Bookbot

Hans Joachim Kessler

    1. Jänner 1949
    Auf den Spuren der Thüringer Landgrafen
    1025 Jahre Altenburg
    Faszination Dresden
    Eine kleine Reise durch die Sächsische Schweiz
    SprachLeseBuch - 6: Wortstark
    Brücken über die Elbe
    • SprachLeseBuch - 6: Wortstark

      Erweiterte Ausgabe. Alle Länder außer Bayern und Baden-Württemberg.

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Deutsch; Lehrmittel; Sprachunterricht; Werkstatt; Mittelstufe; Sekundarstufe 1.

      SprachLeseBuch - 6: Wortstark
    • Seit dem 18. Jahrhundert strömen Gäste von nah und fern in die Sächsische Schweiz. Als Ziel von Künstlern, Wanderern und Kurgästen ist sie zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Zumal es viele Möglichkeiten gibt, die Sächsische Schweiz zu erkunden: Die älteste und größte Raddampferflotte der Welt bietet Ihnen eine reizvolle Fahrt auf der Elbe, während der Sie die bizarren Felsformationen von Deck aus bestaunen können. Kletterbegeisterte kommen im Elbsandsteingebirge ebenso auf ihre Kosten wie Wanderer und Spaziergänger. Und wer es behaglich mag, besucht z. B. den traditionellen Kur- und Badeort Bad Schandau. Mit eindrucksvollen Fotos und vergnüglichen Texten laden wir Sie ein auf eine Reise durch die Sächsische Schweiz. Ein Buch zum Blättern, Schauen, Lesen und Verweilen für Leser, denen diese Region vertraut ist und für alle, die sie kennen lernen wollen.

      Eine kleine Reise durch die Sächsische Schweiz
    • Faszination Dresden - Wer kann sich ihr schon entziehen? Lassen Sie sich zu einem unterhaltsamen Streifzug durch die bewegte Vergangenheit Dresdens einladen und begleiten Sie den Autor Dr. Hans Joachim Kessler auf einer Reise durch das „Elbflorenz“. Begegnen Sie den großen historischen Persönlichkeiten und lernen Sie den ganz normalen Alltag der Menschen kennen, die vor uns in Dresden lebten.

      Faszination Dresden
    • 1025 Jahre Altenburg

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      1025 Jahre Altenburg – einundvierzig unterhaltende Geschichten zur Entwicklung der Stadt. Dahinter verbergen sich Ereignisse von großer Bedeutung, aber auch Alltägliches. Beim Lesen dieses Buches formt sich das facettenreiche Bild von einer ungewöhnlichen Stadt, die stets im Zentrum des mitteldeutschen Kulturraumes lag und liegt. Der Blick über die Stadtmauern hinaus auf das Wechselspiel zwischen Lokalem und Regionalem macht deutlich: Ohne Impulse und Anregungen von außen wäre Altenburg nie zu der Stadt aufgeblüht, die für Fürsten, Könige und Kaiser interessant und besitzenswert wurde; ohne das verdienstvolle Schaffen und Wirken zahlloser Altenburgerinnen und Altenburger hätten der sächsisch-thüringischen Geschichte wichtige Farbnuancen und Glanzpunkte gefehlt. Diesen nun nachzuspüren, sie zu ergründen, wird zu einer lohnenden Begegnung mit der Historie. Das Vergangene zu erfahren hilft dem Verständnis des Gegenwärtigen und lässt mit Spannung auf die Zukunft eines Ortes blicken, der 976 zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden ist.

      1025 Jahre Altenburg
    • Georgius Agricola

      Mit glühendem Eifer

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      1494 in Glauchau geboren, 1555 in Chemnitz verstorben: Georgius Agricola war es nicht vergönnt zu erleben, wie sein Werk, das ihm bis zum heutigen Tag Ruhm einbringt, gedruckt vorlag – »De re metallica« erscheint erst ein halbes Jahr nach seinem Tod. Chronologisch erzählt der Autor aus dem aufregenden Leben des Sachsen und von dessen glühendem Eifer, angefangen von den frühen Jahren und seinem Aufenthalt in Magdeburg, seiner Zwickauer Zeit als Schulmeister und der als Studiosus in Leipzig und Bologna. Mancherlei allgemein Unbekanntes wird von ihm als Arzt und Stadtapotheker in St. Joachimsthal berichtet, zudem von seiner Tätigkeit als »Stadtleybarzt« und Bürgermeister in Chemnitz. Welchen Einfluss hatte der Herzog und spätere Kurfürst Moritz auf den Alltag des Arztes, Montanwissenschaftlers, Bürgermeisters und Katholiken Agricola – einen der Menschen, die der Finsternis ein Ende machten?

      Georgius Agricola
    • Georg Spalatin

      Geheimdiplomat der Reformation

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen«. Das sagt ein Mann, der selbstbewusst sein kann, wenngleich er auch immer ein Zweifler ist. Und Georg Spalatins Aussage hat durchaus einen wahren Kern: Durch seine Vermittlung zwischen dem katholischen Lager und dem Reformator Martin Luther nahm er direkten Einfluss auf das Gelingen der Reformation, besonders in ihrer Anfangszeit, als vieles vage schien. Er sicherte ihr den Schutz des Landesherrn, der einer der mächtigsten Regenten im Reich war: Kurfürst Friedrich III. – genannt »der Weise«. An seinem Hofe ist Spalatin zunächst für die Unterrichtung des Thronfolgers zuständig, später wird er Chronist, Rat und Geheimsekretär sowie geistlicher Beistand und damit enger Vertrauter und Berater des Kurfürsten. In dieser Schlüsselposition ist es maßgeblich sein Verdienst, dass Sachsen für die neue Kirche eine feste Burg wird …

      Georg Spalatin
    • Trotz einer fast nicht zu übersehenden Vielzahl von Publikationen liegt eine kunst- und kulturhistorische Überschau zu den Burgen, Schlössern und Herrenhäusern in Sachsen bisher nicht vor. Doch gerade sie ermöglicht einen Einblick in ein interessantes Kapitel sächsischer Baugeschichte, das bedeutende Bauwerke von der Romanik bis zum Barock beinhaltet. Hans Joachim und Konrad Kessler blicken in ihrem Buch nicht nur auf die bekannteren Bauensembles in den Städten – wie Burg Meißen, das Dresdner Schloss oder die Festung Königstein –, sondern gleichfalls auf besuchenswerte Orte am Rande. Die Schlösser Weesenstein, Rammenau, Delitzsch und Wildeck geraten dabei ebenso in den Fokus wie die Burgen Hohnstein, Gnandstein oder Mildenstein. In kurzen, informativen Texten wird die Geschichte des jeweiligen Objekts behandelt und zum Besuch angeregt.

      Schlösser, Burgen und Herrensitze in Sachsen