Cursus Continuus - Ausgabe A. Grammatischer Begleitband
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden






Mehrsprachig: Deutsch, Latein, GriechischMultilingual: German, Latin, Greek
Wer kennt sich heute noch aus mit den antiken Gestalten und Mythen, die wir oft ganz beiläufig im Munde führen? Da ist die Rede vom Augiasstall, vom Danaergeschenk, von der Sisyphusarbeit - doch welche Figuren sind hier Namensgeber, welche Schicksale stehen dahinter? Auf äußerst unterhaltsame Weise bringt uns Gerhard Fink dieses kulturelle Erbe wieder nahe: Er erzählt die Geschichten von rund 800 Figuren aus der griechischen und römischen Antike. Seine Hinweise auf bedeutende Werke der bildenden Kunst und Literatur, denen diese mythologischen Stoffe zugrunde liegen, verdeutlichen eindrucksvoll, wie sehr diese Stoffe in unserer Kultur verwurzelt sind.
Summarizes Plato's Dialogues and gives the influence of: Protagoras, Gorgias, Menon, Phaidon, Politeia, Symposion, and Timaios.
Homer ist der erste namentlich bekannte Dichter der griechischen Antike. Er lebte vermutlich gegen Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. in den von Griechen kolonisierten Gebieten Kleinasiens und gilt als Schöpfer der ältesten Werke der abendländischen Literatur: der Ilias, der Odyssee und der Homerischen Hymnen. Schon in der Antike wurde über Homers Person und Herkunft diskutiert: Smyrna, Athen, Ithaka, Pylos, Kolophon, Argos und Chios beanspruchten, als sein Geburtsort zu gelten. Er starb vermutlich auf der Insel Öos.
Es war ein Glück für Europa, dass vor mehr als dreitausend Jahren die alten Griechen in das enge, zerklüftete Land vordrangen, das noch heute so heißt, wie sie es nannten: Hellas. Was das kleine Hellas so groß, so unverwechselbar gemacht hat, beschreibt Gerhard Fink, ein ausgewiesener Kenner der Alten Welt, ebenso lebendig wie unterhaltsam.
Graffitis aus Pompeji und andere Quellen belegen: Es gab auch im Lateinischen für das Unanständige und Vulgäre die einschlägigen Begriffe.
Die Welt der antiken Sagen ist der älteste, größte und vielleicht schönste Roman Europas. In der Sprache unserer Tage lässt Gerhard Fink ihn neu erstehen: die olympischen Göttinnen und Götter, die Helden und Heroen , der Kampf um Troja, die Irrfahrt des Odysseus. Bis zu den legendären Gründergestalten Roms und deren Nachkommen spannt Gerhard Fink den Bogen. „Es könnte gut sein, daß wir hier das neue deutsche Standardwerk der antiken Sagen vor uns haben.“ „Ianus“