden? Ist möglicherweise die Doppelmoral des Westens der Grund dafür, dass der Großteil der Staaten dieser Welt, vor allem des Globalen Südens, allenfalls verbal die russische Aggression verurteilt? Wie kann dem Glaubwürdigkeitsverlust des Westens in weiten Teilen der Welt begegnet werden? Was muss der Westen tun, um weltweite Glaubwürdigkeit zu erlangen?

      Doppelmoral - Der Westen und die Ukraine
    • 2019

      Nationalsozialistisches Strafrecht

      Kontinuität und Radikalisierung

      Die Studie versteht das NS-Strafrecht als rassistisch, volkisch und totalitar ausgerichtete Fortschreibung der autoritaren und antiliberalen Tendenzen des deutschen Strafrechts der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik. Dies wird durch die systematisch-analytische Aufbereitung der Texte relevanter Autoren, einschliesslich ihrer Rezeption in Lateinamerika, belegt.

      Nationalsozialistisches Strafrecht
    • 2019

      European Criminal Law

      • 703 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Since their creation, the European Union and the Council of Europe have worked to harmonise the justice systems of their member states. With a close analysis of secondary legislation and the development of criminal justice institutions, this book examines the advances made so far, the protection of European citizens' rights, and the difficult co-operation involved.

      European Criminal Law
    • 2019

      National socialist criminal law

      Continuity and Radicalization

      This innovative study regards National Socialist criminal law—in accordance with the theories of continuity and radicalisation—as the racist (anti-Semitic), nationalistic (Germanic) and totalitarian updating of the authoritarian and anti-liberal tendencies found in German criminal law at the turn of the 20th century and during the Weimar Republic. The author proves this thesis through systematic analysis of the works of relevant authors, focusing primarily on the texts, which speak for themselves, rather than on morally judging the people who wrote them. In doing so, he also examines the reception of German (National Socialist) criminal law in Latin America. The aforementioned continuity did not only exist from a past perspective (post-Weimar), but also from a forward-looking perspective (‘the Bonn Republic’ 1949–1990). In short, neither did National Socialist criminal law appear from nowhere, nor did it completely disappear after 1945, which has seamlessly led to the modern-day attempt to reconstruct the identity of this Germanic myth through the so-called ‘neue Rechte’ or ‘New Right’ political movement.

      National socialist criminal law
    • 2019

      Auf der 6. Deutsch-Französischen Strafrechtstagung, die am 27. und 28. Oktober 2017 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfand, haben deutsche und französische Strafrechtswissenschaftlerinnen und Strafrechtswissenschaftler aktuelle und grundsätzliche Fragen des Wirtschaftsstrafrechts in rechtsvergleichender Perspektive diskutiert. Die in diesem Sammelband zusammengestellten Tagungsbeiträge sind vielgestaltig und bieten einen Einblick in die Komplexität der Materie, die das materielle Strafrecht, das Prozessrecht und die internationale Rechtsdurchsetzung gleichermaßen berührt. Behandelt werden unter anderem die Bedeutung von Verständigungen und Vergleichen in Wirtschaftsstrafverfahren, Notwendigkeit und Legitimität spezialisierter Strafverfolgungsbehörden, Irrtumsfragen, die (völker-)strafrechtliche Verantwortlichkeit von Unternehmen, der Grundrechtsschutz im europäischen Mehrebenensystem sowie die Europäisierung des Finanzschutzstrafrechts.

      Aktuelle und grundsätzliche Fragen des Wirtschaftsstrafrechts
    • 2018

      Ciencias criminales en Alemania desde una perspectiva comparada e internacional

      Cuarta Escuela de Verano en ciencias criminales y dogmática penal alemana

      Este libro reúne las contribuciones de Profesores y Docentes que participaron en la Cuarta Escuela de Verano organizada por el Centro de Estudios de Derecho Penal y Procesal Penal Latinoamericano (CEDPAL) de la Georg-August-Universität Göttingen. Los textos abordan temas de dogmática penal, derecho penal comparado, política criminal, derecho procesal penal y justicia penal europea. Se presentan aportes innovadores sobre las ciencias criminales en Alemania y desde una perspectiva jurídica comparativa en Europa, el ámbito anglosajón y Latinoamérica. Además, se incluye un estudio significativo sobre la complicidad en el asesinato en el contexto del campo de concentración de Auschwitz, que presenta por primera vez en español la sentencia del Tribunal Supremo Federal alemán sobre el caso Gröning (Decisión del 20 de septiembre de 2016 - 3 StR 49/16), junto con el comentario del Profesor Claus Roxin. La compilación y su estructura reflejan el espíritu de la Escuela de Verano, diseñada para difundir el estado actual de las ciencias criminales alemanas y fomentar un intercambio académico con juristas hispanohablantes y lusófonos.

      Ciencias criminales en Alemania desde una perspectiva comparada e internacional
    • 2018

      Wirtschaftsvölkerstrafrecht

      Grundlagen der völkerstrafrechtlichen Verantwortlichkeit von Unternehmen.

      Die Frage der strafrechtlichen Haftung transnationaler Wirtschaftsunternehmen für völkerrechtliche Verbrechen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nach begrifflichen Vorbemerkungen werden zunächst die Formen der Unternehmensbeteiligung an solchen Verbrechen sowie die Praxis seit Nürnberg dargestellt. Dieser lässt sich eine Tendenz zur Unternehmungshaftung entnehmen. Aus diesem Grund und weil Unternehmen letztlich durch ihre Mitarbeiter handeln, kann die Haftung nicht rein kollektiv – im Sinne eines reinen Organisationsmodells –, sondern nur auf der Grundlage des Zurechnungsmodells überzeugend begründet werden, und zwar als derivative, auf Aufsichts- bzw. Organisationsverschulden beruhende Unternehmenshaftung. Der individualstrafrechtliche Ansatz des Zurechnungsmodells verweist auf die bekannten Formen strafbarer Beteiligung, wobei insbesondere eine Beihilfehaftung in Betracht kommt. Alles in allem wird jedoch vor zu hohen Erwartungen an eine (völker)strafrechtliche Unternehmenshaftung gewarnt. Das Strafrecht kann auch hier nur als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes (beschränkte) präventive Wirkungen entfalten.

      Wirtschaftsvölkerstrafrecht